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Blog - Studio Elegance

Blog

Für alle Anfänger und erfahrenen SMler, die sich für BDSM interessieren, ist dieser Blog erstanden.

In unserem Blog präsentieren unsere Ladies und Freunde des Studios ELEGANCE Ihre persönlichen Erlebnisse und Erfahrungen.

Sie erzählen Ihre Geschichten von den Sessions und teilen mit Euch Ihre Gedanken zum Thema BDSM.

In diesem Blog erfährst Du, das wahre Leben unserer Domina’s mit ihren Gästen; authentisch und real.

Viel Spaß beim Lesen!

Liebe Grüße
Euer Studio ELEGANCE Team

08.09.2017

Ausbruchsversuch des Patienten gescheitert

Von: Amalie von Stein

Ausbruchsversuch des Patienten gescheitert

Der Patient steht schon wieder angezogen da, als ich das Zimmer betrat und ihn erwischte. Heute schon zum 5ten Mal! Zum Glück haben wir überall in unserer Klinik Kameras installiert, um solche Problemfälle kontrollieren zu können.

Dieser Patient hat das Glück, dass ihm eins zu eins Betreuung verschrieben wurde, da man ihn nicht mehr alleine lassen kann. Er ist ständig der Ansicht, dass er gesund ist und nach Hause kann - die Medikamente. Leider liegen noch mindestens 4 harte Wochen vor ihm bis er geheilt ist.

Eine Fixierung am Bett mit gegebenen Hilfsmitteln ist leider bei ihm nicht möglich, da er sich bei seinen Ausbruchversuchen immer daran verletzt, deshalb muss Körperkraft her, um den
Patienten zu überwältigen und ihn am Bett zu fixieren.

Wie auch in diesem Moment als ich das Zimmer betrat: Ich habe ihn überwältigt, ausgezogen und mit meiner Körperkraft auf dem Krankenbett fixiert, das geht solange bis er keine Kraft mehr hat um sich zu wehren und das Beruhigungsmittel anschlägt.

Solange der Patient durch meine Kraft wehrlos gemacht wurde, kann ich meine sterilen
Handschuhe anziehen, um das geschwollene Genital zu untersuchen. Die Schwellung wird immer dicker und es kommt milchiger Eiter aus dem Glied, welches zur Untersuchung ins Labor geht.

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07.09.2017

Das erste Mal in Latex gehüllt

Von: Amalie von Stein

Das erste Mal in Latex gehüllt

Es ist hier von einem ganz besonderen Sklaven die Rede, der mich vergöttert und alles tut, um zu meinem perfekten Diener ausgebildet zu werden. Er kam vor knapp 2 Jahren zum ersten Mal zu mir und seither habe ich ihn wehrlos gefesselt, benutzt, mit meinem NS abgefüllt, ihn auf WhatsApp blockiert, geschlagen, bestraft, foliert, erniedrigt, mit ihm gelacht und nun auch zum ersten Mal in einen schönen, schwarz glänzenden Latexanzug gesteckt!

Alles fing noch ganz harmlos an, als ich ihn auf den Fesselstuhl band und seine Genitalien unter Strom setzte. Was ihm noch nicht bewusst war, diese Bewegungslosigkeit wird über den Tag noch restriktiver.

Als nächstes verschärfte ich die Maßnahmen, indem ich ihn auf die Streckbank legte, mit Gürteln um den Körper zu einem Päckchen verschnürte, Kopfmaske, NS-Knebel und Augenbinde anbrachte und zudem die Öffnungen zu den empfindlichen Nippelchen öffnete, um mich an diesen zu erfreuen.

Die Krönung des Tages war es, ihn in einen Latexsack zu packen. In diese zweite Haut gehüllt, im Latexsack verpackt wo nur der Kopf und sein Genital zum Vorschein kamen, schmorte er bei offener Türe bewegungslos vor sich hin. Dieser Erniedrigung ausgeliefert zu sein, bei der ihn jede meiner Freundinnen in seinem unbeweglichen Zustand sehen kann, hat mir ungemein gefallen!

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06.09.2017

Lust- und Lecksklave

Von: Bizarrlady Ina

Lust- und Lecksklave

Ich hatte einen Termin im Studio Elegance mit einen Lust- und Lecksklaven. Das war sein Wunsch. Ich ich freute mich schon auf diesern Termin. Ich war sehr früh im Studio, so dass ich noch in Ruhe meine Vorbereitungen treffen konnte.
Ich lackierte mir meine Nägel noch knallig rot, zur mir mein kurzes schwarzes Kleid an, in welchen meine weibliche Figur besonders betont wurde und meine High Heels wo meine roten Zehen sichtbar waren.

Ich wollte höflich zu meinen Sklaven sein und stellte deshalb meinen Sekt bereit. Mein Sklave erschien pünktlichst und begrüßte mich gebührend mit zwei Küssen auf meine roten Zehen.

Ich reichte ihm sofort ein Glas von meinen Sekt da er bestimmt durstig war. Ich setzte mich während er trank zurück in den Sessel der im Zimmer stand und beobachtete von dort wie mein Sklave den Sekt genoss aber es ihn auch leicht schüttelte. Der Sekt roch speziell da ich ein Spargelgericht zu Mittag hatte.

Nun forderte ich meinen Sklaven auf sich von mich zu knien und meine Füße zu lecken und zu verwöhnen. Er kam immer höher und entdeckte dass ich kein Höschen trug.
Als er näher an meine Lustgrotte kommen wollte, stieß ich ihn von mir und forderte ihn auf aufzustehen. Nun stülpte ich ihn einen Gummi über und band ihn den Schw. ordentlich ab. Damit die Geilheit nicht gleich kommt.
Ich setzte mich nun wieder auf den Sessel und forderte mein Spielzeug auf weiterzumachen. Er kam seinen Ziel immer näher.
Ich ließ mich langsam und ausgiebig lecken. Meine Knospe wurde immer größer und schon langsam wurde meine Mö. so richtig feucht.
Das Leuchten in den Augen meines Sklaven machte mich noch geiler.

Nun forderte ich meinen Sklaven auf sich aufs Bett zu legen. Ich band seine Arme und Beine richtig fest. Nun lag er vor mir ganz nackt und bewegunsunfähig. Sein Stück stand wie eine Kerze.
Nun hockte ich mich auf seinen Schw.

Ich schob ihn langsam in meine Grotte ein und begann langsam zu reiten und meinen Kitzler zu stimulieren. In meiner Hand hatte ich den Rest des Bandes womit ich den Schw.. abgebunden hatte. So konnte ich durch den Zug die Geilheit meines Sklaven drosseln und mein Vergnügen stillen. Das ging nun eine Weile so bis ich meinen Höhepunkt erreichte. Ich merkte auch wie der Sklave gekommen war. Aber durch den Zug hab ich ihn seinen Orgasmus ein wenig ruiniert.
Ich stieg nun von ihm und setzte mich auf sein Gesicht, damit er mich noch sauber lecken konnte. Dann zog ich mir mein Kleid wieder an und verließ das Zimmer. Mein Spielzeug ließ ich noch angebunden zurück. Er soll sich erholen, denn mein Verlangen ist noch lange nicht zur Gänze gestillt.

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30.08.2017

Temperamentvolle Wildkatze

Von: Miss BadGirl

Temperamentvolle Wildkatze

Mein Germanistik Lehrer im 9. Semester wirkte von den ersten Studiumstagen an etwas nervös, als ich auf der Bank in der ersten Reihe Platz nahm.

Ausser seiner Nervosität ist mir am Anfang nichts weiter aufgefallen. Eines Tages - es war ein warmer Tag - legte er seinen Blazer ab, starrte absichtslos meinen Peeptoe Highheel an, der aus Langeweile hin und her wackelte, und anschließend flüchtig auf mein Dekolleté, drehte sich um und schrieb etwas an der Tafel.
Nun drehte er sich wieder um und ich entdeckte eine Riesenbeule in seiner Hosen, was eigentlich von der ersten Sitzreihe nicht zu übersehen war, zumindest nicht für mich.

Die Streberinnen neben mir haben fleissig von der Tafel abgeschrieben, und mein Blick zielte nur noch auf die seit Wochen getarnte Beule, die endlich nicht mehr heimlich leben wollte.

Denkt ihr, dass es nur Zufall war? Natürlich nicht. Mein Spiel hat begonnen, als ich das Miststück von Lehrer das erste mal sah.
Und mein Ziel war, ihn sofort ohne Worte und nur mit meinem Charisma und meiner Schönheit zu versklaven.

Ja ich kam zum Germanistik Seminar, sexy, frech gekleidet - jedes Mal. Ich habe geübt, wie man als bescheidene Studentin einerseits, und als spielerische Wildkatze andererseits eigene weibliche Reize einsetzt, um solche Loser sexuell subtil zu benutzen - natürlich zum eigenen Spass.
Ich habe ihn fertig gemacht. In der Pause, als ich merkte, der Lehrer könnte es mitbekommen, telefonierte ich mit meiner Freundin und erzählte ihr pikante Details von der letzten Nacht bei meinem reichen verheirateten Lover. Mein Lehrer lauschte und ich bin mir sicher, er hat es in seinen Fantasien. Er befriedigte sich garantiert jeden Morgen und träumt, mich im Bett zu haben.

Willst Du auch so ein oder ähnliches Erlebnis mit mir? Dann kontaktiere mich per Email und bitte um Audienz!

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28.08.2017

Die Strafe & Bi-zarre Spiele - Teil 2

Von: TV Nicole

Die Strafe & Bi-zarre Spiele - Teil 2

Im Penthouse angekommen darf ich mir ein freies Spielzimmer aussuchen. Ich entscheide mich für die in rot gehaltene Pariser Suite. Wir plaudern ein wenig und Lady Jane scheint alle Zeit der Welt zu haben, bis die Klingel des Penthouse ertönt und Sie eiligen Schrittes die Suite verlässt. Meine Vermutung ist, dass sich Lady Jane eine Kleinigkeit zum Essen bestellt hat. Nach einigen Minuten betritt Lady Jane wieder die Suite und erklärt mir, dass Sie gerade einen Sklaven, der erste Bi-Erfahrungen sammeln will, zunächst ins Bad zur Körperpflege geführt hat. Die Zeit nutzt Lady Jane, um mir Ihre Vorstellungen zum Ablauf der ersten Minuten der Session zu schildern. Ungläubig sehe ich meine Herrin an ob der erneuten Überraschung und lasse mich an dem im Raum befindlichen Sklavenstuhl fixieren, um zunächst als Voyeur das Spiel meiner Herrin zu beobachten.

Meine Anspannung steigt, als Lady Jane Ihren Sklaven an der Leine und mit Augenbinde ins Zimmer führt. Er weiß nicht, dass ich ebenfalls im Raum bin und Lady Jane hat mir zu verstehen gegeben, dass Sie keinen Laut von mir hören will. Er wird auf dem Bett fixiert und von Lady Jane ziemlich heiß gemacht. Die Eier werden fest abgebunden und die Nippel stimuliert. Seine Erektion spricht Bände. Aber auch mich macht es ziemlich geil dieses Spiel zu beobachten und ich hätte die ganze Session über als Voyeur verbringen können, aber Lady Jane hatte anderes im Sinn.

Sie befreit mich von meiner Fixierung und ich versuche ohne klackernde Heels Geräusche das Bett zu erreichen. Die bi-zarren Spiele nehmen nun ihren Lauf. Lady Jane führt gekonnt Regie und lässt mich ausgiebig die abgebundenen Eier lecken und anschliessend seine Eichel lutschen, während Sie sich weiter um seine Nippel kümmert.

Nach einiger Zeit wird beim Sklaven die Fixierung der Hände gelöst und dem Sklaven auch die Augenbinde abgenommen, um ihm die Möglichkeit zu geben das weitere Treiben im Spiegel zu beobachten. „Du kannst alles mit ihr machen“ höre ich Lady Jane sagen. Mit gierigen Händen greift mich der Sklave am ganzen Körper ab, während ich seinen harten Schw. blase. Dabei drückt Lady Jane demonstrativ meinen Kopf immer noch ein Stück tiefer hinab als mir lieb ist.

Nun ist Position 69 angesagt, doch zunächst nimmt mir Lady Jane den KG ab. In Position gebracht lecken wir uns gegenseitig Schw. und Eier und ich spüre plötzlich die Zunge des Sklaven auch an und in meinem Hintern. Seine Zunge erregt mich sehr und das bemerkt auch Lady Jane sehr schnell. Nun kümmert sich Lady Jane wieder um den Schw. des Sklaven, während mir Facesitting aufgetragen wird. Immer tiefer spüre ich die Zunge in mir, ich stöhne vor Geilheit und darf meinen Schw. nun ebenfalls hart wichsen. Doch der Sklave kommt vor mir und spritzt seinen Saft in hohem Bogen aus seinem harten Schw.. Unverzüglich unterbricht Lady Jane mein Wichsen, denn ich muss zunächst mit meiner Zunge Körper und Schw. des Sklaven vom Sperma befreien. Zum krönenden Abschluss darf auch ich abspritzen. Auf dem Rücken liegend verwöhnen mich die Lippen des Sklaven lustvoll während Lady Jane den Sklaven anal bearbeitet. Wir stöhnen um die Wette und in Ekstase spritze ich meinen Saft in ein Kondom.

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28.08.2017

Die Strafe & Bi-zarre Spiele - Teil 1

Von: TV Nicole

Die Strafe & Bi-zarre Spiele - Teil 1

Als Schlampe zurecht gemacht komme ich mit meinem Auto auf dem Parkplatz des Penthouse Elegance mit roter Perücke, Make-up, schwarzem Lackmantel, Netztop, kurzem Lederrock und High Heels an. In Gedanken stelle ich mich bereits auf die anstehende Strafe für das kurzzeitige Entfernen meines Keuschheitsgürtels ein. Die Postings von Lady Jane in den letzten Tagen lassen mich glauben, dass ich heute schmerzhafte Erfahrungen sammeln werde. Auch wenn ich kein ausgewiesener Freund von Spanking-Sessions bin, bin ich doch gespannt, ob ich ein wenig mehr Schmerzen für Lady Jane ertragen kann, ohne zu jammern.

Lady Jane scheint kurz vor mir auf dem Parkplatz angekommen zu sein, denn Sie wartet in Ihrem Auto bereits auf mich. Jetzt heißt es Ihr gegenüber stark zu sein und meine Bestrafung klaglos anzunehmen. Doch statt mit mir ins Penthouse hinauf zu gehen, bittet mich Lady Jane auf dem Fahrersitz Platz zu nehmen und eröffnet mir, dass meine Strafe darin besteht, in meinem doch sehr gewagten Outfit an die nächste Tankstelle zu fahren (in meinen Plateau-Heels!), um den Wagen voll zu tanken.

Ich versuche meine Fassung zu bewahren, auch wenn mir der Gedanke an das Aufsehen, das ich mit meinem nuttigen Outfit erregen werde, ein wenig Angst bereitet. Ein kräftiger Adrenalinschub bringt mein Herz förmlich zum Rasen und auf den ersten Metern hüpft der Wagen mehr als dass er auf der Straße rollt. Mit Erreichen der nahe gelegenen Tankstelle ist es mir aber gelungen mich auf die anstehende Aufgabe zu fokussieren. Ich checke kurz die Lage, bevor ich aus dem Auto aussteige. Puh, es ist ganz schön was los und insbesondere mit meinen Plateau Heels in Kombination mit meinem superkurzen Minirock werde ich einige Blicke auf mich ziehen.

Jetzt einfach so tun als wäre es das Natürlichste auf der Welt, denke ich mir und stehe während des Betankens neben dem Auto. Durch das Seitenfenster sehe ich, dass Lady Jane offenbar schallend lacht und mit Ihrem Smartphone alles dokumentiert. Was für eine Strafe, aber der lange Weg zur Kasse steht mir noch bevor. Ich nehme allen Mut zusammen und schreite schnellen Schrittes Richtung Kassenraum. Doch was ist da los. Ausgerechnet jetzt muss direkt am Eingang ein Angestellter seinen Verkaufsstand in Ordnung bringen und versperrt mir dadurch den Zugang. Die Sekunden verstreichen und die drei Bierbäuche, die rechts von mir direkt vor dem Burgerrestaurant eben einen solchen verspeisen werden sich ein Lächeln nicht verkneifen können.

Nach endlos erscheinenden Sekunden wird der Eingang frei. Jetzt gilt es nur noch die Hürde an der Kasse zu nehmen. Vor mir steht eine junge Dame mit Ihrem Freund, die aber beide keine besondere Notiz von mir nehmen. Der junge Kerl an der Kasse hat jedoch Mühe seinen fragenden, ratlosen Blick von mir zu wenden während er bei dem Pärchen abkassiert. Jetzt wird mir bewusst, dass ich auch ein auffälliges SLUT Halsband trage und ich insgesamt ein ziemlich bizarres Erscheinungsbild abgebe.

Ich krame aus meiner pinkfarbenen Handtasche einen 50 Euro Schein und überreiche ihn. Der Kassierer drückt mir das Wechselgeld in die Hand und ich habe es tatsächlich geschafft. Wenige Schritte noch und ich sitze wieder auf meinem Fahrerplatz. Lady Jane erwartet mich bereits lächelnd und ist hocherfreut, dass ich meine Strafaufgabe bewältigt habe. Auf dem Weg zurück zum Penthouse komme ich ein wenig runter von meinem Adrenalintrip und freue mich auf eine entspannte Session mit Lady Jane. 

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16.06.2017

Main Instinct

Von: BadGirl

Main Instinct

Ich, als junge Tochter eines der russischen GASPROM Chef's (im Rollenspiel), die nicht nur supersexy und sehr gut aussehend ist, sondern auch studiert Public Relation an einer der besten Privatuniversitäten von Moskau und besucht Pilotenunterricht, habe auch meine dunkle Seite.

Meine beste Freunde sind nicht nur Diamanten, sondern auch mehrere solide Mafiabosse in Moskau und ganz Russland. Ich habe nämlich einen Nebenjob, nur um dem langweiligen Alltag zu entfliehen und mich zu amüsieren als Profikillerin und Verhörerin. Die Grossteil der Bestellungen sind männliche schwanzgesteuerte Weicheier, die richtig schnell auf mich als Lockvogel anspringen, was meine Bond Girl Rolle wahrheitsgetreuer und spielerischer zur Geltung bringt. Sie glauben mir jedes Wort und knien fast nieder, um mir zu gefallen.

Auf die Einladung in dem gestrigen französischen Monaco's Toprestaurant kurz rauszugehen, um eine zu rauchen hatte mein neues Objekt und meine Zielscheibe Richard Moller absolut nichts dagegen gehabt und meinte seine Ehefrau, die den ganzen Abend eher nur mit ihren Freundinnen chattet, würde seine paar Minuten längere Abwesenheit nicht merken. Ich hatte ein verführerisches rotes knielanges Kleid aus Samt mit einem sehr offenherzigen Decolette und rote sehr hohe Stiletto Highheels von Philipp Plein an. Meine rotlackierten Fussnägel freuten sich nur noch auf ein Fussbad aus dem Dom Perignon ähnlichen Substanz.

Sobald wir draussen waren, lockte ich ihn in meinen schwarzen kugelsicheren Bentley mit der Ausrede mein Feuerzeug zu holen, den ich im Dunklen nicht finde, ob er mir Licht aus seinem Handy geben könnte. Nun habe ich das Opfer drinnen. Obwohl Richard richtig gut aussah, müssten WIR ihn trotzdem betäuben. Er ahnte gar nicht, dass jemand hinter dem Beifahrersitz sass. Dass war meine Jobpartnerin - blonde Wamp Girl mit einer Ledermaske, die gut im Würgen, Wrestling und Betäuben war. Ich war entgegen gut im Verführen, Schiessen, Verhören und Benutzen.

Wir transportierten den untreuen und bestimmt notgeilen Gentleman ab, in unsere Garage, die sich halbe Stunde vom Zentrum befand und begannen dort mit dem Verhör. Wir packten ihn aus dem Sack heraus und verpassten ihm einen Knebel. Die Wände der Garage waren so schallisoliert, dass wenn man selbst draussen daneben steht, könnte man nichts hören.

Wir haben den Richard bewegungslos durch das Fesseln gemacht, beschlagnahmten sein Handy und drohten ihm, wenn er nicht die Wahrheit sagt, seiner Frau anzurufen und ihr zu erzählen, dass ihr Eheschwanz sich schon im Whirlpool mit 2 bildhübschen Edelnutten in deren Suite vergnügt und Champagner trinkt. Wir amüsierten uns weiter, bevor wir die Sache zu Ende brachten.

Wir merkten, dass er die Beule in den Hosen bekam und Angstschweiss auf der Stirn. Das machte den Verhör deutlich strenger und länger als sonst. Seinen peinlichen Pimmel wollten wir uns gar nicht angucken und sagten ihm, die Grösse wird bestimmt so lächerlich und totaller Witz sein. Wir zogen seinen Hemd aus, sein Körper hat uns noch mehr Lust bereitet, ihn zu quälen. Wir holten die Nippelklammern und schlossen diese an den Strom. Darauf war nur ein geiles Stöhnen und die Beule unten wuchs weiter, bis sich irgendwann ein nasser Fleck auf den nude farbenen Hugo Boss Hosen gebildet hat.

Das war unser MAIN INSTINKT mittels unserer Macht und Sexiness den Kerl so willenlos, gehorsam und weich zu machen, dass er uns alle erforderlichen Geheiminformationen herausgegeben hat.

Hauptdarstellerin: Domina Miss BadGirl
Location: Studio Penthouse Elegance

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11.06.2017

Meine Taufe

Von: Lederstiefelsklave

Meine Taufe

Nervös, angespannt und dennoch voller Vorfreude stand ich vor der Tür zum Penthouse Elegance. Ich hatte endlich wieder Zeit gefunden, um meiner Göttin zu dienen. Gekleidet war ich ganz in Leder, so wie es mir meine Herrin Miss BadGirl befohlen hatte. Ich wartete, nach einer Weile hörte ich wie sich Schritte der Tür näherten. Energisch klackten High Heels auf dem Boden des Penthouse und wurden immer lauter, je näher sie mir kamen. Jeder Ton erregte mich mehr, versprachen die Schritte doch zweierlei: Energische Unbarmherzigkeit und gefährlich sexy Stiefel, denen ich mich zu gerne unterwarf.

Die Tür ging auf und vor mir stand einen Göttin, lederbekleidet und Stiefel bis zu den Knien. Ihr Gesicht ebenmäßig, ihr Körper pure Versuchung, ihre Aura unnahbar. So nah und doch niemals erreichbar für einen Sklaven wie mich.

"Komm rein!", sagte meinen Göttin. Doch kaum wollte ich den Fuß über die Tür setzen, da verpasste sie mir mit ihrer Hand, die in schwarzen Lederhandschuhen steckten, eine Ohrfeige.

"Auf den Knien rutscht du über die Schwelle!" Gehorsam senkte ich mein Haupt und rutschte auf meinen Knien in das Studio. Kaum hatte Miss BadGirl die Tür hinter mir geschlossen, legte sie mir ein ledernes Halsband um und zog es straff zu, so dass mir schwer fiel zu atmen. An das Halsband befestigt sie noch eine Leine.

"Du hast mich zweimal enttäuscht! Bist nicht zu mir gekommen, obwohl ich es dir befohlen habe. Jämmerliche Ausreden hast du vorgebracht. Ich denke, ich werde dir Respekt und Gehorsam beibringen, so wie es einen Wurm geziemt. Hast Du mich verstanden?"
"Ja Herrin", sagte ich eingeschüchtert.

Miss BadGirl zog mich hinter sich her in Richtung des großen Thronsaales, hier sollte mein Schicksal sich heute entscheiden. Auf dem Weg dorthin passierten wir eine weitere Herrin.
"Oh war dein Sklave etwa nicht artig?", erkundigte sich die andere Domina bei meiner Göttin.
"Nein, er hat zweimal meine Befehle missachtet!"
"Was für ein Wurm!", antwortete die andere. "Das wird für ihn nicht ohne Konsequenzen bleiben!"

Miss BadGirl nickte, sie sah es genauso. Mit einem heftigen Zug an der Leine schmiss mich meine Göttin zu Boden. Mein Gesicht dicht an ihren himmlichen Lederstiefeln. Sie stellte mir die Sohle mitten ins Gesicht.

"Leck Sklave, zeige meiner Freundin, wer deine Herrin ist!"
Gehorsam leckte ich ihre Sohle sauber und versicherte meiner Göttin, dass sie mein ein und alles ist!

Miss BadGirl schob mir ihren spitzen Absatz in den Mund, so tief, dass ich anfing zu würgen.
Meine Herrin zog das Halsband enger und sagte: "Du wirst doch deine Herrin nicht schon wieder enttäuschen, oder? Du erträgst doch meinen Absatz noch ein wenig tiefer, oder?"
Ich nickte und sie schob ihn bis zum Anschlag rein.

"Lutsch!" Ich lutschte, bis sie den Absatz zufrieden aus meinem Mund zog.
"So ist fein. Wenn ich dir das nächste Mal befehle zu erscheinen, was tust du dann?", fragte sie mich.
"Zu Euch kommen Herrin!"
"Wenn ich meinen Sklaven Nachts um Vier anrufe und auffordere sofort zu mir kommen, was tust du dann?"
"Sofort zu Euch kommen Herrin!"
"Und wenn ich dir befehle nach Wien, London oder sonstwo hin zu kommen um mir dort zu dienen, was tust du dann?"
"Ich werde zu Euch kommen, wohin Ihr mich auch immer schickt, Göttin!"
Zufrieden nickte meine Herrin, auch die andere Domina erkannte, dass ich meiner Herrin treu folgen werde.

Miss BadGirl schliff mich in den Thronsaal und nahm auf ihrem Thron platz. Ich lag vor ihr und auf ihren Befehl leckte ich ihre Stiefel sauber. Wenn ich es nicht richtig machte oder es wagte sie anzuschauen, bekam ich eine Ohrfeige.

"Wie soll ich wissen, ob du mir wirklich gehorchst?", fragte sie mich.
"Prüft mich Herrin!", flüsterte ich
"Das werde ich!" Ein diabolisches Leuchten erhellte ihre Augen.
"Hose runter!" Ihre Stimme duldete keinen Widerspruch. Ich kniete mit runter gelassener Hose vor meiner Göttin.

Sie zog mich an der Leine zum Strafbock und fesselte mich daran. Mein nackter Arsch zeigte in den Raum. Die Rachegöttin verließ den Thronsaal, um nur kurze Zeit später mit dem größten Dildo, den ich jemals gesehen habe, wiederzukommen.

Sie schnallte ihn sich an und schaute mich herrisch an. Ich ahnte, was kommt, hoffte jedoch auf Gnade. Meine Göttin stellte sich vor mich und ich muss den Dildo lutschen.
"Mach ihn feucht, dann wird es gleich für dich leichter Sklave!", höhnisch lachte meine Herrin, wusste sie doch genau, was sie wollte
Ich bekam noch eine saftige Ohrfeige, dann stand sie hinter mir und nahm mich hart und unbarmherzig.

"Ich werde dir deine Impertinenz schon aus dem Körper vögeln! Hast Du mich verstanden?"
"Ja!", schrie ich, während mich der Riesendildo immer und immer wieder penetrierte.
Erst als mir meine Herrin ihren ganzen Zorn auf mich herausgerammelt hatte, lies sie zufrieden ab von mir. Mein Arsch brannte, meine Seele jedoch wurde von meiner Göttin gereinigt. Meine Göttin schnallte sich den Dildo ab und befreite mich.

"Zieh dich aus Sklave!"
Als ich nackt vor ihr kniete, stieg sie auf meinen Rücken und reitete mit mir als ihr Packtier zur Fetisch Klinik. Auf ihren Befehl hin legte ich mich in die Wanne und meine Herrin kniete über mir und duschte mich. Von oben bis unten benetzte mich meine Göttin mit ihrem Champagner.
"Hiermit taufe ich dich. Du bist nun mein Eigentum und ich Deine Göttin!"
"Ja Herrin!", sagte ich.

Ich dusche mich kurz ab, dann folgte ich meiner Göttin wieder in den Thronsaal. Sie legte mir eine Ledermaske an und fesselte mich auf die Fesselliege. Die Maske lag eng an, sie hatte keine Augenschlitze, nur zwei kleine Nasenlöcher und einen schmalen Schlitz am Mund. Ich konnte nichts sehen, nur göttliches Schwarz umfing mich. Ich hörte, wie etwas in den Raum geschoben wurde, dann berührten mich ihre Lederhandschuhe.

"Freut sich mein Sklave, dass er von nun an mein Eigentum ist? Das er alles tun wird, was ich ihm befehle, dass er mir jeden Wunsch von meinen Augen ablesen darf?"
"Ja Göttin, ich freue mich!", lautete meine Antwort.
"Gut, dann habe ich jetzt eine Belohnung für dich!"

Ein rhythmisches Schmatzen ertönte und ich spürte, wie mir meine Göttin einen Latexzylinder über meinen Sklavenschw. stülpte. Unerbittlich saugte die Venus2000 an meiner Männlichkeit. Miss BadGirl variierte geschickt die Geschwindigkeit und jedes Mal, wenn sie merkte, dass sich meine Erlösung einstellen wollte, brach sie ab.

"Dein Saft gehört mir. Du wirst ihn erst dann abspritzen, wenn ich es dir erlaube! Hast Du mich verstanden?"
"Ja Göttin", flüsterte ich.

Dieses Spiel spielte meine Herrin, bis ich völlig verzweifelt danach lechzte endlich kommen zu dürfen.
Sie drückte mir den Handschuh auf die Maske, und verschloss mir die Nase und den Mund. Ich konnte nicht mehr atmen, gleichzeitig drehte meine Göttin die Geschwindigkeit an der Venus auf schnellste Art. Die Venus hämmerte und saugte an mir, die Hand meiner Herrin drückte mich immer fester nach unten.

"Jetzt darf mein Sklave kommen. Zeig mir deine Sahne und wie sehr deine Göttin dich erregt!", befahl sie mir.

Mein Körper zuckte wild, als ich der Maschine alles gab, was in mir war. Gierig versuchte ich Luft zu bekommen, aber noch erlöste mich meine Herrin nicht. Ein ungeahnter Orgasmus trug mich fort, über alle Grenzen, die ich jemals kannte. Ich zerfloss und wurde zerstört, doch meine Göttin hielt mich in ihren Händen, setzte mich neu zusammen.

Ich holte Luft und meine Göttin ließ die Venus noch ein wenig auf mir tanzen, dabei schob sie mir ihren Finger durch den Maskenschlitz in den Mund. Dankbar saugte ich an dem weichen Leder. Als mich meine Göttin befreite, fühlte ich mich neu geboren. Mir war klar, dass ich von nun bis zum Ende aller Zeit ihr Eigentum, ihr treue Diener und Jünger sein würde.

Nächste Woche habe ich wieder Gottesdienst bei der göttlichen Miss BadGirl

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09.06.2017

Spiel in der VIP Lounge

Von: Gummiteil

Spiel in der VIP Lounge

Ich hatte gerade eine kleine Radtour durch München gemacht, da kam ein unerwarteter Anruf von der Baroness. Du kleines Gummiteil, wir haben doch noch eine Rechnung offen. Bewege deinen Arsch zum Frankfurter Ring. Ich habe es mir in der VIP Lounge gemütlich gemacht und möchte mich an dir verlustieren. Total überrascht, erfreut aber auch mit einem mulmigen Gefühl begebe ich mich ins Studio zu meiner geliebten Davina Dust.

Sie erwartete mich schon ungeduldig in einem heißen Latexcatsuit mit weißen Stiefel an der Tür, begrüßte mich und ordnete sofort an, Gepäck ins Zimmer und ab unter die Dusche, du bist eh schon 5 Minuten über der angeordneten Zeit. Ich konnte zwar kaum die Augen von Ihr lassen, habe mich aber mit einem knüppelharten Teil in der Hose in die Dusche begeben. Nach ausgiebigen Duschen, kam gleich danach die Baroness reichte mir einen Latexanzug und half mir beim Anziehen. Das Outfit wurde noch um Füßlinge und Handschuhe ergänzt. Zusätzlich bekam ich noch eine Latexmaske aufgesetzt, diese wurde gut fest verschnürt und dank eines an gearbeitetem Halsbandes gleich noch verschlossen. Nun wurde ich in die Klinik verfrachtet, dort auf den Gynstuhl verwiesen. Ich setzte mich und wurde sogleich an den Händen und an den Beinen an den Stuhl gefesselt. Danach kam noch zwei breite Gurte die mich auch mit dem Oberkörper auf dem Stuhl fixierten.

Jetzt wird mir ein Analdildo mit Innenrohr gezeigt und erstmal auf die Größe eine Honigmelone aufgepumpt, damit ich schon mal sehe was gleich in mir passieren wird. Davina nimmt eine gute Portion Gleitgel und drückt mit dem Stöpsel gegen meinen Anus, sie drückt ich murre. Da legt sie den Stöpsel auf die Seite und schnappt sich einen zurechtgelegten Knebel, so ein Teil mit Rohr vorne dran und mit Pumpe zum aufblasen. Also Schwupp die Wupp ist das Teil vor meinem Mund, ich weigere mich kurz aber mir wird einfach die Nase zugehalten und irgendwann muss ich einfach doch den Mund öffnen und der Knebel ist drin. Er wird noch an der Maske befestigt und mit 2-3 Pumpstößen gut fixiert. Freudig nimmt die Baroness jetzt den Analdildo wieder in die Hand und drückt damit wieder gegen meinen Hintereingang. Mit entsprechendem Druck wird der Dildo dann eingeführt und mit bestimmt 10-15 Pumpstößen fixiert. Als wäre das riesig aufgepumpte Teil nicht schon genug, zeigt sie mir jetzt noch einen Klistierbeutel der bis zur Oberkante gefüllt ist. Das wird nun an meinem Arsch angeschlossen und bevor ich es realisieren konnte fühle ich eine arschkalte Flüssigkeit die in mir sich auszubreiten beginnt. Jetzt noch die Augen verschlossen werde ich mit dem Klistier und dem Knebel erstmal mit meiner Pein alleine gelassen.

Nach einer gefühlten Ewigkeit und mehreren harten Krämpfen und schreien in den Knebel. Wird am Analdildo etwas verändert. Der Knebel wird entfernt, die Augenmaske auch. Jetzt meinte die Baroness ab zur Toilette, das Zeug muss raus.  Nachdem ich nun einige Zeit damit verbracht hatte das ganze Wasser wieder los zu werden wurde ich nochmal mit einem Schlauch sauber gespritzt und mit einem Handtuch abgerubbelt, damit ich aber keinen Unsinn anstellen konnte während sie mich so abrubbelt wurden meine Hände wieder zusammenfixiert. Sie hat mich dann doch sehr zärtlich abgerubbelt und noch überall auf meinem Körper mit Öl eingerieben damit das Latex auch herrlich glänzt. Sie führte mich in den großen Spielraum wo bereits eine Latex Korsage bereit lag. Jetzt bekam ich auch noch eine Korsage angelegt und mein Mund wurde erstmal mit einem Butterfly Knebel versehen, dieser wurde streng aufgepumpt. Deine Backen sehen ja aus wie bei einem Hamster sagte sie hämisch grinsend. Jetzt wurde der Pumpball entfernt und eine Gasmaske übergestreift, an dieser wurde erstmal ein langer Schlauch angebracht dann auch gleich noch ein Atembeutel. So ausstaffiert wurde ich dann auf einem Thron ähnlichem Stuhl gesetzt und dort mit Gurten und Eisenfesseln  fixiert. Es gab kein Entrinnen. Damit es dir nicht Langweilig wird und auch dein Arsch was zu tun hat meinte sie werde ich erstmal die Fi.-Maschine richtig platzieren sagte Davina und weil ich nickte oder anderweitige meine Freude darüber zeigte spielte sie erstmal an meinen Brustwarzen und zwickte mich auch in meine Eier. Hmpf war alles was ich sagen konnte und viel Luft bekam ich auch nicht durch das kleine Löchlein am Atembeutel. Jetzt wurde aber erstmal der Dildo in Position gebracht und langsam beginnend wurde ich von der Maschine in den Arsch gefickt. Baroness Dust meinte zwar sie würde es lieber selbst machen aber zum Vorbereiten ist das doch ganz gut. Gleichzeitig war ihr wohl die Geschwindigkeit noch etwas zu niedrig und der Gummischwanz drückte schneller und ich denke auch noch tiefer in meinen Arsch, Sie hat das Teil dann noch bis zum Anschlag hochgeschraubt. Als nächstes wurde dann noch die Venus aufgebaut und nicht der große Adapter, sondern dieser Halbhohe benutzt, so war nur der Schaft meines Penis von der Venus in Bearbeitung und Davina konnte sich an meiner Eichel verlustieren. Für Davina war es eine Wonne wie sie mich mit der Venus und der Fi.-Maschine in den Wahnsinn trieb. Sie spielte immer wieder an dem einen oder anderen Regler. Nach einiger Zeit und viel Stöhnen aus Qual und Wohllust wurde dann an meinen Eiern noch ein Gewicht angebracht und bei jedem Stöhnen wurde dieses mit Hingabe in Bewegung versetzt. Durch die Atemnot und diesen Stimulationen war es dann nach kurzer Zeit um mich geschehen und ich konnte es nicht zurückhalten und kam fast schon Explosionsartig.

Jetzt dachte ich ist es dann wohl vorbei, aber Davina entfernte nur den Atemschlauch und lies mich erstmal in diesem Zustand mit eingeschalteter Venus und Fi.-Maschine zurück, erhöhte nur die Frequenz. Sie verschwand dann auch noch für einige Zeit. Kam dann in einem heißen Outfit Latexrock, Latexkorsage, langen Latexhandschuhen und Stiefeln zurück. Dazu hat sie noch einen großen Strapon dabei. Sie meinte dann gleich noch der muss heute noch da rein und zeigte auf meinen Arsch. Ich konnte bei dieser Vorstellung nur gepeinigt stöhnen. Ja du freust dich schon meinte sie darauf. Ich wurde erstmal von der Venus befreit, das Gewicht an den Eiern blieb. Davina meinte das schwingt so schön, wenn du gefickt wirst das lassen wir mal dran. Dann hat sie die Fi.-Maschine mit einem lautem schmatzen aus meinem Arsch entfernt und mich vom Stuhl befreit. Die Gasmaske wurde auch entfernt aber erstmal nur bei Seite gelegt. Jetzt musste ich mich auf dem Strafbock legen und wurde dort wieder fixiert. Da lag ich nun gefickt und gepeinigt und benutzt was da wohl noch kommen wird. Dann stand die Baroness mit hämischem Grinsen vor mir und sagte so wir sind fertig du kannst jetzt gehen.

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07.06.2017

Die Begnadigung

Von: Slave Champaign

Die Begnadigung

Nach über einem Jahr nach der "Auflehnung" gegenüber meiner Herrin Lady Pamela bzw nach einem 3/4 Jahr nach dem Ereignis "Tiefe Reue" hatte ich die Erlaubnis Lady Pamela wieder zu beehren. Ich machte mit ihr Termin via Mail aus. Die Anreise schien schon unter keinem guten Stern, da auf der Autobahn ein Unfall war.

Ich fuhr von Haus aus schon aufgrund der Vergangenheit mit gemischten Gefühlen ins Elegance und nun war es sehr wahrscheinlich dass ich mich verspäte. Dieser Gedanke ließ meine Anspannung abermals steigen.

Schlussendlich habe ich es doch noch rechtzeitig ins Elegance geschafft. Ich läutete, mir wurde die Türe geöffnet und ich stieg die Treppen in den Ersten Stock empor.
Pamela empfing mich sehr freundlich und wir arbeiteten bei Kaffee kurz das Geschehene auf. Danach ging es auch schon zum Duschen.

Nach der Dusche holte mich Lady Pamela ab. Ich wartete in demütiger Sklavenhaltung. Die Schritte meiner Herrin kamen näher. Es öffnete sich die Tür und Lady Pamela musterte mich mit Argusaugen und meinte ich wäre gut vorbereitet. Als Dank bekam ich einen Dominakuss. Danach begrüßte ich meine Herrin wie es sich gehört.

Mir wurde nun das Halsband umgelegt und ich wurde dort am Gynostuhl festgebunden. Aber diesmal Fixierung ala Pamela.

Dann setzte mir Lady Pamela ein Gasmaske auf und ließ mich ihren Champagner Geruch inhalieren. Währenddessen befüllte Lady Pamela einen Hygienehandschuh mit ihrem Champagner. Sie nahm mir nun die Maske ab und gab mir vom Sekt zu kosten. Ich muss sagen, köstlich und sowas von rein.

Nun setzte mir Lady Pamela eine Vakuumpumpe auf meinen Schw... und vergrößerte diesen und ließ ihn vibrieren. Dann nahm sie einen Einlauf mit NS vor. Ich warnte Lady Pamela sicherheitshalber vor, dass es recht schnell gehen könnte. Sie band mich sicherheitshalber vom Stuhl los und entfernte die Pumpe. Es ging tatsächlich schnell dass ich Druck verspührte und sprang auf die Toilette. Es wirkte sehr reinigend, aber irgendwie hatte ich immer noch ein Gefühll von Druck. So wurde mir danach noch eine medizinsche Lösung eingeführt, was schlussendlich auf der Toilette in einer wohltuenden Darmentleerung endete. Nach dem Duschen wurde ich in den roten Raum geführt.

Dort wurden mir die Arme hinter dem Rücken zusammengebunden und mit Knöchelmanschetten auch die Beine. Ich wurde nun aufgefordert mich auf den Boden zu knien. Mir wurden Arme und Beine zusammengebunden. Dann wurde meine Eichel nach oben mit Hilfe des Halsbandes nach oben gebunden, sodass ein leichter Zug entstand wenn ich meinen Kopf nach oben bewegte. Nun hing da vor mir der besagte Handschuh der mit Champagner gefüllt war an einem Band herunter. Ich musste ihn durch strecken meines Kopfes fangen, wodurch der Zug entstand. Als ich ihn nach mehreren versuchen fing, wurde ich von der Herrin aufgefordert ihn zu zerbeißen. Und schon musste ich den Großteil des NS schlucken.

Plötzlich rief Pamela Stop. Sie nahm den Handschuh und leerte den Rest in eine Schüssel, wo ein Höschen drinnen lag. Das nun nasse Höschen stopfte mir meine Lady in das Sklavenmaul und machte Klebeband drüber.

Sie meinte einen Knebel, dass man mich beim Bevorstehenden nicht schreien hört. Und schon war es Dunkel da ich eine Augenbinde bekam.

Ich spürte nun dass mir etwas an Hoden und Eichel fixiert wurde. Ich dachte Elekroden. So war es auch denn plötzlich spürte ich das zucken durch meinen Schw..... Dies wurde intensiver da Pamela die Frequenz erhöhte. Irgendwann sagte ich Gnade. Da es für mich Weichei eher heftig wurde.

Lady Pamela löste die Elektroden, die Fuss Fesseln und das Bondage und mir wurde gestattet aufzustehen.

Aber meine Arme wurden links und rechts gleich wieder am Pranger angebunden. Lady Pamela widmete sich nun meinem Freund. Sie stand neben mir und flüsterte mir unartige Dinge ins Ohr.

Sie wichste meinen Schw.. heftig und wollte dass ich abspritze.... irgendwie wollte mir es längere Zeit nicht gelingen... das war komisch da hatte ich früher nie das Problem...

Aber Pamela zählte bis 10 und drohte mir einen ruinierten Orgasmus an.

Diese Drohung fruchtete... bei zehn war ich beim PONR angekommen und die Entladung kam...

Bevor ich duschen ging durfte ich mich auf dem Bett noch erholen.

Danach gab es noch ein kurzes Gespräch bei Espresso...
Aber ich war leider wieder im Stress und musste bald gehen...

In mir herrschen gemischte Gefühle! Auf der einen Seite bin ich überglücklich über das Wiedersehen aber auf der anderen Seite war mir alles so vertraut und doch irgendwie fremd...

Das Vertraute, dass ich alles ohne Widerrede geschehen ließ aber auch das Fremde, dass die früherere Nähe nicht so da war, ich diese aber auch nicht wirklich suchte... Vielleicht ist dies das Resultat meines immer noch schlechten Gewissens....

Aber ich darf diese Begegnung als ersten Schritt als neuen Anfang sehen und vielleicht entwickeln weitere Schritte unsere Beziehung wieder zudem was es vor meinem Fehler war....

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25.05.2017

Tantrische Dominanz - Teil II

Von: Drag Lady Lulu

Tantrische Dominanz  - Teil II

Hallo, mein Name ist Lulu. Ich bin eine tantrische Domina. Da ich immer wieder gefragt werde, was "tantrische Dominanz" ist, habe ich meine Sichtweise dazu näher erläutert. Im ersten theoretischen Teil habe ich konzentrierte Informationen zu Tantra und Dominanz/BDSM gegeben und meinen persönlichen Bezug dazu dargestellt. Auch was Tantra und BDSM verbindet habe ich kurz skizziert. Im zweiten Teil hier werde ich nun aus meiner Praxis berichten – wie ich Tantra und BDSM lebe. Das Thema ist umfassend und weit – ich fasse mich kurz und beschränke mich auf Wesentliches.

Teil 2: Meine Praxis der tantrischen Dominanz

Philosophischer Hintergrund

Ich betrachte das Leben als "Bühne", auf der wir alle "Theater" spielen – jeder Mensch sein eigenes auf der Suche nach Lust und damit nach Ganzheit. Dafür schaffe ich Räume.
Ich habe Architektur studiert und weiß Räume materiell zu schaffen. Dies wurde mir aber zu wenig tiefgehend. Der Raum eines Menschen im Außen spiegelt seinen Raum im Innern. Um diesen inneren Raum geht es mir und um diesen inneren Raum zu erkunden, schaffe ich nun immaterielle Räume für persönliches Wachstum, Lust und Sexualität.

Aufgrund meiner über 10-jährigen tiefen Selbstreflexion und meines breiten Erkenntnisprozesses in Selbsterfahrungen und Ausbildungen – insbesondere im Tantra und BDSM sowie als Performer auf der Bühne – habe ich zu mir und in meine Mitte gefunden. Getragen von einer tiefen Selbst- und Menschenliebe öffne ich meinem Gegenüber mein Herz und nehme mein Gegenüber an, so wie es ist. So wie ich mich mit meinem ganzen Sein – mit allen Licht- und Schattenseiten – angenommen habe, gehe ich in authentische bewußte Begegnung mit Dir. Ich nehme Dich an mit Deinem ganzen Sein – Deinen Lichtaspekten (Freude, Lachen, Lust etc.) und auch Deinen Schattenaspekten (unbewußte, verdrängte, scham-, angst- und schuldbehaftete Themen, Emotionen und Glaubensmuster) – gespiegelt in Deinen geheimsten Wünschen und sexuellen Phantasien. Du darfst so sein, wie Du bist – ohne etwas leisten zu müssen, Dich zu verstellen oder verstecken zu müssen.
Die tiefe Liebe zu mir selbst, zu meinen Mitmenschen, zum Leben, zum Sein, zur Welt ist grundlegende Basis und auch der "Heil"-Bezug im Sinne von "Ganz"-Sein. Alles/jeder Mensch darf so sein wie es/er ist. Dein ganzes Sein, so wie es gerade ist, führe ich mit tiefer Herzensliebe und sinnlicher, lustvoller Sexualität in die Leichtigkeit und Freude. Die Verbindung von Herz mit Lust ist dafür das zentrale Prinzip. Das intuitive, absichtslose und bewußte Spiel mit sexueller Energie ermöglicht Selbsterkenntnis, Transformation, Lust und Ekstase.

Den Rahmen bildet das tantrische Ritual. Die Tools kommen aus dem Tantra, BDSM, Improvisationstheater etc. Als tantrische Domina halte ich die Fäden in der Hand und führe Regie in unserem gemeinsamen Lustspiel. Viele Settings sind möglich – auch jenseits allgemeiner BDSM-Stereotypen. So kann es auch sein, daß ich Dich in Deine Kraft und Energie bringe (Yang-Aspekt der Energie), indem ich den submissiven Part einnehme (Yin-Aspekt der Energie). Unter klassischen BDSM'lern wird dies als „topping from the bottom“ bezeichnet. Für manche mag dies widersprüchlich sein, aber das ist Tantra – die Auflösung der Gegensätze. Als tantrische Domina kann ich auch eine submissive Rolle einnehmen. Was zählt ist der Fluß der sexuellen Energie. Möge die "Energie" mit uns sein und mögen wir "auf deren Wellen reiten". Der Phantasie sind (fast) keine Grenzen gesetzt.
Jeder Mensch – egal ob Frau oder Mann oder dazwischen – ist mir mit seinem ganzen Sein, seinen Phantasien, Fetischen und sexuellen Wünschen – egal wie "pervers" sie sein mögen – herzlich willkommen. In diesem Kontext biete ich individuelle Beratung und Coachings sowie lustvolle Massage- und Session-Rituale auf tantrischer Basis.

Das tantrische Ritual

Wenn man andere/neue Erfahrungen machen möchte, muß man seine gewohnten Pfade verlassen und sich in unbekanntes Terrain vorwagen. Hierfür bietet das tantrische Ritual eine gute Ausgangsbasis. Ein wesentliches Element ist es, ein besonderes Setting zu schaffen – im Tantra sagt man "heiligen Raum" oder auch "Tempel". Man verläßt seine Alltagswelt mit all seinen Anhaftungen und tritt ein in einen Raum, in welchem man ganz man selbst sein kann – sich neu erfinden kann - "ganz sein" kann - "heil sein" kann. Also einen "heiligen Raum", einen "Tempel". Dies hat nichts religiöses zu bedeuten. Tantra ist keine Religion, sondern eine spirituelle Praxis. Im Tantra wird "heiliger Sex" praktiziert. Berührung und Sexualität sind menschliche Grundbedürfnisse. Jeder sexuelle Ausdruck, der die Beteiligten erfreut und im Rahmen deren Grenzen ist, ist "heilig". Die gesellschaftliche Moral wird aufgelöst – sie entspricht eh immer dem Zeitgeist und ist auch von Gesellschaft zu Gesellschaft unterschiedlich.

Im tantrischen Ritual bin ich die Leiterin sowie Begleiterin - im "Tempel"-Kontext sozusagen die Priesterin im heiligen immateriellen Raum / unserem imaginären Tempel - und führe Dich mit sexueller Energie zu Dir selbst. Nach zeitgeistlichen gesellschaftlichen Maßstäben verkörpere ich zugleich den Archetyp der „Heiligen“ und den Archetyp der "Hure". Die Bezeichnung "Archetyp" kommt aus der analytischen Psychologie und beschreibt die Essenz von Begriffen aus dem kollektiven Unbewußten der Menschheit in ihrer Urform. Ich bin sozusagen eine "heilige Hure". Aber im Tantra lösen sich Gegensätze auf. Die Grenzen zwischen den Polen "aktiv/passiv", männlich/weiblich, Yang/Yin etc. verschwimmen – wir werden "eins" im Flow der Hingabe an die sexuelle Energie / an das Leben im Hier und Jetzt.

Ich spreche auch oft davon, sich eine "Bühne" für besondere Erlebnisse und Erfahrungen zu schaffen. Im-BDSM-Kontext bieten sich entsprechende Räume in Domina-/Bizarr-Studios an, die der Phantasie "Flügel verleihen". Das Domina-/Bizarr-Studio wird so zum "Tempel", in welchem man sich selbst lustvoll begegnen kann, zur "Bühne" eines Lustspiels, in dem man selbst die Hauptrolle hat.

Zum Ritual gehört auch die eigene Vorbereitung. Ich stimme mich auf unser Treffen ein, indem ich mich entsprechend style und hübsch mache sowie mich meditativ zentriere. Du bereitest Dich auf Deine Weise vor. Schön ist es, wenn wir uns beide zum Geschenk füreinander machen.

Ein weiterer Aspekt des Rituals ist der zeitliche Ablauf. Es hat einen bewußten Anfang und ein bewußtes Ende. Zwischen dieser Zeitspanne sind besondere bewußte Erfahrungen und lustvolle Erlebnisse möglich. Dies ist der transformative Raum. Hier kannst Du Deine Grenzen spielerisch überwinden, Neues ausprobieren, über Dich hinauswachsen, Dich neu erfinden, Deine Phantasien leben und Dich lustvoll in einem sicheren Rahmen erfahren.
Es gibt unzählige Möglichkeiten, ein Ritual zu machen. Ein Ritual kann sinnlich-meditativ, entspannend-heilsam, lustvoll-zart, geil und hart, verrucht und wild etc. sein oder auch alles auf einmal oder im flowigen Wechsel – je nach dem, was Dein Fokus ist. Dieser Fokus wird von mir im Vorgespräch ausgelotet. Ich frage Dich nach Deinen Wünschen und Grenzen. Daraus gestalte ich ein intuitives Setting mit Spannungsbogen. Bis auf die Absicht ein heilsames und bewußt-lustvolles Happening zu inszenieren, bin ich dabei völlig absichtslos – es kommt, was kommt. Alles darf sein.

Am Ende machen wir ein kurzes Nachgespräch. Dies ist der Rahmen meines Spiels. Nun stelle ich noch meine Ritual-Settings vor.

Meine Ritual-Settings

Ich inszeniere Session-Rituale und Massage-Rituale. Bei Session-Ritualen liegt der Fokus auf unsere direkten Interaktion. Ich bin im "schwarzen BDSM-Bereich" zu Hause und habe eine breite Palette an Fetischen und Vorlieben. Schwerpunkte sind Fesselspiele aller Art, Rollen-, Latex- und Feminisierungs-Spiele. Dabei kommen auch sinnliche Reize von zart bis hart nicht zu kurz.

Bei Massage-Ritualen liegt der Fokus komplett auf Deinem sinnlichen Empfinden, Deinem Loslassen, Deinem Fallenlassen, Deiner Hingabe an Deine lustvollen Gefühle. Ich biete verschiedene Massage-Rituale an: erotische Massagen, Fetisch-Massagen, bizarre Massagen, Latex-Massagen, Fesselmassagen sowie auch klassische Tantra-Massagen.
Der Spannungsbogen bei meinen Ritualen reicht von meditativ-zart bis restriktiv-hart. Ich selbst stelle mich intuitiv auf Dich ein und bin sehr wandlungsfähig. Ich kann in die archetypische Energie der "anbetungswürdigen Heiligen" gehen und spielerisch-achtsam Dich führen. Oder ich gehe in die archetypische Energie der "verruchten Hure" und benutze Dich wild für meine Lust. Oft wechseln sich "Heilige" und "Hure" ab und es gibt "ruhige" und dann wieder "wilde" Phasen. Meist ist jedoch die "heilige Hure" mit beiden Energien gleichzeitig präsent und treibt ihr lustvolles Spiel mit Dir. Die Bandbreite des Erlebens ist groß – achte gut auf die "Geister", die Du rufst/die Energien, die Du in mir weckst ...
Das wesentlichste Element in meinen Ritualen ist die Berührung. Ich berühre Dich am ganzen Körper mit meinem ganzen Körper. Wenn Du Dich mir hingibst, geht meine Berührung noch viel tiefer und wir kommen in eine herznahe Begegnung. Ich berühre Dich an Deinen intimsten Bereichen. Ich selbst bin auch berührbar - mein "gewisses Etwas" bringe ich lustvoll mit ein.

Deine Bühne steht bereit für Dein lustvolles Happening – unsere Feier des bewußten Augenblicks, der sinnlichen Körperlichkeit, der befreiten Sexualität und reinen Lebensfreude. Ich freue mich auf unser Lustspiel – komm und laß Dich von mir berühren...

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19.05.2017

Bizarrer Genießer!

Von: Amalie von Stein

Bizarrer Genießer!

Na Du kleiner süßer Lustmolch, williges schwaches Sklavenfleisch, komm mal her zu mir!

Nun kenne ich Dich schon über ein Jahr, mein Sklave der mich verehrt und vergöttert. Der immer die letzten Abendstunden im Studio Elegance für sich reserviert und seiner Herrin beim Packen und Tragen der Spielzeug-Koffer zum Auto hilft.
Was für gute Manieren Du in Deinen jungen Jahren schon aufweist!

Gib mir Deine Hände damit ich Dir die Manschetten anlegen kann! Ja, damit hast du nicht gerechnet, nicht wahr? Kurzerhand stehend an die Bettpfosten gefesselt. Vier Schritte und ich nehme mir ein schönes breites Paddel vom Wandhacken. Präsentiere mir Deinen Hintern!

Da stehst du nun, mit deinem jungen durchtrainierten Sklavenkörper, der es eigentlich liebt die Macht und Stärke seiner Herrin in spielerischen Beinscheren zu geniessen. Zack und schon landet der erste Schlag auf Deinem Arsch. Jetzt werde ich Dir mal Deine perversen Gedanken austreiben, die Du immer hast, wenn Du an den geilen durchtrainierten Po Deiner Herrin denkst!

Schlag für Schlag erhitze ich Dein Sklavenfleisch bis der Hintern glüht, ich habe große Freude daran und Du nimmst jeden Schlag willig und dankend entgegen. Irgendwann lege ich das Paddel auf die Seite und Du beobachtest wie Deine Herrin es sich auf dem Bett vor Deinen Augen gemütlich macht. Wie sie sich räkelt, das Muskelspiel in den durchtrainierten Beinen und dann der Anblick ihres geilen Hinterns wenn sie sich auf den Bauch dreht und dir ihr Gesäß entgegen streckt.
Schon ist es vorbei mit Zucht und Ordnung und mein Sklave kann seine Geilheit nicht mehr verbergen!

Gefesselt, so nah an der Herrin die Du begehrst und dann doch so weit entfernt. Ich geniesse den Anblick, das Leiden in deinen Augen und den pochenden harten Sch**** den ich im Spiegel beobachten konnte. Du süsser Genießer Du, ich nehme Dir die Fesseln ab und befehle dir dich auf den Rücken auf das Bett zu legen, ich schlinge meine starken Beine um Deinen Hals und erschwere Dir das Atmen. Wichs deinen Sch****!

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12.05.2017

Kidnapping

Von: Lady Jane

Kidnapping

Es ist stockfinster als ich mich mit meinem Kidnapping Bus auf den Weg mache. Die Stadt schläft noch tief und fest. Schließlich ist es erst 5:30 Uhr. Als ich mit dem Bus in eine Seitenstraße zu unserem Treffpunkt abbiege, sehe ich meine sexy Komplizin Lady Pamela.
Sie steigt ein und wir machen uns sofort auf die Suche nach unserem Opfer.

Wenige hundert Meter weiter entdecken wir mitten in einem Wohngebiet einen Spaziergänger.
Ich schalte das Licht aus und lege eine Vollbremsung hin. Alles geschieht jetzt blitzschnell.
Pamela und ich springen aus dem Bus, wir packen unser wehrloses, völlig geschocktes Opfer, das uns mit aufgerissenen Augen anstarrt und ziehen ihn in den Bus hinein.
Wir fesseln ihn und verpassen ihm einen Knebel und eine Augenbinde. Das alles geschieht in nur wenigen Sekunden – Pamela und ich sind eben ein eingespieltes Team!

Schnell schwinge ich mich wieder auf den Fahrersitz und fahre davon.
Wir dürfen schließlich kein Aufsehen erregen. Ich fahre durch die Stadt auf dem Weg in unser Versteck. Dort angekommen, parke ich den Bus, Pamela und ich lösen die Fesseln und zwingen nun unser Opfer sich komplett auszuziehen. Wir stecken ihn gemeinsam in Damenunterwäsche und High Heels und setzen ihm eine Perrücke auf. Erst als wir den Knebel entfernen, hören wir, das wir einen Schweizer entführt haben – eine hoffentlich wohlhabende Geisel!

Dann schleifen wir Kidnapperinnen unser Opfer in dem Nuttenoutfit über den Parkplatz ins Dominastudio Penthouse Elegance. Er kann kaum laufen auf diesen hohen Stilettos, weglaufen ist also unmöglich! Oben angekommen, benutzen wir unser Opfer nach Strich und Faden, eben auf was wir gerade Lust haben! Wir toben uns so richtig aus! Unsere Geisel hält mehr aus als gedacht, erst als wir Ladies uns jeweils einen Umschnalldildo anlegen und wir ihm beschreiben, was wir gleich mit ihm anstellen werden, ist er endlich weichgekocht und händigt uns die Zugangsdaten zu seinem Vermögen aus.

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20.04.2017

Tantrische Dominanz - Teil I

Von: Drag Lady Lulu

Tantrische Dominanz - Teil I

Hallo, mein Name ist Lulu. Ich bin eine tantrische Domina. Immer wieder werde ich gefragt,  was "tantrische Dominanz" ist. Nun, auch wenn sich dies für manche vielleicht etwas schwierig nachvollziehen läßt – "es wirkt"! Im ersten theoretischen Teil werde ich eine Definition von Tantra und danach von Dominanz/BDSM geben, wie ich sie verstehe und jeweils meinen persönlichen Bezug dazu aufzeigen. Dann werden wir schauen, welche Verbindungen es zwischen Tantra und BDSM gibt. Im zweiten Teil werde ich aus meiner Praxis berichten - wie ich damit umgehe. Es geht hier um sehr komplexe Themen. Man möge mir meine Vereinfachung nachsehen, ich fasse mich kurz und konzentriere mich auf das Wesentliche.

Theoretischer Hintergrund zur tantrischen Dominanz

Was ist Tantra?

Das Wort Tantra bedeutet "ausdehnen", "weben", "Gewebe", es beschreibt einen fortlaufenden Prozeß, ein System, eine Lehre und kommt aus dem alten Indien. Im tantrischen Schöpfungsmythos der Welt vereinigt sich Shiva, die Gottheit des reinen Bewußtseins, sexuell mit Shakti, der Göttin der reinen Lebensenergie. So gebären sie die Welt - Bewußtheit und Energie in sexueller Vereinigung. Tantra hebt die Dualität auf – aus zwei wird eins in der sexuellen Vereinigung und es kann etwas Neues entstehen. Sexualität ist etwas "Heiliges". "Heilig" kommt von "heil" und bedeutet "ganz". Durch die sexuelle Vereinigung wird man "ganz" also "eins" und in Ekstase wird man Teil des göttlichen Schöpfungsprozesses. Tantra betrachtet das Leben als fortlaufenden Schöpfungsakt. Tantra ist ein universelles Prinzip. Es umfaßt alles und feiert das Leben, die Spiritualität und die Sinnlichkeit. Das Ziel ist Erleuchtung. Es ist keine Religion, sondern spirituelle Praxis, ein spiritueller Weg der Selbsterkenntnis. Heute ist in der westlichen Welt das Neo-Tantra verbreitet - es ist auf die heutige Lebenswirklichkeit der westlichen Menschen angepaßt und vereinigt in sich verschiedene Strömungen aus Sexualwissenschaft, Psychotherapie, Meditation, Schamanismus, Yoga und Körperarbeit auf Basis spiritueller und tantrischer Philosophien. Die tantrische Energielehre unterscheidet die sexuelle Energie in die Polaritäten Yin (-) und Yang (+). Jeder Mensch hat einen eigenen Energiekreislauf im Körper. Jeder Mensch hat aber auch eine eigene Energiesignatur, ein natürliches Verhältnis dieser verschiedenen Energieanteile in sich. Die Anziehung der Menschen untereinander beruht auf diesen bioelektrischen Energieanteilen - jeder Mensch ist bestrebt "ganz" zu werden und sucht sein fehlendes "Energiepuzzlestück". Dies ist die Basis sexueller Anziehung - man spürt es, wenn es zwischen zwei Menschen "knistert", wenn zwischen zwei Menschen "die Funken sprühen". Durch die sexuelle Vereinigung wird man "eins", wird Lust und Ekstase erlebt.

Der selbsterkenntliche Focus liegt auf Themen wie Bewußtheit, Körperlichkeit, erotische Sinnlichkeit, Selbstliebe, Achtsamkeit, Liebe, Herzöffnung, Freude, Leichtigkeit, Spaß etc. Ich fasse sie unter dem Begriff "Lichtthemen" zusammen. Ziel ist es bewußter über sich zu werden und damit auch über sein Gegenüber, mit sich ins Reine zu kommen und seine innere Mitte zu finden, sich von der eigenen Bedürftigkeit zur Fülle zu entwickeln, sich dem Leben hinzugeben und sich in der Begegnung mit seinem Gegenüber zu verschenken, um eine größere Lust und Ekstase erfahren zu können (im Idealfall wenn dies beide so tun).

Ich selbst bin seit über 10 Jahren auf dem tantrischen Weg. Bei der Erkundung meiner weiblichen Seite bin ich auf Tantra gestoßen - dies hat mein Bewußtsein über mich und andere extrem erweitert. Ich habe viele Seminare und Workshops besucht. Auch meine männliche Seite habe ich dabei weiter erkundet und einen tiefen inneren Frieden gefunden. Ich habe mich so angenommen, wie ich bin - was anfangs sehr schwierig war -  kann mich dem Leben hingeben - mich vom Leben "ficken" lassen. Eine große Leichtigkeit des Seins ist daraus erwachsen: Ich lebe alle Facetten meines Selbst bewußt und lustvoll aus. Nach diesen Erfahrungen wollte ich tiefer in Tantra einsteigen und Hintergründe und Zusammenhänge erfahren, um auch anderen Menschen, meine positiven Erfahrungen weitergeben zu können und ihnen Anregungen für ihre eigene Entwicklung zu geben. Ich habe eine professionelle Ausbildung in Tantramassage  gemacht sowie auch andere Massagestile kennengelernt und bilde mich stetig weiter.

Was ist Dominanz?

Ich setzte Dominanz mit BDSM gleich. BDSM ist eine Wortschöpfung, die verschiedene Begriffe miteinander vereint. Bondage und Disziplin, Dominanz und Submission, Sadomasochismus. Diese Begriffe spiegeln den weiten Raum, den BDSM umspannt. Dazu kommen noch verschiedene Fetische, welche in diesem Kontext ausgelebt werden. Viele sexuelle Spielarten können darunter subsummiert werden. Manche sind vielleicht nicht alltäglich - früher sogar als pervers bezeichnet worden. Die Sexualität ist Spiegel der Gesellschaft. Jede Gesellschaft hat die Sexualität, die sie "verdient". Nicht der einzelne Mensch ist "krank" - unsere Gesellschaft ist "krank" / "pervers". In unserer Gesellschaft werden die Menschen von sich selbst entfremdet – "man muß funktionieren", "sich anpassen", "was  leisten", "nur nicht aus der Reihe tanzen", "ein braves Kind sein" etc.

Dies führt dazu, daß wir uns verbiegen und unsere eigenen Bedürfnisse und Wünsche unserem Umfeld anpassen. Wir selbst bleiben dabei auf der Strecke und es entstehen psychosomatische Beschwerden und Depressionen - diese sind immer weiter in unserer Gesellschaft verbreitet.

Sexualität ist jedoch die stärkste Kraft, die ein Mensch hat - sie ist reine Lebensenergie - sie kann unbändig und wild, aber auch sanft und sinnlich sein. Von dieser Kraft wurden wir auch getrennt. Manche Religionen und totalitäre Staaten unterdrücken alle Erscheinungsformen von Sexualität. Damit sind wir in unserer heutigen Gesellschaft total von uns entfremdet.

"Die Gesellschaft" "hat die Rechnung aber ohne den Wirt" gemacht. Von Natur aus ist der Mensch auf Heilung angelegt und er strebt soweit er kann danach, daß es ihm gut geht. Da kommt die unterdrückte stärkste Kraft des Lebens – die Sexualität - eben aus anderen Ecken wieder hoch. Sexualität ist so vielfältig wie es Menschen gibt - jeder Mensch hat seine individuellen sexuellen Phantasien und Vorlieben. Diese werden durch die Erfahrungen des Menschen geprägt. In diesem Kontext ist BDSM eine riesen Spielwiese für die unterschiedlichsten sexuellen Vorlieben. Diese sind, solange niemandes Grenzen verletzt werden, alle ein Ausdruck gesunder Sexualität und Lebensenergie, so sonderlich sie auch sein mögen.

BDSM ist auch ein Weg der Selbsterkenntnis, eine Lebensweise und Philosophie. Der selbsterkenntliche Focus liegt auf Themen wie Angst, Scham, Wut, Erniedrigung, Mißbrauch, Haß, harte erotische Sinnlichkeit, Spaß etc. Ich fasse sie unter dem Begriff "Schattenthemen" zusammen. Für viele aber ist BDSM ganz einfach ein geiler Weg für sexuellen Lustgewinn - egal aus welchen Gründen auch immer - und das ist auch gut so. Die BDSM-Energielehre unterscheidet die sexuelle Energie in die Polaritäten passiv (-) und aktiv  (+).  Wenn sich zwei Menschen in diesem Spannungsverhältnis treffen, können ganz schön "die Funken fliegen" - hierzu braucht es jedoch einen submissiven und einen dominanten Menschen, die beide voll in ihrer Rolle aufgehen. Ich nehme dabei im professionellen Kontext den dominanten Part ein und öffne den Erlebensraum für den submissiven Part.

Ich selbst bin seit über 20 Jahren auf dem BDSM-Weg. Sexuelle BDSM-Phantasien hatte ich schon in meiner Kindheit. Anfangs war ich männlich submissiv bei professionellen Dominas und habe meine weibliche Seite mittels Zwangsfeminisierung erkundet. Über das Tantra bin ich auch zu "bewußtem kink" gekommen - einer Art tantrischem BDSM. Da mich BDSM so interessiert hat, habe ich verschiedenste Workshops besucht, auch eine professionelle Dominaausbildung gemacht und meine weibliche dominante Seite erkundet. Heute habe ich vollen Frieden gefunden - lebe in allen Rollen meine dominanten und submissiven Anteile aus. Diese eigenen Erfahrungen möchte ich auch an andere weitergeben und dabei natürlich auch selbst Spaß haben. Auch in diesem Bereich bin ich stets weiter am Experimentieren und lustvollem Forschen.

Was verbindet Tantra und BDSM?

Wieso muß man etwas verbinden, was zusammengehört? Im ursprünglichen "alten" Tantra wären die heutigen BDSM-Praktiken ohne weiteres integriert gewesen. Nur im Neo-Tantra hat sich so eine Trennung in "Gut und Böse" in Bezug auf BDSM ergeben. Dies ist wie oben ausgeführt unserer heutigen gesellschaftlichen Realität geschuldet. Tantra kennt kein Gut und Böse. Im Tantra sind die Licht- und die Schattenthemen ohne Wertung gleichbedeutend. Das Eine gibt es ohne das Andere nicht. Im Tantra und BDSM wird auf bewußte Weise Sexualität zelebriert - nur in unterschiedlichen Kontexten. Beide haben das gleiche grundlegende Energieprinzip - nur in unterschiedlichen Kontexten. Es dreht sich bei beiden um den sinnlich lustvollen universellen Tanz der sexuellen Energie. Mit oder ohne Absicht / Ziel geht es um Lust, Katharsis, Ekstase, Spaß, Selbsterfahrung, Freude am Sein und Leben in Leichtigkeit.

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18.04.2017

Verführt und benutzt

Von: Anfänger S.

Verführt und benutzt

Ich hatte beruflich in München zu tun. Nach anstrengenden Terminen ging ich ins Hotel und machte mich frisch bevor ich zum Abendessen in die Münchner Innenstadt schlenderte.

Ich ging in ein gut besuchtes Lokal und bekam den letzten Tisch zugewiesen und begann gerade die Speisekarte zu studieren.

Plötzlich fragte mich eine weibliche Stimme ob hier noch ein Platz frei wäre.

Ich blickte auf, es stand eine reizende attraktive blonde Dame in rotem Kleid neben mir und lächelte mich an. Ich war perplex und bejahte mit offenem Mund und bat die Dame sich gegenüber von mir Pkatz zu nehmen.

Es kam die Kellnerin und fragte was wir zu trinken möchten und ich meinte. Ein kleines Bier. (Gegen den Durst und meine Nervosität). Die Dame nahm das selbe und meinte sie sei Ina. Ich sagte sehr angenehm. Ich heiße Simon. Während wir die Speisekarte studierten unterhielten wir uns. Sie merkte dass ich nicht aus München sei und fragte ob ich beruflich hier sei und wie lange ich bleiben würde. Ich meinte nur bis morgen. Wir unterhielten uns weiter über Gott und die Welt. Es kam auch schon das Essen. Während ich aß und plauderte, merkte ich plötzlich einen Fuß zwischen meinrn Beinen. Ina merkte meine Verlegenheit und lächelte mich schelmisch an. Ihr Ausschnitt welcher wunderschöne Einblicke bescherte tat den Rest; dass mir etwas in der Hose anschwoll. Als es zum Bezahlen war; meinte Ina was der Abend heute noch bringen würde; ich meinte wahrscheinlich nicht mehr viel; noch ein bisschen Fussball gucken und dann schlafen. So so Fussball; ich erwiderte wenn sie Interesse hätte können wir ja gemeinsam gucken. Ina meinte eine tolle Idee und schon befanden wir uns im Taxi zum Hotel. Im Hotelzimmer angekomnen suchte ich den Sender wo Fussball lief. Ina meinte ob sie kurz die Toilette und das Bad benützen dürfe. Ich bejahte und begann das Fussballspiel zu gucken und die Flasche Sekt zu öffnen welche ich von der Lobby mitnahm.

Ich wollte mich gerade niedersetzen um meinen Fussball zu schauem; da hörte ich eine strenge Stimme die meinte; Zieh deine Kleider aus.

Ich drehte mich um und sah dass die selbe Lady nun mit Latexkorsett, wo ihre großen Brüste besonders betont wurden, vor mir Stand und mich mit strengem Blick ansah.

Ich war wie gefesselt und führte den Befehl ohne Widerrede aus. Als ich völlig nakt und mit einem beschämenden Gefühl vor Lady Ina stand, nahm sie meinen Schw.. und band ihn mit einem Bändlein ab.

Danach band mir Lady Ina meine Hände am Rücken zusammen und machte mich mit dem Restseil bewegungsunfähig. Sie forderte mich nun auf mich auf das Bett zulegen und spreizte meine Beine und band das Seil an die Bettstollen. Ich war nun rgelrecht ans Bett gefesselt. Lady Ina begann nun meine Ei.. und Schw... mit dem Vibrator zu reizen. Daneben begann sie meinen Anus zu dehnen und meine Prostata zu reizen. Als mein Anus groß genug war wurde mir ein großer Dildo in diesen gesteckt und die Vibrationen eingeschaltet.

Der Druck abspritzen zu dürfen wurde dadurch verstärkt... aber zuerst durfte ich Lady Inas Nippel richtig hart lecken. Lady Ina schien dies zu gefallen und setzte sich auf mein Gesicht. Ich durfte lang und intensiv lecken, bis die heilige Grotte so richtig feucht wurde. Lady Ina beugte sich nun nach vor und nahm mein bestes Stück zwischen ihre wunderschönen Lusthügeln. Lady Ina öffnete währenddessen das Bändchen und plötzlich explodiert es zwischen ihren Brüsten. Wer denkt es war vorbei, hat sich getäuscht. Lady Ina beugte sich mit ihren Brüsten über mich und ich durfte meine Sauerei auflecken. Dadurch zog das Gefühl der Geilheit schon wieder durch meinen Körper. Lady Ina meinte dass das Sperma nur die Vorspeise wäre. Sie setzte sich wieder auf mich. Ich durfte nun wieder ihre Spa.. lecken. Es schmeckte nun nach Schoko. Lady Ina meinte ich die Schoko aus ihren beiden Lustgrotten holen. Vielleicht warte da auch noch was anderes auf mich?...

Plötzlich löste Lady Ina meine Fesseln und führte mich ins Badezimmer. Sie befahl mir mich in die Dusche zu setzen Lady Ina stellte sich über mich und spendete mir den köstlichen Champagner in meinen Mund. Danach drehte sie sich im und streckte mir ihren Hintern entgegen. Sie fuhr sich mit dem Zeigefinger in ihren Anus ganz tief. Sie zog ihn heraus und steckte den Finger in meinrm Mund und meinte dies sei meine Nachspeise.

Nach dieser Köstlichkeit wurde ich aufgefordert mich zu Duschen und mich aufs Bett zu legen. Meine Geilheit war durch dieses bizarre Menü ins unermessliche gestiegen und wartete wie von Lady Ina befohlen im Bett. Lady Ina kam splitternakt ins Bett und setzte sich wieder auf mein Gesicht. Ich wurde wiederum aufgefordert sie zu lecken. Sie streifte mir währenddessen ein Kondom über meinen Schw... Plötzlich setzte sie sich langsam über meinen Schw.. und führte ihn in Ihre Grotte der Geilheit ein. Sie begann fest zu reiten und ich versuchte meinen Schuss so lange wie nur möglich hinauszuzögern. Aber es war dann bald so weit. Ich war wie in Trance... Lady Ina nahm eine Dusche; zog sich danach an verließ mich danach leider... mit einem herzlichen Wangenkuss und einer Umarmung. Und meinte sie würde sich über eine Wiederholung und ein Wiedersehen sehr freuen, aber das nächste mal in einer geeigneten Location wie dem Penthouse oder VIP Lounge Elegance. Ich nikte nur zustimnend...

Ich ging schlafen nach einen wundervollen etwas anderen Fussball Abend und hatte süße Träume...

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17.04.2017

Die schleichende Sucht nach der mystischen Erotik

Von: Slave Champaign

Die schleichende Sucht nach der mystischen Erotik

Es ist nun fast ein Jahr her, dass ich das letzte mal im Studio Elegance bzw. überhaupt in einem Domina Studio war.

Ich denke immer wieder an die schönen Erfahrungen welche mit all den liebevollen Ladies und mit meiner damaligen Herrin sammeln durfte.

Ich denke auch noch sehr oft an meine ehemalige Herrin und frage mich was noch allles schöne hätte passieren können, wenn mein Verhalten ein anderes, besseres und respektvolleres gewesen wäre.

Ich bewundere auch noch sehr oft die schönen ästhetischen Bilder meiner Herrin wie auch den anderen Ladies. Es ist nun aber nicht so, dass ich hierbei meinen Schw... wichse. Dies wäre äußerst respektlos all den Ladies und meiner Ex-Herrin gegenüber und eines demütigen Sklaven nicht würdig.

Die schönen Momente und positiven Emotionen welche mir durch diese andere Erotik beschert wurden, haben mich nie mehr wirklich losgelassen und lassen ich immer wieder von neuen magischen Momenten träumen.

So male ich mir in meiner Phantasie immer wieder so manche Session und auch Dinge aus welche ich noch gern erlebt hätte.

Es ist bald Frühjahr und im Penthouse Elegance steht wieder einmal eine Gemeinschaftssession am Programm.

Meine Sehnsucht nach Untergebenheit und von den bizarren Schönheiten dominiert zu werden, lässt mich überlegen ob ich Lady Monika Rosé nicht kontaktieren sollte, dass ich vielleicht an der Gemeinschaftserziehung teilnehmen darf.

Ich stelle mir vor dass neben Lady Monika Rosé, Madame Sophia, Baroness Davina Dust sowie Lady Pamela zu einer gemeinsamen Erziehung einladen. Neben diesen bezaubernden Ladies sind auch noch zwei wunderschöne Zofen/Sklavinen anwesend, welche auch dem wollüstigen Akt der Liebe nicht abgeneigt sind.

So fahre ich nun voller Nervosität nach München und bin pünktlichst um 19:30 Uhr vor dem Penthouse Elegance. Um meinen Hals hängt ein Kuvert dessen Inhalt der Teilnahme Tribut ist. Des weiteren habe ich 6 Rosen in den Händen, eine Blaue für Baroness, eine Lachsfarbene für Madame, eine weiße für Lady Pamela und eine Rote für Lady Monika. Für die beiden Zofen habe ich jeweils eine gelbe Rose.

Lady Monika öffnet mir freundlich wie immer die Tür. Der erste Blick sind in ihre wunderschönen leuchtenden Augen welche mich sofort wieder fesseln.
Nach dem freundlichen Empfang geleitet mich Lady Monika in das Zimmer wo ich mich meiner Kleidung entledigen kann. Lady Monika überreiche ich auch meine Geschenke für die Damen.

Lady Monika meint dass ich mich nakt machen sollte. Des weiteren überreicht sie mir einen Keuschheitsgürtel und eine Augenmaske. Ich solle beides anziehen und in devoter Haltung auf die mir zugeteilte Lady warten.

Während ich warte gehen mir viele Gedanken durch den Kopf. Wie würden die anderen Sklaven wohl aussehen? Die anderen sind sicher sehr muskulös und sind unten gut bestückt. Ich bin sicher die Lachnummer mit meinem mikrigen Schwä...lein.

Was wird an diesem Abend wohl meine Aufgabe sein. Bin ich die Studiotoilette der Damen, was schon immer mein Wunsch war? Oder werde ich eine Methamorphose durchlaufen und die tief in mir schlummernde Weiblichkeit an die Oberfläche treten?

Aber die spannendste Frage ist, wer ist heute meine Hauptherrin? Baroness die Gnadenlose, oder Madame die Einfühlsame, oder Lady Monika die Unberechenbare durch ihre Spontanität. Oder wird es Lady Pamela, die mir Vertraute.

Gedanken über Gedanken welche durch mein Sklavenhirn schweifen und meinen Puls erhöhen.

Plötzlich höre ich Schritte, die hohen Absätze der Heels machen klick, klack, klick klack und kommen näher. Die Tür öffnet sich. Ich werde an meinem Sklaven Halsband hochgezogen und renne hilflos der Dame (wahrscheinlich eine Zofe) hinterher. Ich werde in einen großen Raum geführt... ich gehe davon aus, dass der Thronsaal und das BDSM Zimmer miteinander verbunden sind.

Als ich im großen Raum stehe werde ich wie auch die anderen Sklaven aufgefordert mich hinzuknien und eine devote Haltung einzunehmen. Nun wird jeder Sklave aufgefordert seiner Herrin, welche vor ihm steht die Füße zu küssen.

All diese Aufforderungen kommen bis jetzt von Lady Monika. Somit weiß ich immer noch nicht welcher Herrin ich die Füße küsste und somit diesen Abend dienen darf. Nun bekommt jeder Sklave eine Nummer, welche auch auf der Brust vermerkt wird. Ich bekomme die Nummer 4, somit die letzte. Baroness meint mit einem höhnischen Lachen, dass dies mit der Größe des Schw... zu tun hätte. Meine Gedanken haben sich somit bestätigt.

Nun wird allen Gästen die Augenbinde abgenommen. Allerdings tragen alle Sklaven aufgrund der Wahrung der Anonymität Masken. Ich kann nun sehen dass ich wirklich den Kleinsten habe.

Alle Ladies haben einen Strap on übergezogen.

Sklave Nr. 1 wird über den Bock gespannt so dass sein Fötzchen richtig frei liegt. Baroness stopft ihm einen großen Plug sehr unsanft in den Hintern dass das Arschfötzchen richtig gedehnt wird.

Sklave Nr.2 wird in den Tischkäfig gesteckt, aber kniend. Der Kopf schaut mitten im Tisch heraus. Seine Hoden werden an die Gitter gebunden, so das der Schw.. außerhalb der Käfigs frei liegt.

Sklave Nr. 3 wird mittels Seilbondage an das Bett gefesselt. Hände und Beine leicht gestreckt. An ihm werden auch einige Elekroden geklebt und das Reizstromgerät angeschlossen.

Ich Nr. 4 werde an einer Ecke angekettet. Mir wird der Vakumknebel in den Mund gesteckt und mein Maul ordentlich gedehnt. Oben aufgesetzt ist ein riesen Trichter. Somit ist es meine Bestimmung die Toilette der Damen zu sein.

Aber somit ist auch eines klar, dass alle Herrinen sich an allen Sklaven bedienen können. Auch die Zofen dürfen nach strenger Anweisung der Herrinen die Sklaven benützen.

Ich bin schon voller Vorfreude was mich nun alles erwarten wird und was alles unbekanntes Geschehen wird.

Welche ihrer vielen Phantasien werden die Herrinen in ihrer Wollust und Geilheit wohl in die Tat umsetzen ...

Meine Träumerei wird durch Lärm beendet.

Die Frage ist, werde ich jemals wieder über den Schatten meines schlechten Gewissens springen können, dass ich meine wundervollen Ladies wieder mit meinem Besuch beehre?

Werde ich dann auch jemals den Mut aufbringen an einer Erziehung gemeinsam mit fremden Gästen teilzunehmen oder bleibt das für immer meine Phantasie....?

16.04.2017

Check-Up in der Klinik Teil2

Von: Herrin Laetitia

Check-Up in der Klinik Teil2

Nachdem ich euch beim letzten Mal meinen Patienten berichten ließ, möchte ich seinen Check-Up heute mal aus meiner Sicht weiterführen.

Mit angstgeweiteten Augen liegt er vor mir. Er nuschelt etwas in den Knebel, aber das interessiert mich jetzt nicht. "Es wird besser sein, du bist schön kooperativ. Alles andere würde dir nicht gut bekommen." Ich beuge mich jetzt dicht über ihn und lächle ihn süffisant an: "Ich glaube, nachdem ich dich so schön fixiert habe, kann ich zum "du" übergehen." Nun bereite ich seinen immer noch steil aufgerichteten Ständer auf den Katheter vor, desinfiziere ihn und gebe langsam das Gleitgel hinein.

Mein Patient hat derweil wohl begriffen, dass es keinen Ausweg aus der Sprechstunde bei mir gibt.  Als ich nun langsam den Katheter in seine Harnröhre schiebe, stöhnt er leise und ich habe das Gefühl, dass es ihn noch weiter aufgeilt. Stetig treibe ich den Katheter weiter, unter der Prostata hindurch und das scheint besonders aufregend zu sein. Sein Schw. wird noch härter. "Na, na, du willst doch wohl nicht abspritzen, während ich dich katheterisiere." Ich verharre einen Moment, um seine Geilheit abklingen zu lassen. Schade, im Moment habe ich keine Hand frei, um einen kleinen, gezielten Schmerz zu verbreiten, um so den Patienten zur Räson zu bringen. Ein kurzer Griff mit zwei Fingern ans Bändchen würde jetzt Wunder wirken.

Mit leichtem Druck schiebe ich den Katheter durch den Blasenschließmuskel und blocke ihn in der Blase nachdem der erste Urin in den Beutel geflossen ist. "So, da haben wir ihn ja an Ort und Stelle. Schön, hier kann ich mir nun, wann immer ich will, meine Laborproben abzapfen." Ich zeige auf den Katheterbeutel, der schon fast zu einem Drittel gefüllt ist und hänge ihn an den gynäkologischen Stuhl.

"Aber nun zum ursächlichen Problem zurück." Ich fasse mit raschem Griff an den Hodensack und vergrabe meine Nägel in die Haut. Unter schmerzhaftem Zug drehe ich sie zwischen meinen Nägeln hin und her. Mit einem lauten "Phhh" presst mein Patient die Luft am Knebel vorbei und bäumt sich auf. "Was, tut es etwa weh?" Ich lache ihn diabolisch an und drehe weiter. "So geil zu sein. Das kann ich gar nicht dulden. Du weißt doch: Hier bestimme ich, wie geil du bist. Und vor allem, wann." Er windet sich unter meinen Händen. "Aber was mir nicht gefällt ist, dass du dich noch so viel bewegen kannst." Mit weiteren Riemen schnüre ich ihn am Stuhl immer weiter fest. Den Kopf befestige ich mit spezieller Folie an der Rückenlehne, seine Hilflosigkeit wächst. "Siehst du, so ist es doch gleich viel besser." Bewegungslos fixiert liegt mein Patient nun vor mir.

"Nun will ich doch mal schauen, welche Verbindung zwischen deinen Nippeln und deinem Ständer besteht. Hat es einen Einfluss", und bei diesen Worten zwirble ich seine kleinen harten Brustwarzen zwischen meinen Fingern, "ob ich sie mir vornehme oder nicht?" Wie auf Kommando schnellt sein Schw. in die Höhe. "Oha, das ist ja großartig." Ich ziehe und drehe schön langsam seine Nippel immer wieder in die eine Richtung, um sie dann geschmeidig danach in die andere zu ziehen. Mein Patient schnauft und stöhnt unter dieser Behandlung. Immer wieder lasse ich ihn Luft holen, um dann etwas gemeiner weiter zu machen. Er prustet und zischt seine Luft am Knebel vorbei.

"Das gefällt mir doch sehr gut. So kann ich die Ursache deiner Triebhaftigkeit schon besser einschätzen. Mal sehen, wie es erst unter meinen Klammern wird." Mit einem Klacken öffne ich die Verschlüsse meines Koffers und klappe ihn auf. Ich stelle ihn so, dass mein Patient ihn und seinen Inhalt im Deckenspiegel sehen kann. Er schnauft beim Anblick des diversen Spielzeugs.

Ich nehme ein Paar hübscher Klammern aus meinem Koffer und lege sie genüsslich an die Nippel meines Patienten. "So, und nun möchte ich doch auch etwas von dir hören. Die Schmerzgeilheit lässt sich daran sehr gut fest machen." Ich grinse ihn an und öffne den Knebel. Der Patient keucht erleichtert. Ich ziehe an der Kette zwischen den Klammern und lasse meinen Finger daran hin und her gleiten. "Ohohoh, ahhhh", macht es aus dem weit geöffneten Mund meiner Spielwiese. "Oh, gleich so schlimm? Das kann doch gar nicht sein." Schadenfroh spucke ich in sein Mäulchen. "Oder bist du nur durstig nach so langer Zeit mit Knebel? Komm schon, schön schlucken." Wieder und wieder lasse ich meine Spucke in seinen Mund tropfen.

"Dann kann ich dich ja wieder verschließen nachdem du nun gut angefeuchtet bist". Ich schiebe ihm schmunzelnd einen kleinen Ballknebel ins Maul. "Bei der nächsten Behandlung weiß ich nicht, ob es mir doch zu laut wird." Ich löse die Klammern von seinen Nippeln und drehe sie sofort wieder zwischen meinen Fingern. "Aargh, ooooohh", klingt es jetzt und mein Patient stemmt sich gegen die Fesseln. "Gut, dass ich dich so fein am Stuhl befestigt habe", lasse ich ihn wissen, während ich ein weiteres kleines Köfferchen öffne. "Jetzt wird es doch erst interessant. Schau, mein Stromgerät begleitet mich immer und ich möchte doch wissen, wie es wird, wenn ich dich an diversen Körperstellen damit durchflute. Zum Beispiel hier", und bei diesen Worten streiche ich kurz über seine Eichel, "oder dort", ich kneife in seine Nippel, "oder gar hier" und dabei klatschen meine Hände auf seinen Arsch. "Das werde mir ich jetzt gut überlegen. Vielleicht verbinde ich auch einiges mit meinen Spezialkabeln, mal sehen..."

Fortsetzung folgt

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15.04.2017

Check-Up in der Klinik

Von: Herrin Laetitia

Check-Up in der Klinik

"Kommen Sie bitte ganz nach oben." Die klare Stimme von Frau Dr. Laetitia reißt mich aus meinen Gedanken. Ich habe einen Termin bei ihr zum Check-up in der Klinik und bin entsprechend nervös. Was erwartet mich in den gekachelten Räumen? Peinliches, Schmerzhaftes oder gänzlich Unerwartetes? Ich stapfe die Treppen hinauf und räuspere mich vor der Tür. Doch ehe ich den Klingelknopf drücken kann, schwingt die Türe auf und da steht Frau Dr. Laetitia vor mir. Im weißen, gestärkten Klinikkittel mit Namensschildchen. Mehreren Utensilien ragen aus ihren Kitteltaschen, um ihren Hals liegt ein Stethoskop. Mir klopft das Herz bis zum Hals.
 
"So, da sind Sie ja. Dann kommen Sie bitte mit mir." Sie eilt voran durch die Gänge und ich finde mich in einem rot/schwarz gefliesten, mit einem gynäkologischen Stuhl und einem anderen, noch nicht näher definierbaren Stuhl versehenem, Klinikraum wieder. Sie lehnt sich an eine Kommode, steckt ihre Hände in die Kitteltaschen und fragt nach meinen Beschwerden.
 
"Äh, ich habe…, ja also", ich stammle herum und es ist mir peinlich ihr zu sagen, dass ich dauergeil bin. Permanent betriebsbereit sozusagen. Auch jetzt sind meine Hände schweißnass und ich spüre, wie mir ein Ständer in meiner Hose wächst. Nur der Gedanke, an die mit Nahtstrümpfen versehenen Beine meiner Ärztin, die ich kurz, als sie vor mir herging, begutachten konnte, reicht völlig, um mir die Kontrolle über meine Geilheit zu nehmen. Ihre Blicke wandern an mir herunter - schmunzelt sie leicht? - und bleiben an der nun nicht mehr zu übersehenden Ausbeulung in meiner Hose hängen.
 
"Könnte es sein, dass sich da jemand zu schnell selbständig macht?" Sie deutet mit ihren gepflegten Händen auf meinen "Auswuchs". Ich werde rot. "Ja, irgendwie, ähm, also, manchmal macht er, was er will." "Manchmal? Das sieht mir eher nach einem Dauerzustand aus. Da sollte ich dann doch etwas gründlicher nachschauen."
 
Ich muss mich meiner Kleidung entledigen, duschen und schon stehe ich wieder in der Klinik vor ihr. "Setzen Sie sich hier bitte her." Sie führt mich zum gynäkologischen Stuhl und drückt mich auf das Polster. "Die Beine bitte spreizen." Oh nein, ich liege nun ausgespreizt vor ihr und mein Schw. steht kerzengerade. Peinlicher geht es nicht mehr. Ich weiß nicht, wohin ich schauen soll, als Frau Dr. Laetitia an den Stuhl heran tritt. "Na, dann wollen wir doch mal sehen, woher diese Triebhaftigkeit kommt und wie wir diese in den Griff kriegen. So geht es ja wohl nicht. Und da man nie so genau weiß, was in einem solchen Patienten vorgeht, werde ich Sie zuerst mal fixieren." Sie schnallt mit Riemen meine breit ausgespreizten Beine auf die Beinschalen und meine Hände seitlich an den Stuhl. "Das dürfte wohl ausreichen, um die Kontrolle darüber", und mit diesen Worten schnippt sie kurz auf meinen steil aufgerichteten Ständer, "zu übernehmen."
 
Ich schrecke zusammen und meine Hände schnellen nach vorne, aber ein kurzer Ruck an den Fesseln genügt, um meiner hilflosen Fixierung wieder bewusst zu werden. Was nun, wenn ich es vor Geilheit nicht mehr aushalte? Jetzt ist jede Handlung an mir selbst ausgeschlossen. Ich bin der Ärztin ausgeliefert.
 
"Als erstes werde ich jetzt einen Tastbefund vornehmen und dann die ersten Proben nehmen. Ich werde zunächst einen Katheter legen und die Urinprobe ins Labor geben, dann sehen wir weiter." Meine Augen werden starr. Katheter legen? Aber ehe ich mich versehe, holte Frau Dr. Laetitia einen großen Butterflyknebel hervor und schiebt ihn mir in den Mund, pumpt ihn geschmeidig auf und meine Mundhöhle füllt damit sich aus. "Damit ich nicht alles ausdiskutieren muss und wir hier ungestört vorankommen." Sie lächelt und streift sich weiße Klinikhandschuhe über. Entsetzt sehe ich, dass sie mit geübten Händen alles vorbereitet. Den Katheter an den Urinbeutel schließt, Folien aufreißt...

Fortsetzung folgt

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14.04.2017

Meine nymphomane Sklavin! Teil 2

Von: Bizarrlady Pamela

Meine nymphomane Sklavin! Teil 2

Listig wie sie ist provoziert sie die Situation und stellt sich bewusst ungeschickt an.

Leckt den Hoden, jeden einzeln, bis sie beide behutsam einsaugt.

"Hast du nicht gehört, dass du dich an meine Anweisungen halten sollst, du nimmersattes Ding," herrsche ich sie an.

Dabei schlage ich ihr mit flacher Hand auf ihren prallen Arsch. Ein leises Aufstöhnen und sie gibt die Hoden frei. Verängstigt starrt der Sklave auf das Szenario.

"Ab auf das Bett mit dir," befehle ich mit strengem Ton.

Ich spreize ihre Hände und Beine auf das Bett. Ihr Venushügel ist schon ganz geschwollen vor Geilheit. Sie ahnt wohl schon was ich mit ihr vorhabe.

Ich entfessle den Sklave und befehle ihm, sich auf allen Vieren über sie zu knien und ihr dabei das Fötzchen richtig hingebungsvoll und geil zu lecken.

Inzwischen schnalle ich mir den Umschnalldildo um. Ziehe mir die Latexhandschuhe an, um die Rosette schön vorzudehnen, bevor ich gefühlvoll den Umschnalldildo einführe und ihn dabei ordentlich zureite.

Gleichzeitig fasse ich ihm an seinen Schw. und spüre wie prall und fest er ist, kurz vor der Explosion.

"Komm, leck sie ordentlich!"

Gerötete Wangen und ein hemmungsloses stöhnen, zeigt mir an, dass sie kurz vorm Kommen ist.

Noch zwei drei Stöße und die ganze aufgestaute Geilheit überflutet den Körper der Sklavin.

Ermattet sinkt der Sklave in die Arme seiner Gespielin. Ich ziehe mich zurück und gönne den Beiden eine kurze Erholungspause.

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13.04.2017

Meine nymphomane Sklavin! Teil 1

Von: Bizarrlady Pamela

Meine nymphomane Sklavin! Teil 1

Endlich Wochenende! Jetzt ist es wieder an der Zeit in meine bizarre Welt abzutauchen.
Ich stehe vor der Studiotür und höre leise Musik.
Schließe auf und sinnlicher Duft strömt mir entgegen, schummriges Licht und Frischblumen auf der Bar.

Erwartungsvoll kniet meine Sklavin mit gesenktem Blick vor mir. Hände auf dem Rücken.
Das Halsband mit Leine angelegt. Genauso wie ich es von ihr erwarte. Sie begrüßt mich mit den Worten: " Herrin es ist alles vorbereitet, so wie sie es von mir erwarten!"

"Der Sklave ist in der Dusche und wartet von Ihnen abgeholt zu werden."

Ich nehme sie an der Leine und führe sie in den Käfig ,mit dem Auftrag ihr Fötzchen geil zu wichsen.
Ich hole das Halsband für den Sklaven. Öffne die Badetür und das Erste was ich sehe ist ein erigierter Schw.. "Es hat dich wohl geil gemacht, was du gehört hast?" Verschämt nickt er mir zu. "Von nun an konzentrierst du dich auf meine Anweisungen und Befehle, denn es liegt nur an dir, ob ich dich belohne oder bestrafe!"

Ich führe ihn in mein Zimmer und fixiere ihn an das Kreuz. Binde ihm den Schw. ab. Lege das Kondom an und flüstere ihm ins Ohr: "Nun ist es an der Zeit, meine Sklavin zu holen, dieses nimmersatte, geile Ding! Die es kaum erwarten kann wieder neue, starke Schw. blasen zu dürfen." Ich hole sie auf allen Vieren aus ihrem Käfig und kann an ihrem glasigen, sinnlichen Blick erkennen wie geil sie schon ist.

Ich platziere sie direkt vor dem Sklavenschw. und befehle ihr präzise nach meinen Anweisungen den Schw. zu blasen. Sie weiß nämlich ganz genau, wenn sie es nicht gut macht, spreize ich sie über den Bock und befehle dem Sklaven sie zu ficken, bis sie schreit und stöhnt, vor Geilheit winselt...

Wie die Geschichte wohl weitergeht?
Fortsetzung folgt!

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10.04.2017

Die Anziehungskraft einer geheimnisvollen dominanten Schönheit

Von: Slave Champaign

Die Anziehungskraft einer geheimnisvollen dominanten Schönheit

Ich saß im Büro, es war draußen für die Jahreszeit relativ warm, die Temperatur im Büro bei fast 28 Grad... es war metrologischer Frühlingsbeginn.

Durch die Hitze wurde ich träge. Die wohlig warmen Temperaturen regten meine Phantasie an und ich begann von einem Treffen mit einer geheimnisvollen sehr attraktiven Lady zu träumen...

Warum sollte dieser Traum nur Traum bleiben, dachte ich mir und begann das Internet zu durchforsten.

Ich wollte aber keinen herkömmlichen Sex, nein ich wollte besondere Erotik und von einer Lady dominiert und benutzt werden.

Ich stöberte in mir bekannten einschlägigen Seiten und blieb bei einem Bild von einer Dame hängen. Die Lady saß auf ihrem Thron und hatte ihre wunderschönen schwarzen Haare zu einem Rossschwanz zusamnengebunden, dadurch wurde ihre strenger aber auch gütiger Blick noch mehr betont. Die exzellente Figur der Lady wurde durch die Latex Bekleidung besondere betont.

Dadurch dass die Lady von unten photographiert wurde, dachte ich mich sofort in das Bild, und stellte mir vor wie ich in Demut vor der Lady kniee und sie wie ein wohl erzogener Sklave begrüße.

Nun schweifte der Blick weiter und ich den Namen las MISTRESS MAXIM.

MISTRESS übersetzt HERRIN, GEBIETERIN, LEHRERIN. Von all diesen Worten fühlte ich mich in dem Moment angesprochen. Den weiteren Text überflog ich nur mehr vage und machte mich ans Werk die Lady zu kontaktieren. Wir machten uns für diesen Nachmittag einen Termin.

So schlenderte ich dann ca. 3 h später zu der Adresse welche mir Mistress Maxim bekannt gab.

Auf dem Weg dahin dachte ich über meine Wünsche nach. Beim Nachdenken merkte ich wie sich meine Nervosität steigerte, aber auch die Freude dass mir Mistress Maxim Audienz gewährte und bereit war mich in den Sklavendienst aufzunehmen. Es war ja nicht das erste mal, dass ich diese Dienste bei einer Lady genoss, aber eine gewisse Nervosität war dennoch vorhanden.

Ich war schon etwas früher am Ort der Züchtigung und telte dies Lady Maxim auch freundlich mit.

Sie meinte dies sei kein Problem und sagte mir wohin ich zu gehen hätte. Mein Pulsschlag erhöhte sich nun mochmals. Es öffnete sich nun die Tür und Mistress Maxim stand mit offenem Haar Leder BH, welcher die schönen Brüste besonders betonte, Latex Korsett und Latex Mini vor mir. Abgerundet wurde das ganze durch Overknees. Lady Maxim bat mich freundlich in ihr Reich und bot mir was zum Trinken an bevor wir über meine Sehnsüchte sprachen. Ich äußerte all meine Wünsche und nach Entledigung meiner Kleidung führte mich Lady Maxim in die Dusche. Sobald ich fertig sei, soll ich in das Zimmer zurückgehen und entsprechend auf sie warten.

So gehorchte ich Herrin Maxim natürlich und wartete in demütiger gebückter Haltung. Als sie den Raum betrat begrüßte ich sie, wie der Sklave seine Herrin begrüßt. Lady Maxim setzte sich auf ihren Thron und ich folgte ihr auf allen Vieren.

Ich durfte der Herrin ihre Overknees lecken, zurerst ihren rechten Fuss, dann ihren linken, von der Fussspitze bis zum Ende des Schaftes. Nach Beendigung dieser Tätigkeit packte mich Lady Maxim an meinem Kinn und legte mir das Sklavenhalsband an. Sie forderte mich nun auf aufzustehen und mich in Richtung Liege zu bewegen.

Mistress Maxim stand nun direkt vor mir. Sie forderte mich auf ihr meinen rechte Hand zu reichen. Sie packte diese und drückte sie gegen ihre linke Brust.

Ich durfte ihre wunderbar proportionierte Brust anfassen, in meinen Tagträumen im Büro hätte ich das nie erwartet. Während meine Hand auf ihrer Brust lag, wurde mir eine Handmanchette angelegt. Dann führte sie meine Hand entlang ihrer schlanken Taille bis hin zum Po. Ich fühlte zuerst Leder, dann Latex und an den Beinen Nylon vom Ende der Strümpfe.

Lady Maxim bemerkte meine Schüchternheit und meinte mit der anderen Hand hätte ich die Chance aktiver zu sein. Nun setze sich meine Gebieterin auf die Liege und band mir meinen Schw... ab.

Dann wurde ich aufgefordert auf der Liege platz zunehmen. Mir wurden die Hände an der Seite, mein Kopf mit Hilfe des Halsbandes oberen Ende dee Liege fixiert und der Oberkörper wurde mit dem Gurt festgemacht. Die Beine musste ich anwinkeln und wurden seitlich festgebunden, dass mein Sklav... Fötz... schön frei lag.

Lady Maxim begann nun etwas meine Eier zu kraulen. Ich hatte Angst dass ich gleich explodiere, da ich eine längere Enthaltsamkeit hinter mir hatte.

Gleichzeitig begann sie mir mein Fötz... zu dehnen und schob einen Vibrationsdildo in meinen Hintern. Dies regte meine Prostata sowie meine Geilheit noch mehr an.

Mistress Maxim bemerkte meine Nervosität und versuchte mich mit der Augenbinde zu beruhigen und meinte ich soll mich entspannen. Sie führte meinen Schw.. nun in eine Vakuumpumpe und begann ihn zu vergrößern. Als er die richtige Größe hatte meinte die Herrin sie liebe große Schw...

Nun klemmte mir meine Gebieterin noch irgenwelche Klemmen an meine Brustwarzen und es begann überall zu vibrieren. Hätten nur noch Ohren, Mund und Nasenspitze gefehlt :-).

Nun setzte sich Mistress Maxim auf mein Gesicht und meinte ich würde mich wunderbar als Sitzkissen eignen. Der Duft der mir entgegenkam war sehr anregend.

Bei weiterer Überlegung meinte sie, man könnte den Sklaven auch als Toilette benutzen... ihre Kolleginen und Mistress hätten da bestimmt jede Menge Freude.

Während sie auf meinem Gesicht saß und mir den Atem nahm erhöhte und verminderte sie abwechsend via Fernbedienung die Vibrationen. Als ich kurz vor dem Höhepunkt war wude wieder gedrosselt. Dieses Spiel ging ein Weilchen so. Irgendwann meinte Mistress Maxim es sei Zeit meine Funktionalität als Toilette zu testen. Sie machte mich von der Liege los entnahm mir den Vibrator aus meinem Hintern, befreite mich von den Klemmen und wir begaben uns in die Nasszelle.

Auf den Weg dorthin wurde ich aufgefordert meinen Schw... zu wi..n. Sie meinte mit strengem Ton dass ich mich in die Ecke setzen soll und meinen Skl...Maul öffnen solle.

Sie schenkte mir zwei Dominaküsse und meinte ich solle mich konzentrieren und meinen Schw.. weiter und härter wi...n.

Mistress Maxim kam mit der heiligen Höhle immer näher. Plötzlich kam ein Strahl ihres köstlichen Michel Arnould heraus direkt in mein Maul.

Es war köstlich. Der Rest des köstlichen Nass ergoss sich von meinem Oberkörper abwärts und dann direkt auf meinen Schwa... Diese wohlige Wärme erlöste mich im Handumdrehen von meinem angestauten Überdruck, da hatte Lady Maxim ihre Notdurft noch nicht einmal zu Ende verrichtet.

Danach duschte ich mich und Mistress Maxim führte mich im netten Nachgespräch sanft in die Realität zurück.

Es war für mich ein wunderbares erstes Kennenlernen mit einer einfühlsamen Gebieterin welche mich in ihr dunkles Reich entführte und ihre in ihr schlummernde Dominanz mit dem richtigen Maß und Ziel einsetzte.

Ob mich Mistress Maxim wirklich in ihren Sklavendienst als Toilette für sich und ihre Freundinen aufnimmt wird die Zukunft zeigen...

obwohl ich mit viel Wehmut immer noch sehnsüchtig an wem anderen denke...

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02.04.2017

Birthday Slut

Von: Lady Jane (und TV NIcole)

Birthday Slut

Ich parke mein Auto vor der Konditorei. Telefonisch habe ich mich bereits angekündigt, um eine Geburtstagstorte ganz nach meinen Wünschen kreieren zu lassen. Der Chef begrüßt mich höchstpersönlich. Er hat eine lockere Art und ich schätze ihn auf Ende 40. Wir setzen uns und trinken einen Cappuccino während ich ihm schildere, wie meine Wunschtorte auszusehen hat: "Ich hätte gerne eine kleine rosa Torte mit pinker Schleife und pinkem Schriftzug." Der Konditor fragt, welchen Geschmack die Torte haben soll und schlägt im gleichen Atemzug "Himbeercreme" vor. Ich bin einverstanden mit seinem Vorschlag. Desweiteren möchte er wissen, was auf der Torte stehen soll. Ich sage laut und deutlich: "Slut". Er fragt: "In Großbuchstaben oder in Schreibschrift?" Ich wähle Schreibschrift. Dann fragt er, ob ich ihm den Namen buchstabieren könne. Ich sage: "Selbstverständlich. S. L. U. T." Daraufhin fragt er, was das denn heiße, ein Name sei das ja wohl nicht. Ich lächle und antworte: "Schlampe". Er gibt nur ein raunendes "Ah!" von sich und fragt, ob ich dann das Luder sei. Wir lachen und ich sage dem Konditor, das das so in etwa stimmt. Ein Luder bin ich nämlich ganz gewiss.

Eine Woche später hole ich die Torte ab.

Nun folgt die Schilderung meiner Birthday Slut:

Als Schlampe zurecht gemacht, stehe ich an der Tür zum Penthouse Elegance mit blonder Perücke, Make-up, Netztop, kurzem Lederrock und High Heels. Seit gut einem Jahr hat mich Lady Jane nun schon unter ihren Fittichen, doch meine Nervosität ist groß, als sie mich in einem atemberaubenden Latexoutfit (schwarzer Tanga, Top und Stockings) empfängt und herein bittet. Anlässlich meines Geburtstages hatten wir vereinbart, vor der eigentlichen Session noch ein Glas vom mitgebrachten Champagner zu trinken und dazu etwas Süßes zu essen. Danach sollte meiner Erziehung zur TV Schlampe konsequent weitergeführt werden.
An der Bar angekommen überreicht mir Lady Jane einen Karton einer Münchner Konditorei mit den Worten "Happy Birthday Slut!" und bittet mich diesen zu öffnen. Es verschlägt mir fast die Sprache, als ich den Karton öffne, denn es befindet sich eine rosa Geburtstagstorte mit der Aufschrift SLUT darin. Während ich ungläubig den Kopf schüttle und mich bedanke, lacht Lady Jane voller Freude über die gelungene Demütigung.

Nach einer kleinen Stärkung folgte ich Lady Jane in die Suite Noblesse, einem in pink und schwarz gehaltenem Zimmer. Sie befiehlt mir, mich mit dem Rücken auf das Bett zu legen und fixiert mit Manschetten schnell meine Arme und Beine. was folgt ist ein Handjob, der mich schon nach sehr kurzer Zeit an den Rand der Geilheit bringt. Ich flehe um Gnade, denn ich möchte nicht nach gefühlten 2 Minuten abspritzen. Sie erhört scheinbar mein Flehen, lässt von mir ab und befreit meine Beine. Aber nur, um mich auf dem Rücken liegend in eine Stellung zu bringen, in der ich mir vorzüglich selbst in den Mund spritzen kann. Und genau das hat Lady Jane vor und mit den Worten "Maul auf!" wichst sie meinen Schw. weiter bis das Sperma in Richtung Gesicht spritzt. Ein Teil davon landet direkt in meinem Mund und schon vernehme ich ein "Schluck!", was ich auch unverzüglich ausführe.

Nachdem ich mich wieder lang machen darf, setzt sich Lady Jane neben mich aufs Bett und streicht mit ihren Finger das Sperma von meinem Gesicht und Oberkörper, um sich dann genüsslich die Finger von meiner Zunge sauber lecken zu lassen bis ich auch den letzten Tropfen meines Spermas wieder aufgenommen habe.

Anschließend werden meine Beine wieder fixiert und Lady Jane nimmt sich einen vibrierenden Dilator meiner Harnröhre an. Tiefer und tiefer dringt der Dilator in mich ein und es fühlt sich an, als würde ich tausende kleine Stromstöße gleichzeitig erhalten. Ich ertrage die nicht enden wollenden Vibrationen heute mit Würde, da meine Herrin ihren Unmut über mein Jammern in der letzten Session deutlich zum Ausdruck gebracht hat. Zufrieden mit der Behandlung lässt Lady Jane nach einer Weile von mir ab und nimmt sich Zeit für ein kleines Fotoshooting auf dem Bett. Über den an der Decke angebrachten Spiegel kann ich die Szenerie wunderbar beobachten und es fühlt sich ziemlich geil an, die Latexstockings meiner Herrin auf meinem Körper zu spüren.

Nach ein paar Schnappschüssen wird meine Fixierung gelöst um mich auf den Bauch drehen zu können. Ehe ich mich versehe, sitzt Lady Jane auch schon auf meinem Rücken und erwartet, dass ich ihre Füße massiere, während sie mich mit ihren Fingern anal behandelt. Ich stöhne vor Geilheit als sich zwei, drei, und wenig später vier Finger mit kreisenden Bewegungen in meinen Arsch bohren. Ansatzweise gelingt dies auch mit fünf Fingern, aber für Fisting ist die Zeit noch nicht reif. Deshalb darf ich ersatzweise einen stark pulsierenden Analplug in meinem Arsch spüren. Er lässt sich nach der vorangegangenen Dehnung geradezu mühelos einführen. Ich stöhne lauter und lauter bis Lady Jane unverhofft die Vibration stoppt und den Analplug wieder sanft entfernt.

Doch die Session ist noch nicht zu Ende. Mit den Worten "Hast du Durst?" werde ich auf den Rücken gedreht und meine Arme wieder am Bettgestell fixiert. Schnell schwingt sich meine Herrin über mich. Sie kniet nun direkt über meinem Kopf und schiebt den Latextanga ein Stück weit beiseite. Als ich ihre Worte "Maul auf!" vernehme, pritschelt auch schon der warme NS in meinen Mund bis er gut gefüllt ist. Da ertönt schon ein "Schluck!". Aus Erfahrung weiß ich, dass ich schnell schlucken muss, denn nur wenige Augenblicke später wird wieder ein "Maul auf!" und "Schluck!" folgen. So lange, bis meine Herrin ihre Blase komplett entleert hat... und Lady Jane mag es gar nicht, wenn der Sklave ihren NS nicht vollständig aufnimmt.

So endete die Session wie sie begonnen hatte, mit köstlichem Champagner...

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21.03.2017

In den Käfig gesperrt und bestraft!

Von: Der Stiefelknecht (ein Stammgast unseres Studios)

In den Käfig gesperrt und bestraft!

Der sonnige frühlingshafte Tag verabschiedete sich, und die Nacht brach ganz langsam an. Das Auto kämpfte sich durch den Münchner Stadtverkehr, die belebt, beliebte, Leopoldstraße entlang, wo ich schliesslich dann im Norden, Ecke Ingolstädterstraße, die Brücke erreichte, unter die ich hindurch fahren musste um rechts zum Frankfurter Ring abbiegen zu können, so das mich die Straße weiter entlang, zum Penthouse Elegance führte. Dort angekommen, freute ich mich endlich mal wieder meine Stamm-Domina Loredana zu sehen. Deshalb stieg ich die Treppen, durch das rote Treppenhaus, ungeduldig mit schnellen Schritten empor. Vor der Studio-Türe nahm ich wie gewohnt im silbernen Sessel platz und wartete auf einlass. Bis sich schliesslich die Türe öffnete, und die Loredana mich herzlich empfing.

Freundlich und in aller Ruhe besprachen wir, alles was uns, für dieses leidenschaftliche Treffen wichtig war, so das die Session auch beginnen konnte. Voller Vorfreude duschte ich mich gründlich, und wartete hinter der Türe des Duschraums, bis meine Ohren schliesslich ein rascheln von Ketten vernahmen, darauf  öffnete sich die Türe,  und meine wunderschöne mediterane, Herrin Loredana stand nun vor mir, ihre pechschwarzen Haare trug sie lang und offen, und unter ihrem schwarzem Haar-Pony stachen ihre braunen Augen, funkelnd hervor. Ihr strenger und stolzer Blick, traf mich so dominant, das sich meinen Blick wiederum aus Demut, von ihren aussagekräftigen Augen abwandte, und hingegen zu ihrem zarten Mund fiel, den ein roter Lippenstift mit schwarzer Umrandung verzierte, und in ihrem wunderschönen Gesicht, den individuellen Charakter betonte.

Ihren weiblichen Oberkörper schmückte sie stolz, mit einer weißen Bluse die am Ausschnitt mit Rüschen versehen war, was ihre schönen runden Brüste, feminin aber denoch züchtig betonte, dazu trug sie eine schwarze glänzende Latexkorsage, die ihre runde kurvige weibliche Taille umspannte. In einer Hand hielt sie zwei Handfesseln, und in der anderen Hand hielt sie eine Kette, die sich im Glanz ihrer schwarzen hautengen langen Lack-Hose reflektierte. Der Faltenwurf der Hose zeichnete figurbetont, wunderschön ihre weiblichen Merkmale ab, denn die schwarze glänzende Lackhose umspannte eng ihre wunderschönen Oberschenkel und endete erst an ihren Knien, wo der lange Schaft, ihrer schwarzen glänzenden Lackstiefel, die Kniee überdeckte. Die formvollendete runde und nach vorne spitz zulaufende pumpsartige Form der Stiefel gab ihren Füßen, die Grazie einer eleganten Dame, dazu sorgten die spitzen hochhackigen-Absätze dafür, das ihre langen Beine noch zusätzlich die Größe einer über allen Dingen erhabenen würdevollen Herrin erreichten.

Sofort legte sie mir Handfesseln an, befestigte mich damit an der Kette, und führte mich so komplett nackt wie ich war, Richtung Thronsaal, dabei sah ich ihren wunderschönen runden Po, der in der hautengen glänzenden schwarzen Lackhose beim gehen Falten warf, ich genoss den erotischen Anblick, doch durch die Kette an der mich meine Herrin führte, wusste ich, das ich mir, als ihr Sklave, nur einen heimlichen erotisch-motivierten Blick, auf diese wunderschöne Dame leisten konnte.

Im Thronsaal angekommen, löste mich meine Herrin erstmal von der Kette, setzte sich stolz in ihren Thron und ein strenger Befehl lies nicht lange auf sich warten: " du weißt was du zu tun hast !, runter mit dir, putz meine Stiefel !" freudig holte ich ein Papiertuch, nahm unter den Füßen der Herrin platz, und ging wie gewohnt ans Werk. Mein Papiertuch wischte vom Schaft bis zur Stiefelspitze, rauf und runter, doch ich hatte in meiner Ungeduld, diese leidenschaftlichen Aufgabe, sofort zu erledigen, ganz dabei auf ein Reinigungsmittel vergessen. weshalb die Herrin mit mir nicht zufrieden sein konnte, deshalb legte sie mich gleich übers Knie. Demütig lag ich nun über ihrem Schoß und musste ihre Hand spüren mit der sie mir *patsch patsch patsch patsch* den Hintern versohlte, danach durfte ich wieder runterkommen.

Doch bevor ich mich wieder unter ihren Füßen plazierte, löste ich selbst die Handfesseln, die mich plötzlich störten, ohne die Herrin vorher um Erlaubnis zu fragen, dabei lies ich sie gleichgültig auch noch zu Boden fallen, was laut zu hören war. Diese Aktion löste bei meiner Herrin, Erstaunen und zugleich Wut aus, ihr Blick verfinsterte sich: "hab ich dir etwa erlaubt, die Handfesseln zu lösen !!!" schimpfte die Herrin streng und laut, darauf folgte erneut eine strenge Rüge: " Dafür werde ich dich zur Strafe, in den Käfig sperren, damit du wieder lernst, wo dein Platz ist !!". Sie packte mich am Genick, und ging mit mir so, in den Nebenraum in dem sich unter einem Bett, ein Käfig befand, dort warf sie mich vor dem Käfig, zu Boden, " rein mit dir!!" fauchte die Herrin streng, worauf ich gehorsam durch die Käfigtüre kroch, und mich in den Käfig setzte, die Herrin schloss die Käfigtüre, und verschwand, bis ich sie durch die schwarzen Gitterstäbe nicht mehr sehen konnte, doch ich konnte noch das Klicken ihrer Stiefel hören: *klick klack klick klack klick klack*, da sie sich hörbar im Thronsaal daneben befand.

Plötzlich sah ich die Herrin, wieder durch die Gitterstäbe, wie sie auf mich zukam. In den Händen hielt sie nun eine längere Singletail-Peitsche, Rohrstock, Gerte, und eine furchterregende dünne Reitpeitsche, die in mir ein kurzes Schlucken verursachte, denn ich wusste was nun kommen würde, doch zuerst sah ich nur noch ihre Beine mit ihren Stiefeln, wie sie an den Gitterstäben hin und hergingen,  dann hörte ich auf dem Bett, unter dem ich mich befand,  wie sie mit einer Peitsche auf die Latex-Bett-Matraze schlug: * patsch* zisch  patsch *zisch patsch* zisch patsch* zisch * ertönte es, dabei schimpfte sie mich laut: " Ich glaube du hast alles vergessen, was ich die beigebracht habe !!! du bist ungehorsam und aufsässig !!!" aber das werde ich dir aberziehen !!!" dann wurde sie plötzlich still, was ich als Ruhe vor dem Sturm wahrnahm, denn nun öffnete sie die Käfigtüre, und meinte dominant: "los komm wieder raus da !!" ich kroch heraus, und der nächste Befehl der Herrin war sofort ausgesprochen: " beuge dich über die Bettkante !!" demütig und gehorsam, tat ich nun was mir befohlen war, denn ich wusste, das ich mit meiner vorherigen Aktion, die Autorität der Herrin in Frage gestellt hatte. Deshalb beugte ich mich schnell nach vorne über die Bettkante, meinen Po dabei demütig rausgestreckt, so wartete ich nun auf der Bettkante liegend auf meine Bestrafung, die nicht lange auf sich warten lies, denn als die Herrin schnell und stolz an mir vorbei ging, so das durch die schnelle Bewegung, ein leichter Lufthauch, an meinen nacktem Hintern, kalt vorbeizog, und sie dann zur Gerte griff, die sie zuvor auf dem Bett abgelegt hatte, wurde mir klar das die Hiebe nun folgen würden, die Lederlasche der Gerte  patschte und patschte auf meinem Hintern, als sie begann mich zu versohlen, und mein noch kalter Po wurde dadurch schnell brennend warm.

Danach wechselte sie zum Rohrstock, der durch die Luft pfiff: *zisch zisch zisch * sie schlug mich, mit aller Härte und striemte dabei meinen Po, schmerzhaft rot: *zisch patsch zisch patsch zisch patsch zisch patsch* ertönte es abwechselnd, und unendlich durchzogen dabei die schnellen Hiebe, brennend, schneidend mein Hinterteil. Der Stock brachte meine Pobacken so zum flattern das ich mich nicht zurückhalten konnte, und  deshalb vor Schmerz, etwas zu jaulen begann, doch die Herrin lies sich nicht davon beeindrucken, weil sie mir nun konsequent zeigen wollte, wo es langgeht, denn sie kannte mich schon sehr lange und wusste, das nur eine strenge harte schmerzhafte Erziehung, bei mir auch Wirkung zeigen würde. Deshalb war sie mit mir, nach der Rohrstockerziehung, noch längst nicht fertig, und begann mich noch auszupeitschen. Mit ihrer weiblichen zarten Hand, griff sie nach dem Griffstück der runden mittellangen Singletail-Peitsche, das sie in ihrer Hand, mit ihren rot lackierten Fingernägel umschloss, und die lange runde Peitsche, damit zum schlagen bereit war. Unerbittlich peitschte sie mir damit meinen Hintern noch zusätzlich aus: *wisch patsch wisch patsch wisch patsch* ertönten die Schlage beim auftreffen, bis mein Po schmerzhaft rot geschwollen war.

Doch sie griff noch nach der dünnen Reitpeitsche, mit der sie mir noch endgültig zeigen musste, was passiert wenn man sich als Sklave in dieser Form daneben benimmt , es zischte laut und höhenreich auf: *zisch patsch zisch patsch zisch patsch zisch patsch, als sie stolz dastand und die Peitsche über meinen Hintern quer schlagend nieder lies. Nun zuckte und jaulte ich, denn es brannte dünnscheidend und extrem schmerzhaft.  Als ich sie aber dabei beobachten konnte, wie sie mir, mit der Reitpeitsche den Rest gab, wurde mir mein Vergehen so richtig bewusst. Mein Po war nun so geschwollen und rot gestriemt, das es aussah als hatte ich zu meiner kompletten Nacktheit ein rotes Kleidungstück an der Sitzfläche am Hintern. Nun durfte ich wieder runterkommen und meine Herrin fing mich liebevoll in ihre fürsorglichen Arme auf, dabei streichelte sie mich zum trost: " das musste jetzt sein" meinte sie dabei, liebevoll zu mir.  Ich fühlte mich wieder bei meiner Herrin so geborgen, da sie mich mit ihrer vollen Sinnlichkeit, so liebevoll und zärtlich streichelte, das ich fast meinen Po nicht mehr spürte der denoch extrem brannte und schmerzte.

Nach der Session, durfte ich mich noch an die Bar setzen, dabei spürte ich sofort wieder meinen geschwollen Hintern. Die Loredana setzte sich nun gemütlich zu mir, und ich bedankte mich für die leidenschaftliche Session bei ihr, worüber sie sehr erfreut war, und wir redeten noch miteinander, bis ich ich dann schliesslich glücklich das Studio verliess. Die Lust und Leidenschaft war diesmal auch wieder so stark, das ich die strenge Erziehung, die sie mir erteilte auch genoß, denn sie handelte auch diesmal gerecht im Prinzip "Zuckerbrot und Peitsche". Dabei lernte ich, mal wieder, das man(n) seiner Herrin besser gehorchen, und eben dabei nicht aufsässig sein sollte. Auch den Käfig, in dem sie mich zur Strafe sperrte, werde ich nie vergessen.

17.03.2017

Symbiotisch verbunden

Von: Lady Blackdiamoond

Symbiotisch verbunden

Da ist er. Mein Fußsklave. Ich habe mich schon den ganzen Tag auf ihn gefreut. Heute war ich barfuß in hohen Plateauschuhen unterwegs gewesen. Den ganzen Tag! Und es war sehr heiß heute gewesen. Mit der vollen Kraft einer Juli-Sonne wurden die Berliner heute verwöhnt und es war eine ausgelassene Sommerstimmung.

Wenn man in der warmen Jahreszeit aufmerksam durch diese faszinierende Metropole umherschlendert, kann es nur einen Gedanken geben: Berlin ist die Hauptstadt der Füße. Ob alt oder jung, ob Mann oder Frau: Socken scheint es nie gegeben zu haben. Selbstverständlich zeigen so gut wie alle ihre nackten Füße, auch wenn man sich bei manchen ungepflegten Menschen doch dicke Socken wünschen würde...

Alles ist zu sehen: Sandalen, Sandaletten, Pumps, High-Heels, leichte Stoffschuhe, Slipper und immer mehr Menschen lassen die Schuhe gleich ganz weg. Es ist wie eine gemeinsame Neigung, ein gemeinsamer Nährboden, gewissermaßen ein visuelles Grundrauschen, ein breiter Konsens: keine störenden Farben durch farbige Socken, kein künstliches braun, schwarz, lila durch Strumpfhosen, sondern nur leuchtende Hautfarbe, sonst nichts. Und wie können nackte Füße leuchten... Ob beschuht oder nicht. Barfuß und Sommer gehören zusammen, ganz besonders hier.

Mein Tag war so wie es einer Lady gebührt.

Nach meinem Schönheitsschlaf und einer ausführlichen morgendlichen Dusche musste ich meine göttlichen Füße für den Tag fit machen. Zuerst das eine oder andere störende Hornhäutchen entfernen. Dann natürlich eine schöne Pflegecreme auftragen. Ich massierte sie ausführlich in kreisenden Bewegungen ein. Mein Schwerpunkt waren meine wunderschönen Fußsohlen. Zärtlich und liebevoll ließ ich keinen Millimeter aus und es war wirklich sinnlich. Immer wieder spüre ich in solchen goldenen Minuten, dass von der Fußsohle aus der gesamte Körper angesprochen werden kann. Jeder Quadratzentimeter steht für eine andere Körperregion. Faszinierend... Nach dieser Selbstverwöhnung trug ich noch meinen knallig-roten Nagellack auf und erfreute mich an meinem wohlgeformten Fußrücken.

Bei vorausgesagten 35 Grad – was sollte Frau da groß anziehen: Es reichte mein sexy pink-schwarzes Sommerkleid, das kurz über den Knien endet und sich wunderbar an meine Silhouette anschmiegt. Meine endlosen, makellosen, glatt rasierten Beine kommen so besonders gut zur Geltung.

Schon als ich das Haus verließ, merkte ich die dezenten Blicke, die an mir haften blieben als ich betont aufreizend entlang schritt. Es bereitete mir ein unsagbares Vergnügen, Männern den Kopf zu verdrehen und ihre Fantasie anzukurbeln. Ich wusste genau, was in ihnen vorging. Wenn sie mich sahen, waren sie mit Kopfkino den gesamten Tag über beschäftigt. Ich kann es verstehen. Eine richtige Lady ist immer eine Attraktion. Meine Plateauschuhe schienen mit dem schon richtig warm gewordenen Asphalt eine eigentümliche Melange zu bilden.

Nach einem Friseurbesuch war nun erst einmal Shoppen angesagt. Einer meiner Geldsklaven hatte mal wieder finanziell bluten müssen und mir eine hübsche vierstellige Summe überwiesen. Das würde bestimmt für heute reichen, schmunzelte ich in mich hinein. Wovon er in diesem Monat leben würde, war mir herzlich egal. Er war den Blackmail-Vertrag eingegangen, jetzt musste er die Konsequenzen tragen. Tja, man muss es sich genau überlegen bevor man sich mit mir einlässt…Eine Königin saugt Drohnen nun einmal gerne gnadenlos aus.

Ach herrlich – von Laden zu Laden streifen, hier was anprobieren, sich dort ausführlich beraten zu lassen, dies und das zu kaufen und wieder ein Stück zufriedender zu sein. Natürlich musste ich meine Tüten nicht selber tragen. Ein junger Mann, den ich unterwegs bat, hatte auf einmal ganz viel Zeit obwohl er vorher über die Straße gehastet war, und übernahm alles. Sicherlich hätte er mich auch gerne auf Händen getragen aber das war natürlich tabu. Ich wollte ihn nur benutzen, mich zum Mittagessen einladen lassen, plauderte etwas mit ihm und ließ ihn dann unvermittelt am Tisch zurück als ich genug von ihm hatte.

Ich ließ mich durch die Straßen treiben und merkte immer stärker die Hitze, ganz besonders an meinen Füßen, die sich langsam aus den Plateauschuhen meldeten. Jetzt war es Zeit, sich etwas auszuruhen. Eine Parkbank war genau das Richtige. Schuhe ausziehen, die nackten, leicht geschundenen Füße in die Luft strecken, sie in der Luft wackeln lassen. Ach, wie schön…Luft, es kam Luft an meine empfindliche Fußhaut.

Danach weiter durch die Stadt – die erstandenen neuen schönen Sachen nach Hause gebracht, einen wichtigen Gesprächstermin für die Vorbereitung eines Auftrittes auf einer Fetischmesse absolviert, mit einer guten Freundin getroffen und das alles natürlich weiterhin barfuß in meinen schweren Schuhen. Bis jetzt.

Nun ist er da. Nackt wie es sich für einen Fußsklaven gehört, kniet er vor mir. „So Sklave“, lächele ich ihn an: „jetzt tu Dein Bestes. Es war ein anstrengender Tag, besonders für meine göttlichen Füße. Noch stecken sie in ihren süßen Gefängnissen. Sie müssen ordentlich geschwitzt haben. Aber bevor du sie befreien kannst, sind erst einmal meine Schuhe dran. Leck‘ die Sohlen sauber, los!“

Er wartet keine Sekunde länger, legt sich auf den Rücken und beginnt. Es kann nicht so angenehm sein, bei dem, was sich da alles angesammelt haben muss in Profilsohlen: Kleine Steinchen, Staub, Dreck, vielleicht auch ein breitgetretener Kaugummi. Wer weiß…Er lässt sich von nichts beirren und er macht es gut. Zärtlich tätschele ich ihn mit dem rechten beschuhten Fuß an seiner Brust als er meinen linken Schuh säubert. Und er scheint es sichtlich zu genießen.

Sicherlich war er schon aufgeladen als er mein Studio betrat. Bei den Eindrücken, die er den gesamten heißen Tag über gesammelt haben muss. Das geht an keinen Fußfetischisten spurlos vorüber. Ich kann mir vorstellen was er für eine Sehnsucht gehabt haben muss als er die vielen jungen Frauen gesehen hat und versuchte, es sich zu verbieten, auf ihre geilen Füße zu starren. Ob es ihm immer gelungen ist? Versprochen hatte er es mir.

Aber das will ich jetzt gar nicht erforschen. Wir sind jetzt hier in diesem Moment und genießen es beide. Seine leicht schmatzenden Geräusche passen sich wohlig in die ganze Atmosphäre ein. Nun nimmt er sich die rechte Schuhsohle vor. Auch da ist er genau so präzise.

Wer so gut arbeitet, hat eine Belohnung verdient: „Jetzt darfst Du meine heißen Schuhe ausziehen. Aber ganz langsam“, säusele ich ihm zu. „Aber reinige vorher Deine Zunge. Sie sieht ja scheußlich aus.“ Schnell hat er seine Zunge würdig gemacht, meine nackten Füße berühren zu dürfen.

In einem extremen Zeitlupentempo streift er mir meine engen Gefährten ab und ich merke sofort seine Reaktion. Seinen Tunnelblick, fast wahnsinnig vor Geilheit, sein leises Stöhnen, sein tiefes Einatmen als beide nackten Füße direkt vor seiner Nase sind. Und sein sonst eher lächerliches Gehänge verwandelt sich innerhalb von Sekunden in etwas sehr stabiles. Was doch der intensive sommerliche Duft meiner göttlichen Füße so alles auslöst. Er ist jetzt kein Mensch mehr, nur noch ein Fußlecker, ein abgerichteter, konditionierter Fußsklave, der nur einer Bestimmung zu folgen hat: Mir und meinen nackten Füßen etwas Gutes zu tun. Ich sehe da am Boden nur noch eine erregte zuckende Masse, die perfekte Unterwerfung.

Konsequenter geht es nicht. Ich weiß es noch von vorangegangenen Sessions: Er ist jetzt, nach der unglaublichen Duftexplosion nach dem Abstreifen der Schuhe, nicht mehr fähig, einen vernünftigen Satz herauszubringen. Die zivilisatorischen Schranken sind gefallen. Wir sind in diesem Moment symbiotisch verbunden. Es geht nur noch um meine Füße, meine nackten, wunderschönen, geilen, wohlgeformten, begeisternden Füße. Daher spreche ich ihn auch gar nicht mehr an, lehne mich zurück und genieße es. Genieße es mit allen meinen Fasern.

Er ist so zärtlich obwohl er unter einem wahnsinnigen Hormonschub stehen muss. Er küsst meine treuen Begleiter ausführlich und schaut sie sich immer wieder genau an. Hält dafür sekundenlang inne. In diesen stillen Momenten ist die erregte Spannung besonders stark zu spüren.
Dann kommt dass, was er besonders gut kann und weswegen er auch mein Lieblingssklave ist: Er massiert meine Füße. Jeden einzelnen Zeh drückt er intensiv und gerade so, dass es nicht weh tut. Dann die Ballen. Er kennt die entscheidenden Punkte genau, deren Stimulierung sich wellenartig durch meinen ganzen wunderschönen und anbetungswürdigen Körper ausbreitet und mich erfüllt mit Glück und Wohlbefinden. Meine Fußgewölbe sind besonders empfindlich. Entsprechend vorsichtig geht er hier zu Werke, während er an meinen Fersen, den Fesseln und Knöcheln wieder etwas fester zupacken kann. Ach, es ist herrlich.

Nach einer für ihn gefühlten halben Ewigkeit bedeute ich ihm dann, seine Zunge einzusetzen. Ich habe gemerkt wie er es kaum mehr aushalten kann. Jetzt darf er es endlich: Meinen wohlschmeckenden köstlichen Fußschweiß kosten, ihn von meinen Füßen ablecken, das Salz auf seiner Zunge perlen lassen, ihn schlucken. Und er will immer mehr. Unersättlich leckt er mir meine Fußsohlen. Diesmal fängt er bei den Fersen an. Er wässert sie regelrecht, um dann die nur noch in Ansätzen vorhandene Hornhaut abzuknabbern. Auch hier ist er so vorsichtig obwohl er vor Geilheit fast platzt.

Ich mag das, wenn er immer wieder stöhnt, schwer atmet und am ganzen Körper zuckt. Nun kommen meine Fußsohlen dran und es kribbelt so angenehm, wenn seine Zunge darüber gleitet. Jetzt geht er zwischen meine Zehen, zwischen denen sich auch viel angesammelt haben muss. Intensiv schnuppert er wie ein Hund, inspiziert die Zwischenräume und entfernt alles, was da nicht hingehört bis nur noch meine reine nackte Fußhaut übriggeblieben ist. Dann gibt er es sich selbst. Er nimmt alle meine Zehen auf einmal in seinen Mund und schiebt ihn hin und her so als würde er sich selber ficken. Immer schneller und rhythmischer werden seine Bewegungen und es verschwindet immer mehr von meinen Füßen in seinem Maul. Bis, ja bis tatsächlich alle beide zusammen bis über meine Ballen hinaus in ihn eingedrungen sind. Man, ist der dehnbar, denke ich süffisant bei mir als ich einen guten Schluck Champagner genieße. Ja es ist Luxus pur was ich hier erlebe. Es ist so sinnlich und ich beginne selbst leise zu stöhnen. Und obwohl kaum hörbar, bemerkt er es und wird nur noch erregter.

Jetzt übernehme ich die Initiative und führe den Fußfick unter meiner Regie fort. Jetzt geht es richtig tief rein, gefühlt bis in seine Kehle. Er röchelt und ringt nach Atem. Sein Blick wirkt etwas irre. Er steht kurz vor seiner Explosion. Ich ziehe meine Füße raus und gönne ihm eine Pause. Wie besessen, versucht er wieder an meine Füße zu gelangen, schafft es aber nicht. Ich halte sie nur kurz vor sein Gesicht, tippe ihn zärtlich und kurz an und ziehe die Füße sofort wieder nach oben als seine Zunge heraus schnellt.

„Jetzt, Sklave, zeig‘ was Du kannst. Sei ein ganzer Mann. Zeig es mir!“ Ich habe jetzt genug genossen, bin ordentlich aufgewühlt und will es zum Abschuss bringen. Ich drücke ihm meine Füße sanft auf sein Gesicht und bewege sie hin und her. „Jetzt darfst Du! Los! Hol Dir einen runter. Bringe Dein erbärmliches Schwänzchen zum Abspritzen! Ich will es sehen!“. Von wegen: Erbärmliches Schwänzchen…Wie ein Zuchtbulle kommt er mir vor. Prall gefüllte Eier und eine Latte...

Es ist fast zu schade zum einfach so abspritzen. Beim nächsten Mal muss ich unbedingt meinen schwulen schwanzgeilen Sklaven dazu holen. Er würde jetzt gerade regelrecht aufgespießt, durchdolcht werden.

Er legt Hand an und ich geile ihn weiter auf: „Los, Du Wixer. Schneller. Denk daran, wo ich heute überall war, wie meine klebrigen, nackten Fußsohlen sich in den Schuhen beim Laufen immer leicht gehoben haben und mit einem leichten Schmatzen wieder auf den Innensohlen gelandet sind. Jedesmal ist immer ein wenig mehr Schweiß entstanden bis es soviel war wie Du es vorhin erleben durftest. Leck weiter und vergiss das Reiben nicht. Sei ein braver Junge und tue, was Deine Göttin Dir sagt.“

Und er macht es. Immer schneller, immer lauter stöhnt er – teilweise durch ein Grunzen unterbrochen. Ja, er ist wirklich ein notgeiler Zuchtbulle, kein Mensch mehr. Verwandelt in pure Geilheit. Dann ist es soweit: Jeden Moment spritzt er ab. „Versaue nicht meinen Studioboden mit Deiner Wixe! Pass auf, dass alles schön auf Dir landet!“ Und obwohl er keinen klaren Gedanken mehr fassen kann, passt er auf. Er will es nicht gefährden: Unsere Fußsymbiose.

Jetzt spritzt es aus ihm im hohen Bogen heraus und er röhrt. Fast unheimlich. Ich habe ihn noch nie kommen lassen. Was ein Mensch doch für Geräusche erzeugen kann. Er zuckt wie ein Wilder am ganzen Leib. Und schmatzt und röhrt und stöhnt und schreit seine Lust heraus. „Ist ja gut, mein kleiner Sklave. Beruhige Dich und bedanke Dich artig bei Deiner Herrin. Das war das erste Mal für Dich. Du hast es heute sehr gut gemacht. Du hast viel gelernt in den letzten Jahren. Dafür wollte ich Dich belohnen.“ Wie ein kleiner Junge schaut er mich in tiefer devoter Verbundenheit an und küsst meine Füße zärtlich.

Ein wenig gemein möchte ich nun doch noch sein. Ich lächele ihn lieb an, reiche ihm ein ganz kleines Dessertlöffelchen und flüstere ihm zu: „Und jetzt sammelst Du Deine Wixe so gut es geht und schluckst so viel wie möglich davon runter.“ Er sieht mich ungläubig an. Als jedoch mein Lächeln verschwindet und mein Blick stechend wird, macht er sich sofort daran, seine Geilheitshinterlassenschaften nach und nach zu beseitigen, auszulöffeln. Er hält es aus, für mich. Er hält es aus obwohl ihm leicht übel wird und sein Kotzreflex sich meldet. Aber er ist tapfer. Endlich hat er es geschafft. Zärtlich tätschele ich ihm über den Kopf als wieder vor mir kniet.

Es dauerte lange. Ich ließ es ihn bis zum letzten auskosten. Das ist eine nicht gute Kombination für einen Mann: Auf einen Schlag die Geilheit zu verlieren, die Erregung ist dahin und dann den eigenen Sperma löffeln. Aber so ist das in einem Sklavenleben. Nichts ist die reine Freude...

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16.03.2017

Die Flamme der Leidenschaft

Von: Golden Eagle

Die Flamme der Leidenschaft

Wie vieles im Leben ist es ein Prozess der Entwicklung welche einem zu Neuem und Unbekanntem verhilft.

Hinsichtlich meiner sexuellen Entwicklung war es ein langer Reifeprozess der mich irgendwann in diesen Bereich der Erotik geführt hat.

Mit Anfang 20 kann man mich durchaus als Spätzünder betrachten, was das "Erste Mal" betrifft. Ich hab mich bei Frauen immer schwer getan, da ich der sehr schüchterne Typ bin und nie einen blöden Anmachspruch hatte oder auch nie wirklich aktiv auf Frauen zuging. Ich dachte immer Frauen finden mich zu wenig attraktiv, interessant, etc...

Um mein Verlangen zu stillen bzw. mich von meiner Geilheit zu befreien griff man halt zur Selbstbefriedigung und Filmchen.

Aber das wurde auf Dauer auch langweilig und die Sehnsucht nach dem "ersten Mal" wurde größer. Ich habe mir öfter gedacht ob ich nicht ein Bordell aufsuchen sollte und so mein Verlangen stillen kann.

Aber die moralische Überwindung dazu war groß, da die Rotlichtszene teilweise zu Recht aber oftmals auch zu Unrecht seinen Ruf in unserer Gesellschaft hat. Wobei unsere Gesellschaft auch viel auf Lüge und Scheinmoral aufgebaut ist.

Nichts desto trotz war es eines Tages soweit, ich hatte auch ein wenig Alk., welcher bekanntlich lockernd wirkt. Ich warf meine moralischen Bedenken über Bord und ich verlor meine Unschuld bei einer Dame in einem Bordell.

Sie war natürlich blond und sehr charmant. Allerdings war das Schauspiel relativ schnell vorbei, da ich sehr nervös war. Das Gefühl danach war irgendwie gut, aber auch komisch, da vielleicht etwas fehlte, nämlich das gewisse Knistern.

So nahm das Leben seinen weiteren Lauf. Die Ausbildung wurde beendet und ich begann meine berufliche Laufbahn in einer Großstadt.

Das Thema mit Beziehung bzw. Frauen gestaltete sich weiterhin als schwierig bzw. hatte auch nicht oberste Priorität. So geschah es dass ich von nun an öfters Studios oder Bordelle aufsuchte um so mein Verlangen zu stillen.

Es war aber immer so, dass ich mich bei diesen Besuchen wohler fühlte wenn Frauen die Initiative ergriffen. Aber irgendwie wurden all die Besuche immer mehr zum Alltag da etwas fehlte.

So träumte ich immer öfter davon, dass ich von Frau (auch gerne älter als ich) verführt werde und sie mich für ihren Lustgewinn benutzt. Irgendwie einfach der Frau zu dienen und so ihre Geilheit zu stillen.

Auf der anderen Seite kam privat auch was anderes dazwischen. Es passieren manchmal im Leben ungeplante Dinge, wo man dann auch Verantwortung übernehmen muss und das Leben dann anders und in manchen Bereichen komplizierter wird... Diese Dinge ließen diese in mir schlummernde Sehnsucht nach einer anderen Form der Erotik wieder in den Hintergrund rücken.

Wenn man aber merkt, dass man mit bestimmten Entscheidungen im Leben, die bewusst oder auch unbewusst getroffen wurden, eigentlich nicht glücklich ist, es aber schwierig ist, sich aufgrund von Verantwortungsbewusstsein gegenüber einer anderen Generation, von diesen unsichtbaren Fesseln zu lösen, dann geschieht es, dass bestimmte Träume und Sehnsüchte wieder erwachen...

Es dauert aber dann noch sehr lange bis man schließlich den Mut hat, die von der Gesellschaft oder auch von uns selber erzeugten moralischen Bedenken zu besiegen und den Schritt zu den in einem schlummernden bizarren oder auch masochistischen (je nach Veranlagung) Sehnsüchten wagt.

Bei mir bot sich eines Tages die Gelegenheit und ich habe die Chance genutzt.
Der erste Kontakt zu dieser Form der Erotik war gut aber auch seltsam da ich nicht glauben konnte, dass ich den Schritt gemacht hatte.

Mit dem Schritt alleine ist es aber nicht erledigt. Man trifft auf ein einem selbst unbekanntes Gegenüber, wo man nicht weiß wie die Chemie ist und was einem erwartet. Es geht aber dem Gegenüber wahrscheinlich genau gleich.

Durch Internet und Fotos hat man zwar Orientierung aber trotzdem keine Sicherheit ob sich diese zwei Menschen sympathisch sind. Bei mir brauchte es mehr als einen Versuch bis ich auf das richtige Gegenüber getroffen bin.

Ist dies aber mal geschafft, dann kann Mann Dinge erleben, wovon Mann nicht einmal geträumt hat. Aber auch das ist ein Entwicklungsprozess. Zu Beginn versucht man durch das reale Erleben seiner Fantasien seine Geilheit zu stillen.

Ich merkte nicht sofort, aber schleichend, dass von meinem Gegenüber, zu welcher ich große Sympathie wie auch viel Vertrauen aufbaute, dieser Docht der in mir schlummernden Leidenschaft entfacht wurde.

Zu Beginn war es nur ein kleines Flämmchen, aber die Aura, ihre Ausstrahlung und ihr Einfühlungsvermögen ließen diese Flamme immer größer werden. Das Verlangen nach mehr Begegnungen wurde immer größer und die Gedanken an meine Hüterin der Flamme meiner Leidenschaft spukten immer öfter durch mein Hirn.

Es entwickelten sich Gefühle und eine Art von Zuneigung und Sympathie welche ich vorher so nicht kannte und auch nie hatte. Vielleicht ist es auch ein Hauch von Liebe...

Jede Berührung, ja schon ihr Atem in meiner Nähe ließen mich gleichzeitig erstarren und zittern. Bei jeder Verabschiedung war ich traurig, dass ich mein Gegenüber schon wieder verlassen musste, aber ich freute mich schon auf das nächste Treffen.

Mit jeder Begegnung lernte man sich besser kennen und es wuchs das Vertrauen.
Dieses große Vertrauen ließ mich Grenzen überschreiten und innere Fesseln sprengen.

Es geschahen Dinge, an welche ich nie zuvor gedacht hatte. Es war immer ein Gefühl von Geilheit vorhanden, aber es war vor allem diese entfachte Leidenschaft und dieses Gefühl der Zuneigung, was mein erotisches Ich wachsen ließ.

Obwohl ich so manche Peinlichkeit über mich ergehen lassen musste, war ich für jede Handlung was meine Gespielin an mir ausübte dankbar, auch wenn es manchmal ein bisschen schmerzhaft war.

Es war jede einzelne Begegnung was Besonderes und Einzigartiges für mich und vor allem von jeder Menge Herzlichkeit geprägt.

Es war einfach nie das 0815 von früher in den Bordellen, obwohl es natürlich nie zum klassischen Akt der Liebe kam, was bei dieser Art der Erotik auch selten passiert.

Vielleicht ist es gerade dieses Wechselspiel aus Nähe und Distanz und das benötigte Vertrauen was dieses Knistern in die Luft bringt und die Momente zu etwas Besonderem werden lässt.

Bei herkömmlichem Sex hatte ich dieses Gefühl nur selten, da ich mich immer darauf konzentrieren musste, dass ich die Partnerin nicht enttäusche. Und so mich nur selten selber fallen lassen konnte...

Für mich war dieser Schritt in diese Art der Erotik der Richtige, da er mir verhalf neue, tief in meiner Seele schlummernde Sehnsüchte zu entdecken und von unserer schnelllebigen und oberflächlichen Welt, wo viel von Macht, Geld und Lüge geprägt ist, zu entfliehen.

Ich lernte so Gefühle und Emotionen (ich meine nicht Geilheit) kennen, welche mir vorher völlig fremd waren. Mir verhalf es auch besser mit dem Thema Frauen umzugehen und meine Schüchternheit ein wenig abzulegen.

Für viele mag all dies nicht normal sein, Aber "normal" ist eine Relative im Leben, so lange man niemandem anderen damit Schaden zufügt. Mir hat es geholfen in vielerlei Hinsicht meinen Horizont zu erweitern und Menschen kennen lernen zu dürfen zu denen sofort großes Vertrauen da war.

Es passieren manchmal auch Dinge im Leben, welche man auch nicht ungeschehen machen kann, welche die Begegnungen weniger werden ließen. Dies hat zwar meine Flamme wieder kleiner werden lassen aber sie ist nie erloschen. Meine Flamme kann aber nur eine Person wieder richtig entfachen und zum Lodern bringen, nämlich

MEINE Hüterin der Flamme meiner Leidenschaft!

12.03.2017

In vollen Zügen

Von: Bizarrlady Carmen

In vollen Zügen

Eines meiner besonderen Erlebnisse, welche über das Tagträumen hinausgeht, war eine Zugfahrt von Berlin nach München. Ich nahm den Zug am frühen Morgen, 4:30 Uhr Abfahrt. Nachdem ich in einem kleinen Abteil der 1. Klasse im ICE meinen Platz gefunden hatte, bot mir ein unscheinbarer Mann im grauen Anzug seine Hilfe an meinen Koffer auf das Gepäckfach zu heben. Fürs erste schenkte ich ihm keine weitere Beachtung. Ich setzte mich ihm gegenüber an die Fenster Seite. Der Zug fuhr los und kurze Zeit später erschienen schon der Fahrkartenkontrolleur.

Nach einer Weile konnte ich mich dann endlich entspannt zurücklehnen, meine Füße aus meinen schwarzen Highheels gleiten lassen und die oberen Knöpfe meiner weißen Bluse öffnen. Meinen schwarzen Blazer legte ich rechts von mir auf dem Sitz und den knielangen schwarzen Rock rückte ich ein wenig zurecht. Natürlich entgingen mir nicht die flüchtigen Blicke, die immer lüsterner wurden, welche von dem schüchternen Mann mir zu geworfen wurden. Seine Aufmerksamkeit richtete sich immer stärker meinen Füßen, welche in hautfarbene Nylons gehüllt waren.

Genau das war der Auslöser für mich ein wenig meinem Spieltrieb nachzugeben. Ich fing an zu schmunzeln und unsere Blicke trafen sich. Mein Blick wanderte wieder ins Dunkle der frühen Morgenstunde aber meine Füße bewegten sich geschmeidig und langsam vor seinen Augen...

In der Spiegelung des Fensters konnte ich sehen, dass auch er seinen Blick abgewandt hatte. Jedoch konnte ich bemerken wie er seine Erektion in der Hose mit den Händen versuchte zu verstecken.

Ein Fetischist auf Reisen, damit weiß ich etwas anzufangen. Ich sah ihn wieder an und sprach im ruhigen Ton:" Du kannst mir die Füße massieren..."

Sein Mund öffnete sich aber es kam nichts heraus und ehe er sich versah, legte ich ihm meine Füße auf den Schoß. Er sah hinab und ohne weiteres zögern berührten seine Fingerspitzen ganz sanft meine Füße. Mit meinem Fußballen konnte ich sein inzwischen hart gewordenen Schw. spüren.

Mit dem Daumen machte er kreisende Bewegungen entlang meiner Fußsohlen und mit den Fingern drückte er sanft auf den Fußrücken. Ich konnte spüren dass seine Hände leicht zitterten, was für mich der Anlass war mit meinem Fuß ein wenig gegen sein bestes Stück zu drücken...

Ich weiß ganz genau, dass seine Erektion nicht nur körperlich war, für einen Fetischisten geht es viel weiter. Seine Finger liebkosten jede einzelne meiner Zehen und ich wusste wie sehr er sich wünschte diese göttlichen Zehen in den Mund zu nehmen um daran zu nuckeln...

Dann sprach er mit nervöser Stimme:" Bitte... ich kann nicht mehr..." Seine Atmung beschleunigte sich, wurde dann immer hastiger als ich anfing mit meinen Zehenspitzen an der harten Stelle seine Hose entlang zu reiben...

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08.03.2017

Mentale Kontrolle

Von: Emma Steel

Mentale Kontrolle

Du kniest vor mir. Nackt, erregt, gefesselt. Ich stehe so, dass du mich von vorne sehen kannst, wie ich dich ganz genau beobachte, aber auch meinen schönen Arsch im Spiegel. Im Moment allerdings ist dein Kopf gesenkt, wie ich dir flüsternd befohlen habe.

Du hast mir ein Geheimnis verraten, eine Phantasie, die dich geil macht. Ich habe dich dazu gezwungen. Es gibt viele Methoden, Zwang auszuüben, und nicht alle haben mit körperlichem Schmerz zu tun…

Du bist rot geworden beim Erzählen. Das hat mich köstlich amüsiert, und nun lasse ich mir Zeit. Später werde ich mich mit deinem besten Stück beschäftigen und dir dabei ins Ohr flüstern, was ich von deinen dreckigen Gedanken halte, aber erst einmal begutachte ich dich. Welcher Körperteil zuckt und spuckt. Wohin deine Augen wandern: zu meinen Lederstiefeln. Wie du mit den Zehen wackelst.

Ich fühle mich wunderbar unterhalten, obwohl wir beide kein Wort sprechen. Du leidest, und das macht mir köstlichen Spaß. Was ist mentale Kontrolle? Sie beginnt, wenn ich einen Schlüssel gefunden habe, der mir deine Art zu denken und zu fühlen erschließt.

Manchmal besitze ich diesen Schlüssel bereits, wenn ich deine email gelesen oder deine Stimme am Telefon gehört habe. Manchmal geht es während unserer Begegnung darum, den Schlüssel zu finden oder einen zweiten, einen dritten, um immer mehr zu verstehen, wer du bist und wie du tickst. Wie ich dich leiten, beherrschen, benutzen, verführen kann- je nachdem, worum es bei dieser Begegnung geht.

Mentale Kontrolle kann sanft und fürsorglich sein, oder hart und erbarmungslos. Nie geht es um Macht als solche, sondern immer darum, was mich daran erfreut und mich lachen lässt oder richtig Spaß haben. Und es geht durchaus auch darum, was deine Intention ist!

Ähnlich wie bei BDSM Hypnose, aber weniger ritualisiert, geht es darum, bei meinem Gegenüber das zu verstärken, was sowieso schon da ist. Submission, Hingabe, einvernehmliche Unterwerfung, Lust auf Schmerz, Dienen wollen, oder einfach Geilheit.

Ich beuge mich zu dir herunter und flüstere dir ins Ohr, dass du mich nun anschauen darfst. Ich habe eine große Schere in der Hand, deine Auge weiten sich, dein bestes Stück zuckt. Du siehst großartig aus. Ich lache, lege die Schere vor dir auf den Boden, so dass du sie theoretisch mit dem dem Kopf erreichen und zu dir ziehen könntest, um deine symbolischen Fesseln aus Schnur zu lösen.

Ich setze mich ein Stück abseits auf den Thron. Nun beginnt das Verhör...

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07.03.2017

Schmerzvolle Lust

Von: Amalie von Stein

Schmerzvolle Lust

Mein "neues Sklavenstück" ließ nicht lange auf sich warten und schon bettelte er wieder um eine Audienz bei seiner alles geliebten Herrin. Schon Wochen zuvor befahl ich ihm, seine Triebe zu kontrollieren, da ich alleine über seine Orgasmen bestimme. Mit prallen Hoden kroch er zur Tür herein und wieder einmal wusste er nicht, was ihm blühen wird. Eine Session mit der Venus 2000 wünschte er sich, doch mit welchem Ausgang obliegt alleine mir.

Da lag dieses geile Stück nun gefesselt auf der Streckbank, regungslos, meiner Macht und meinem Willen ausgeliefert. Und abermals spielte ich an seinen Nippeln herum, um ihn wie schon bei seinem ersten Besuch so richtig geil zu machen, noch bevor ich die Venus 2000 auf seinen Sklavenschw. ansetzte. Gekeucht und gehechelt hat er vor lauter Geilheit, als ihm das Blut in seinen Penis geschossen ist, während ich fester seine Brustwarzen zugedrückt habe, bis schließlich die Venus 2000 zu pumpen begann und ihn mit seiner Geilheit in den Himmel katapultierte.

Doch kurz bevor mein Sklavenstück am Abspritzen war, als sein Schw. schon fast am Explodieren war, setzte ich die Venus 2000 wieder ab. Da hatte er sich doch glatt zu früh gefreut. Seinen erstaunten Gesichtsausdruck werde ich nicht so schnell vergessen. Als mein geiler Sklave dann bemerkte, dass ich mir in der Zwischenzeit einen Lederhandschuh mit Spikes übergezogen hatte, kam er aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Ich war so freundlich und vollendete das von der Venus 2000 begonnene Lustspiel und massierte das harte Stück Fleisch zwischen seinen Beinen zum Klimax. Er hörte gar nicht mehr zum Schreien auf – vor lauter Geilheit? Und/oder Schmerz? Haha!

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01.03.2017

Neue Erfahrung

Von: Bizarrlady Ina

Neue Erfahrung

Im Januar dieses Jahres hat eine Gemeinschaftserziehung stattgefunden. Auch für mich war es das erste Mal.

Am Tag davor gingen mir einige Gedanken durch den Kopf. Sollte ich mir eine Art Gang Bang vorstellen? Ferner kannte ich nicht alle Damen. Oder was kommt da auf mich zu? Ja, ein bisschen "Bammel" hatte ich auch. Eigentlich sind mir Sessions zu zweit am liebsten.

Am nächsten Tag war ich dann rechtzeitig im Studio und nach und nach trafen die Gäste ein.
Jeder bekam ein Zettelchen um den Hals oder den Arm auf dem seine Vorlieben / Tabus vermerkt waren. Und dann vergingen die zwei Stunden wie im Flug.

Es war wirklich eine harmonische nette Zeit gewesen und ich glaube, dass jeder seinen Spaß hatte. Auch ich. Alle waren in einen großen Raum. Ca. 10 Herren und 12 Damen.
Alle Geräte und Spielplätze belegt. Es wurde angebunden, gefesselt, benutzt, gespielt, geschlagen, gequält, eingesperrt, geblasen, gef. und was sonst noch dazu gehört.

Danach wurden an der Bar noch ein paar Drinks genommen. Fazit für mich: Gerne wieder.

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20.02.2017

Komplett fertig gemacht in geiler Session von Lady Jane

Von: Schwächling

Komplett fertig gemacht in geiler Session von Lady Jane

Lange war ich nicht mehr in München im Studio Elegance gewesen, endlich war es wieder soweit und ich wollte mich in die kundigen Hände von Jane begeben, die sich sofort an mich erinnerte.

Diesmal fand die Session im Penthouse statt, Jane hatte sich für das Programm zwei passende Zimmer gewählt, das TV- Zimmer und die Pariser Suite. Freundlich doch streng wurde ich von meiner Domina in atemberaubenden hautengen schwarzem Outfit (knallenge Leggins aus Lack sowie Top)  begrüßt und wir gingen erstmal an die Bar, wo mich Jane ein wenig ausfragte. Wir hatten eine dreistündige Session vereinbart, in deren Verlauf mich Jane richtig fertig machen sollte, was sie mehr als wahr machte. „Ich werde dich total schwächen, vielleicht kriechst du danach hier raus!“ hatte sie mit blitzenden Augen gesagt.
Los gings im TV Zimmer – Lady Jane hatte eine Überraschung für mich – ich musste mich in einen hautengen schwarzen Latexanzug zwängen, dazu bekam ich eine Maske über den Kopf und riesige Brüste umgeschnallt, die mich wie eine Latexpuppe mit Pferdeschwanz aussehen ließen .in diesem Aufzug musste ich nun drei Stunden aushalten.

Schon zu Beginn wurde mir heiß beim Anblick von Janes Körper, die mich gnadenlos Liegestütze machen ließ, bis ich nicht mehr konnte. Sie bezeichnete mich immer wieder als Schwächling, was ich ja auch bin und demütigte mich dabei verbal. Ich musste auch in High Heels an der Leine hinter Jane durch das Penthouse stöckeln und schwitze vor Aufregung und Geilheit. Jane lachte und meinte, das wäre erst der Anfang.

Dann kam der erste Höhepunkt. Ich musste /durfte ihr als Toilette dienen, ich lag dabei am Boden und sie hockte sich mit nacktem Geschlecht über mich und ließ es laufen. Ich starrte auf ihre Lustgrotte, die mir die Flüssigkeit gab, die ich durch das Schwitzen im Anzug verloren hatte, doch gleichzeitig schaffte ich nicht alles aufzunehmen. Jane schalt mich und meinte ich müsse alles schlucken – sie gab mir den NS dann in Portionen und ich schluckte gehorsam gemäß ihren Anweisungen – es wollte kein Ende nehmen und ich hatte das Gefühl, sie wollte mich ertränken.

Nach einer Stunde, oder war es schon länger, war ich ziemlich geschwächt. Doch es ging noch weiter.

Der zweite Teil der Session fand in der Pariser Suite statt, wo mich Jane aufs Bett fesselte. Arme und Beine mit Manschetten aus denen es kein Entrinnen gab. Dort verhörte sie mich und fragte nach meinen Erlebnissen  und rief dann sogar meine Ex an, um ihr mitzuteilen, was mit mir geschah. Nur leider hob meine Ex nicht ab. Es wäre der Höhepunkt meiner Demütigung gewesen.

Jane beschloss eine zweite NS Session mit mir zu machen und tatsächlich bekam ich nochmals ca einen Liter NS oder mehr….ich röchelte und hatte fast keine Kraft mehr etwas zu sagen, besonders als mir meine Gebieterin  mit ihrer behandschuhten Hand auch noch den Atem nahm. Sie ließ mich um Gnade betteln, was ich auch tat - mir blieb nicht s anderes übrig. Doch sie hatte noch eine Gemeinheit für mich – sie holte meinen Schw. hervor und band ihn zusammen mit den Eiern fest ab. Nun konnte sie mit mir machen was sie wollte. Ich war ihr auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Ich war bereits sehr schwach durch das Schwitzen im Anzug, doch Jane wollte mich heute völlig fertig machen, ich wurde immer wieder bis knapp vor den Höhepunkt gewichst, bis ich komplett am Ende war.

Nach drei Stunden ergoß ich mich in die Hände meiner Bezwingerin. Jane meinte diabolisch lachend, sie werde mich nun die ganze Nacht so liegen lassen, aber dann befreite sie mich doch…ich konnte kaum gehen und hatte Mühe aus dem Latexanzug herauszukommen. Wahrscheinlich hatte ich einige Kilo verloren, ich fühlte mich ausgelaugt, schwach und doch glücklich.

Ich durfte mich dann duschen und danach bekam ich noch an der Bar etwas zu trinken, damit ich mich etwas erholen konnte. Ich war wirklich richtig groggy und wackelig auf den Beinen. Jane wirkte sehr zufrieden mit dem Ergebnis und meinte sie könne das noch weiter treiben, bis ich einen Rollator brauche - sie hat wirklich geile Fantasien.

Mit wackeligen Knien schaffte ich es grade zum Auto und fuhr nach Hause. Es war ein Erlebnis, das ich nie vergessen werde.
Schwächling.

P.S.  Jane's Behandlung zeigte Wirkung  - im Fitnesscenter, das ich ein paar Tage später aufsuchte, musste ich feststellen, dass ein Großteil der Mädels stärker waren als ich!

15.02.2017

Die Peitsche lieben lernen! - Die Leidenschaft des klassischem Sadomasochismus, wie alles bei mir begann

Von: Der Stiefelknecht (ein Stammgast unseres Studios)

Die Peitsche lieben lernen! - Die Leidenschaft des klassischem Sadomasochismus, wie alles bei mir begann

Ich weiß noch wie ich das erste mal ein Dominastudio betrat, und wie nervös ich zuvor war, sämtliche Befürchtungen, gingen mir damals durch den Kopf: wie würde es sich anfühlen mal eine Peitsche zu spüren? würde ich das Schlagen auch aushalten? was werde ich dort erleben? wie wird die Domina, mit mir umgehen? wie wird es sein? von einer Domina, dominiert zu werden? Als ich es dann aber wagte ins Dominastudio zu gehen, und sich die Studiotüre öffnete, war ich plötzlich ganz stolz auf mich: dies auch wirklich in die Tat umgesetzt zu haben. Freundlich und herzlich wurde ich dort empfangen, dabei spürte ich, wie sich meine Angst minderte, denn ich fühlte mich gleich im Studio geborgen und als die erfahrene Domina dann auf meine Tabus und Vorstellungen einging, die wir in aller Ruhe besprachen, konnte ich mich entspannen, nun fühlte ich mich in den Händen dieser Dame, sehr wohl, die Session konnte also beginnen. Voller Nervosität, noch in meiner Alltagskleidung auf einer Liege sitzend, schaute ich gespannt auf die Türe, die sich bald öffnen sollte, was würde nun passieren? Das warten erschien mir endlos, doch plötzlich sah ich wie sich der Türgriff nach unten bewegte, und ich schluckte etwas voller Angst und Erwartung, doch die Türe öffnete sich nicht, nur ein Klicken von Lackstiefeln vernahmen meine Ohren, doch dieses Geräusch entfernte sich wieder und es wurde wieder still. Wieder wartete ich darauf endlich die Herrin zu erleben, dann hörte ich wieder etwas, es wurde immer lauter *klick klack klick klack* das klicken kam wieder, und immer näher, hörte ich dieses Geräusch, hinter der geschlossenen Türe. Ich hielt den Atem an, denn nun öffnete sich die Türe wirklich, und die Herrin stand jetzt vor mir: ihre pechschwarzen Haare hatte sie streng nach oben gesteckt, und ein züchtiges weißes Hemd, verlieh ihrem schwarzem kurzem Lederrock, die Autorität einer Herrin, darunter hatte sie schwarze glänzende Knie-Lackstiefel, die ihre langen wunderschönen Beine betonten. "Los steht auf!" folgte ein bestimmender Befehl der Herrin Loredana, was ich sofort tat. Nun stand ich da, und wartete auf weitere Anweisungen. Die Herrin Loredana ging an mir stolz vorbei, und setzte sich auf einen Stuhl etwas entfernt vor mir, dann schaute zu mir dominant herüber, und meinte: "los zieh dich nackt aus!, ein Sklave hat immer nackt vor seiner Herrin zu sein!". Schüchtern wie ich war, ging ich ans werk mir, meine Kleidung auszuziehen, bis ich schliesslich komplett nackt vor der Liege stand, auf der ich dann meine Kleidung ablegte. Die wunderschöne Herrin Loredana beobachtete alle meine Bewegungen aufmerksam, und blickte mir mit ihren funkelten braunen Augen, und einem liebevollen wenn auch strengen Blick entgegen. Nackt, so wie es die Herrin Loredana befahl, und in Erwartung der nächsten Aufgabe, blickte ich sie fragend an, worauf sie von ihrem Stuhl aufstand, und streng meinte: "nun folge mir!". Ich folgte ihr gehorsam in einem Raum, in der sich ein Thron befand. Dort angekommen, konnte ich mir schon vorstellen das dieser Thron nur für die Herrin bestimmt war, deshalb nahm sie auch gleich würdevoll darauf platz. Verschüchtert stand ich nun vor ihr, und war noch unsicher, was ich nun tun sollte, weshalb sie mit dem Zeigefinger nach unten zeigte, und dazu streng meinte: "los runter mit dir! unter meine Füße!, putze meine Stiefel!". Voller Begeisterung tat ich dies, was die Herrin Loredana bemerkte und dominant dazu kommentierte: "du wirst zu meinem Stiefelknecht werden". Doch es fehlte mir noch an der richtigen Motivation, ihre Stiefel zufriedenstellend zu putzen, und Nachlässigkeiten, wollte sie mir nicht durchgehen lassen, weshalb sie mir schon gleich zeigen musste, was eine strenge Erziehung zum Stiefelknecht auch bedeuten kann. Deshalb musste ich auf allen Vieren, den Po raustrecken, dabei zitterte ich vor Aufregung, denn zuerst sah ich in meiner gebückten Haltung am Boden, nur noch ihre Stiefel, wie sie an mir vorbei gingen, doch dann sah ich neugierig wie ich war, das die Herrin, als sie zurückam, plötzlich eine Peitsche in der Hand hielt, es war wirklich eine richtige Peitsche, eine Flogger aus weichem Leder, die für mich damals noch als Anfänger, die nötige strenge herbeiführen konnte. Nun war es soweit, wie würde ich es aushalten, ausgepeitscht zu werden? würde ich nur noch schreien vor Schmerz? oder konnte ich es aushalten ? der erste Schlag traf nun meinen Po *wusch* ertönte es, und ich fühlte zwar den Schmerz aber zugleich durchfuhr mich ein Gefühl von Leidenschaft, dabei spürte ich aber auch was passieren konnte, wenn ich meiner Herrin nicht gehorchen sollte. Deshalb bekam ich noch zur Strafe, ein paar Hiebe davon, bis meine Herrin, merkte das ich nun genug hatte, deshalb legte sie die Peitsche beiseite. Stattdessen legte sie nun einen Arm um mich, als wollte sie mich plötzlich beschützen, ich fühlte mich plötzlich so geborgen und voller Glücksgefühl, so das ich auch noch nach der Session meiner Domina, einfach nur glücklich und dankbar war, für dieses Erlebnis. Es war für mich die Erfüllung, eines langgehegten Traums, das ich mal so etwas leidenschaftliches erleben durfte. Das war vor 7 Jahren, heute werde ich um einiges strenger in der Session erzogen, denn eine Züchtigung mit Rohrstock und Peitschen sollte ja immer den nötigen Respekt vor der Herrin hochalten, und wenn ich heute härter ausgepeitscht werde, aufgrund eines Fehlverhaltens, weis ich das ich die nötige Bestrafung erhalte, die ich brauche. Auch heute noch, ist jede Session, die ich erlebe, die pure leidenschaft und etwas ganz besonderes. Damals habe ich die Peitsche lieben und fürchten gerlernt, und das hat sich bis heute nicht geändert.

Deshalb ist "klassischer" Sadomasochismus, das leidenschaftlichste, was ich mir vorstellen kann!

Lieben Gruß
Der Stiefelknecht

09.02.2017

Sklaven Karussell

Von: Bi-Sklave M.

Sklaven Karussell

Nachdem Lady Monika Rose mir circa eine Woche vor Veranstaltungsbeginn befohlen hatte, mich für die Veranstaltung als tabuloser Bi-Sklave zur Verfügung zu stellen, kam ich der Aufforderung überglücklich nach und freute mich auf einen versauten und perversen Abend!
Die Anwesenheitsliste der Herrinnen war für einen Sklaven ein Traum.

Ich befand mich circa 15 Minuten vor Beginn im Studio Elegance ein. Lady Monika öffnete mir in einem wundervollen Latexoutfit die Tür. Ich hatte mich im Aufenthaltszimmer zu entkleiden und zusammen mit einem zweiten Bi-Sklaven erst einmal dort aufzuhalten und die ankommenden Gäste und Herrinnen mit Getränken zu versorgen.

Im Aufenthaltsraum wurden dann Tabus und Vorlieben mit den anwesenden Gästen besprochen. Jeder Gast bekam eine "Sklavenplakette" auf welcher Die Tabus sowie "Bi" bzw "Nicht-Bi" vermerkt war. Direkt bei dem ersten Gast hatte ich auf Befehl von Monika Rose den Schw. hart zu blasen. Nach ein paar Sekunden stand der Schw. wie eine 1 und der Gast ging in große Spielzimmer zu den Herrinnen und anderen anwesenden Gästen.
Nach circa 20 Minuten hatten sich alle Gäste eingetroffen und Monika holte mich und den zweiten Bi-Sklaven in das große Spielzimmer. Hier macht Monika nochmal die Ansage an Ihre Kolleginnen, dass ich als aktiver Bi-Sklave hier bin und entsprechend eingesetzt werden kann.

Es dauert nicht lange bis die ersten Herrinnen von mir Gebraucht machten. Ich durfte für fast alle anwesenden Damen den Schw. des gerade zu behandelnden Gastes ausgiebig blasen. Außerdem hatte ich das Glück, dass viele Bi-Gäste anwesenden waren welche auf meine Schw. tief geblasen haben. Anscheinend sind einige der Sklaven gut im Training gewesen (bzw. wurden gut durch Ihre Herinnen trainiiert) da Sie die 20x5 ohne Weiteres im DeppThroat blasen konnten.

Im Spielzimmer waren insgesamt circa 10 Sklaven anwesend. Neben den Bi-Spielarten waren die Analfistings der Herrinnen an Ihren Sklaven sowie die NS-Abreichungen der Herrinnen sehr toll anzuschauen!

Während der Veranstaltung musste ich für Lady Lia  (für Lady Lia war ich schon d.Ö. als aktiver Bi-Sklave im Einsatz) und Lady Monika Rose insgesamt vier Gäste anal besteigen. Lady Monika Rose hatte mir dabei zu verstehen gegeben, dass ich mein Sperma nicht direkt abschießen solle sondern so lange wie möglich mit meinen gefüllten Eiern den Herrinnen zu dienen habe. Insgesamt habe ich circa vier Stunden als Blas- und Analschlampe für die Herrinnen zur Verfügung gestanden – insbesondere Monika hatte immer ein Auge auf alle Gäste, sodass Sie mich – wenn ich gerade nicht "zu tun" hatte – direkt zu einem Gast geschickt hat, welchen ich befriedigen sollte.

Kurz vor Ende der Veranstaltung wurde noch ein Gast intensiv von Lady Sky und Lady Lia ausführlich auf dem Fesselstuhl mit einer "elektronischen Schwanzmassage" bearbeitet und durfte als letzter Gast abspritzen. Anschließend waren lediglich ich und der zweite Bi-Sklave anwesend und durften unter Anweisung von Lady Sky und Lady Lia um die Wette wichsen. Ich und er kamen fast zeitgleich (zur Freude der zwei anwesenden Damen).

Ich bin froh, dass Lady Monika mich hat an diesem Abend teilhaben lassen.

Ich freue mich bereits auf die nächste versaute Veranstaltung!

06.02.2017

Bondage - Gefesselt und versklavt

Von: Amalie von Stein

Bondage - Gefesselt und versklavt

Schon die Worte in seiner Email überraschten mich äußerst positiv: eloquent, höflich und sehr devot bat er um eine Session bei mir. Nur ein paar Tage später stand mein „neues Sklavenstück“ vor der Tür und ich wusste sogleich, dass dieses Exemplar mir schon bald ohne Zögern jedem Befehl ausführen wird. Ich führte ihn in einen separaten Raum, damit er sich zurechtmachen konnte, bevor ich ihn nach kurzer Zeit wieder für seine Reise in die absolute Sklaverei abholte. Und da kniete er, mein zukünftiges Eigentum, und küsste seiner Herrin lustvoll und unterwürfig ihre Pumps.

Kaum als er sich erhoben hatte, schlängelte ich ein Seil um seinen Oberkörper, um seine Arme und um seine Beine. Da stand er nun, gefesselt und regungslos sowie allen meinen Lüsten ausgesetzt. Ich spielte an seinen Nippeln, um zu sehen, wie geil es ihn machte und selbstverständlich auch um festzustellen, wie viel Schmerzen er für seine Herrin aushalten kann. Was für ein Welpe! Dieses junge Sklavenstück braucht noch viel Übung, dachte ich mir, doch brachte er schöne Eigenschaften eines potentiellen Sklaven mit: absolute Unterwürfigkeit, schnelle Auffassungsgabe, totale Aufopferung und Hingabe für seine Herrin.

Da er mir so schön auf den Knien gefallen hat, band ich ihn los und ließ ihn meine Schuhe ausziehen und meine Füße verwöhnen. Er massierte mit seinen Händen meine perfekten Füße und entfachte gleichzeitig mit seiner Zunge ein Feuerwerk vor Geilheit. Das geile Sklavenstück konnte sich kaum bremsen, sodass ich ihn auf seinen Rücken liegen ließ, um das bei ihm entfachte Feuer zu löschen. Da lag er nun, ehrfürchtig und mit weit geöffnet Mund, und schluckte jeden Tropfen meines göttlichen Natursekts. Und wie nur seine Augen funkelten! Weil er fortan genau wusste, dass er nun für immer von mir versklavt wurde.

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  • Bondage - Gefesselt und versklavt - Bild 1
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30.01.2017

Rohrstockerziehung zum Stiefelknecht im Penthouse Elegance

Von: Der Stiefelknecht (Ein Stammgast unseres Studios)

Rohrstockerziehung zum Stiefelknecht im Penthouse Elegance

Es war ein kalter trüber Winter- Tag,  als ich mich auf dem Weg ins Studio machte. Als ich dann in München ankam wurde es langsam Nacht. Ich fuhr durch die Innenstadt, die Ludwigstraße entlang am Siegestor vorbei, und spürte den südlichen Flair der Isar-Metropole, die Leopoldstraße führte mich immer weiter Richtung Norden durch die Lichter der Stadt, bis ich mich schließlich vor dem Studio befand. Dort angekommen, stieg ich freudig die Treppen hoch,  wo ich wie gewohnt höflich vor der Studiotüre wartete, bis sich schliesslich die Türe öffnete und meine Stamm-Domina (Herrin Loredana) vor mir stand. Freundlich begrüßten wir uns, und ich fühlte mich gleich wieder in meiner gewohnten Atmosphäre sehr wohl. Denn seit 7 Jahren kannte ich nun das Studio, und es war für mich fast wie eine zweite Heimat geworden, da ich regelmäßig dort, meine Stamm-Domina besuchte. Gemütlich besprachen wir alles rund um die Session, und die Herrin Loredana brachte mich zur Dusche. In Erwartung was nun folgen würde, wartete ich nackt und gespannt vor der Türe darauf die Herrin in der Session zu erleben. Wie wird sie mich heute erziehen ? wird sie heute streng sein ? dachte ich. Nun wurde es spannend, als ich das herannahende Klicken der spitzen Stiefelabsätze hörte, kurz danach öffnete sich langsam die Türe zur Dusche, und die Herrin stand plötzlich in ihrer ganzen Pracht vor mir. Sie war wie immer, der Traum einer Frau, denn sie war eine Dame, deren Weiblichkeit zusätzlich noch durch ihre langen offenen Haare betont wurde, die gepflegt an einer züchtigen weißen Bluse endeten, darunter umspannte ihre Tailie eine Korsage,  die anschluss fand an einer hautengen schwarzen glänzenden Lackhose, und dazu vollendeten klassische schwarze stiletto- Knie-Lackstiefel ihr Outfit. Sofort zuckte ich vor Ehrfurcht zusammen, als mich ihr dominanter Blick, mit ihren funkelten Augen traf. Etwas verschämt und demütig in meiner Nacktheit, fiel mein Blick  gesenkt auf ihr ihr dazugehöriges dominantes wunderschönes Outfit.  Meine zauberhafte wunderschöne Herrin stand nun vor mir, und es war kein Fantasie, denn ein leichter kühler Windhauch, den ich auf meiner nackten Haut spürte, lies mich wissen, das alles real war. Streng führte sie eine Gerte in der Hand, mit der sie mich damit in Richtung Thronsaal trieb, und als ich spürte und hörte wie die Gerte, meinen Po bei jedem zu langsamen vorankommen zum klatschen brachte, wusste ich das ich heute besser gehorchen sollte.  Nun war ich im Thronsaal angekommen, wo die Herrin würdevoll und stolz sofort in ihrem Thron platz nahm, und ihr strenger Befehl lies nicht lange auf sich warten:  " Du weist was du zu tun hast !". Darauf nahm ich gehorsam unter den Füßen der Herrin wie gewohnt platz, und fing an ihre Stiefel zu putzen, doch es fehlte mir an Motivation, da ich zu sehr den Anblick der Stiefel genoß, weshalb ich einfach aufhörte, ihre Stiefel zu putzen. Doch sie bemerkte dies sofort :"habe ich etwa gesagt, du sollst damit aufhören !" folgte eine strenge Rüge der Herrin. Ihr strenger Blick durchdrang mich, und ich spürte das ich für diese Ungehorsamkeit, eine Bestrafung erhalten sollte: " Los rüber mit dir über den Bock"  schimpfte die Herrin streng. Sofort bewegte ich mich in Richtung Bock, und legte mich gehorsam drüber, mein Hintern war nun in Position gebracht, und ich musste nun auf meine folgende Züchtigung warten. Auf der Ablage neben dem Thron lagen die Rohrstöcke, und als die Herrin zum Rohrstock griff, wusste ich was mir bevorstand,  zuerst lies sie den Stock durch die Luft zischen, um mir klar zu machen, was nun passieren wird,  danach fing sie an mir damit meinen Hintern zu versohlen.  Harte Hiebe trafen zischend auf mein Hinterteil, mein weißer Po wurde schnell rotgestriemt, und schneidend durchzog mich der Schmerz. Denn sie wusste das ich eine harte strenge Hand brauchte, um ihren Stiefeln die nötige Pflege zu geben. Es folgte Schlag auf Schlag, und meine Pobacken, flatterten zum Takt des Rohrstocks, aber die Bestrafung erfüllte seinen Zweck, denn als ich wieder runterkommen durfte,  putze ich ihre Stiefel so auf Hochglanz, das sie zufrieden darüber: mich danach noch als Fußschemel benütze, und dabei ihre ehrwürdigen Stiefel auf meinem Rücken ablegte. Als ich nun ihre dünnen Absätze auf meiner nackten Haut spürte, merkte ich wieder wo sich mein Platz befand. Zur Belohnung streichelte sie mich danach noch liebevoll, und ich genoß ihre liebevolle wärmende Hand, und ihre langen Fingernägeln kraulten meinen Rücken so leidenschaftlich, das ich voller Ekstase, ihr nur noch dankbar sein konnte, und als sie zu mir noch sanft sagte: "Heute warst du aber tapfer " merkte ich wie sehr ich mich unter der Fuchtel meiner Herrin wohlfühlte.  Nach der Session gingen wir noch an die stilvolle Bar. Ich schaute aus dem Fenster und erblickte, die Lichter der Isarmetropole,  und nahm gemütlich auf dem Barhocker platz, meine Herrin Loredana setzte sich zu mir.  Wir unterhielten uns noch freundlich und herzlich, und ich war mal wieder glücklich das ich eine so leidenschaftliche Session erlebe durfte. Dankbar für die Schöne Zeit mit ihr verabschiedete, ich mich noch herzlich von meiner Stamm-Domina Loredana

Lieben Gruß
Der Stiefelknecht

25.01.2017

Kopf oder Körper

Von: Pixie Pee Magic

Kopf oder Körper

Oder: Wieviel Zeit soll ich mir für eine Session nehmen und was mache ich da eigentlich?

„Eine Session mit mir kann beredt sein, oder auch in Stille stattfinden.“  

PPM zitiert sich selbst

Ich spiele mit dir ‚Rotkäppchens Rache‘ bis du nicht mehr weisst, ob du Mensch oder Wolf bist oder vielleicht beides.

In einer Tantra-Massage bringe ich dich in einen quasi-embryonalen Zustand zurück, in dem du die Frage nach dem Wer und Warum nicht mehr stellst, weil du nur noch rundes Spüren bist.

Kein Problem.

Aber was, wenn ein Anrufer fragt, ob er auch eine Tantra-Massage mit Dirty Talk buchen kann?

Oder wie letzte Woche erst, eine Wrestling-Session mit einer Amazone, die ihren Opfern gerne Tantra-Massagen gibt?

Geht das denn? Den Kopf und den Körper gleichzeitig ansprechen?

Das intellektuelle Vermögen und die Fantasie des Gastes SOWIE sein Körper(un)bewusstsein, das Körpergedächtnis aktivieren? Blut in Brain AND Guts, Handlung UND Erregung gleichermassen bringen?

In meinem Kulturwissenschaftsstudium beschäftigte ich mich mit der von meiner Forschungskollegin und mir so benannten ‚pornografischen Gretchenfrage‘. Es ging um alternative Darstellungsweisen im Pornofilm und die Frage, ob sich explizite Inhalte und eine ausgeklügelte Storyline nun vertragen oder eher sabotieren.

Heute weiss ich: Viel zu allgemein gestellt, theoretisch nämlich ja und nein, praktisch erst recht!

Die Befürchtung war, dass der Kopf vom Körperempfinden zu sehr ablenke, dass man sich nicht gleichzeitig auf einen Ehestreit und aufs Wichsen konzentrieren könne… und wer möchte dem widersprechen?

Zunächst einmal niemand, aber dann möchte ich doch darauf hinweisen, dass Timing und Taktungeine Rolle spielen für einen guten Pornofilm aka SM-Session aka erotische Fantasie vor dem Einschlafen aka jede zwischenmenschliche Begegnung.

Versöhnungssex ist ja eine der schönsten Perversionen und Wichsen eine probate Ablenkung bei Trennungstrauer.

Ausschlaggebend nämlich ist: das Ensemble der Einzelsequenzen, das sogenannte Stationendrama.

Kulturell bedingt denken wir häufiger an lineare Finalität when it comes to erotica, eher an ein Drama der geschlossenen Art.

Aber nicht immer muss exponiert und dann direkt zum Höhepunkt gesteigert werden. 

Insbesondere bei einer teuren SM-Session, darf man sich doch mehr leisten als eine kurze Verzögerung vor der unvermeidlichen Katastrophe (der kleine Tod, das lustvolle Abspritzen, die totale Befreiung, in nonverbaler Zwiesprache mit Gott).

Wer auf Tease and Denial steht, auf tantrisch-transzendente Bewusstseinserweiterung und darauf unserer Leistungsgesellschaft den gepflegten Mittelfinger oder Schw. zu zeigen, der legt sich doch nicht fest. Der lässt sich Zeit auf dem Weg zum Ziel, bis das Ziel vielleicht gar nicht mehr so wichtig ist, weil der Urlaub vom Ich einfach zu schön ist.

Tiefe Körperempfindung und anregende Kopfarbeit kann nicht genau gleichzeitig passieren. Aber in gut platzierter Folge beschert es dir einen Wellenritt bis du nicht mehr weisst ob du Seepferdchen oder…

In einer ein- bis zweistündigen SM-Session haben wir genug Zeit für ein gemeinsames Bad in einem weiten Erregungsozean. Aber wer es weniger poetisch mag, den mach ich auch einfach nur von oben bis unten nass. Kein Problem. Sessions ab einer halben Stunde möglich!

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24.01.2017

X Winter – BDSM Spiel im Schnee

Von: Lady Monika Rosé

X Winter – BDSM Spiel im Schnee

Heute ist perfektes Winterwetter. Die Sonne scheint, die Luft ist klar. Es ist herrlich kalt und erfrischend.  Ich liebe den Winter und endlich haben wir Schnee. Einfach das ideale Wetter für Outdoor Spiele im glitzernden Schnee auf der Terrasse. Ich habe eine neue Idee für heutige Session.

Mein Sklave verspätet sich um 15 Minuten.  Und seine ersten Worte sind „Brrr….. Kalt“

Ich bin böse. Mein Antwort ist: “Meine Gerte würde dich schon genug wärmen. 15 Minuten Verspätung bedeutet 15 Hiebe. Hose runter, auf Knie und Hintern hoch.  Zähle mit“. Der Sklave horcht und zählt leise.  „Alles was du von mir bekommst,  ist ein Geschenk. Du hast dich zu Bedanken. Hast du schon es verlernt?“, fragte Ich Ihn. Er flüstert „Danke“. Nach meinem strengen Blick  verbessert er sich „Danke Herrin“. Er überzeugte mich nicht.  Der Sklave bekommt die nächsten 15 Schläge. Dies verringert nicht seine Lust. Ich habe gemerkt, dass er im Spiegel meine bewegenden Busen bei den  Auspeitschungen beobachtet.

 „Du darfst aufstehen“, erlaubte ich ihm. Seine Geilheit war nicht zu Übersehen.  „Geil sein, aber nicht zu geil. Du darfst nicht kommen, Du bist zu heiß, ich muss dich abkühlen“. Wir gehen auf die Terrasse. Ich nehme viel Schnee und reibe seinen harten geilen Schw. ein. Leider hat er schnell meinen Spaß verdorben, da er seine Geilheit nicht beherrscht hat.               

„Ich werde dich bestrafen. Noch härter: Auf Knie mit dir“. Enttäuscht habe ich ihn wieder ausgepeitscht. „Gnade Herrin“  bettelte er. „ Aha, bist du nicht nur ein Schnellspritzer sondern ein Weichei. Ok. Heute bin ich gnädig. Du darfst deinen Hintern abkühlen, Mach Sitz!“, „Danke Herrin“

Meine Kollegin findet immer ein passenden Spruch und  kommentiert dies wie folgt: „Was kriegen Männer, wenn sie nackt im Schnee liegen?“ „Schneeglöckchen in Weißröckchen“!

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23.01.2017

Die Voyeurin

Von: Lady Jane

Die Voyeurin

Ein Treffen mit einem Pärchen ist immer ziemlich aufregend. Diese Session war jedoch besonders spannend, denn das junge überaus
attraktive Paar (Annalena Anfang 20, Leon 30), traf sich zum allerersten Mal mit einer Domina. Die Wahl fiel dabei auf mich, da wir uns per Email und am Telefon sofort sympathisch waren. Unser Treffen fand im Penthouse Elegance statt. Um uns ein bisschen zu beschnuppern, tranken wir etwas an der Bar und unterhielten uns über das Bevorstehende.

Ich zeigte Annalena das rote Zimmer mit edlem Bett und Spiegeln an den Wänden, in dem wir spielen würden. Währenddessen machte sich Leon im  Badezimmer frisch und entledigte sich seiner Kleidung. Annalena trug wie ich sexy Unterwäsche. Ich band ihr eine Maske um, damit sie sich voll und ganz ihrer erotischen Fantasie der Voyeurin hingeben konnte. Annalena wirkte mit der Maske sinnlich und geheimnisvoll. Ich ging zu Leon und legte ihm ein Halsband um und führte ihn hinein. Beide wirkten leicht nervös. Ich befahl Leon sich vor mir hinzuknien, seine Hände auf den Rücken zu nehmen und mich mit Küssen auf meine Füße zu begrüßen.

Seine Freundin saß auf einem Sessel und konnte alles bestens beobachten. Ich zog ihn in den Stand hinauf und forderte ihn auf, die Voyeurin zu küssen. Sie tauschten innige und leidenschaftliche Küsse aus. Dann fixierte ich Leon auf dem Bett. Ich verband ihm die Augen, damit er sich besser fallen lassen konnte. Ich band ihm die Eier ab und kratzte sanft mit meinen Krallen über seinen Körper. Seine Nippel waren mit Nippelklemmen verziert. Leon musste den Mund öffnen, ich ließ meinen Speichel in seinen Mund tropfen, mein Blick war dabei auf die Voyeurin gerichtet, der nichts, aber auch gar nichts entging. Ich war erleichtert, das ich keinerlei Anzeichen von Eifersucht darin entdeckte!

Danach gewährte ich seinen Augen freien Blick. Ich steckte erst einen, dann zwei Finger in den Knackarsch. Die Nervosität war wie weggeblasen und wir hatten alle Spass an unserer Rolle. Ich löste die Fesseln und Leon kniete auf allen Vieren vor mir. Er blickte in die erforschenden Augen der Voyeurin. Nun zog ich meinen Strap-on um und steckte ihm meinen Schw. vorsichtig, aber bis zum Anschlag hinein. Er stöhnte auf. Ich begann mich zu bewegen und stieß immer wieder meinen Schw. in ihn hinein. Er begann sich zu befriedigen und erlebte einen großartigen Orgasmus. Ich zog mich kurz zurück, damit die beiden Zeit für sich hatten und kam mit Getränken zurück. Später setzten wir uns erneut an die Bar und das Pärchen sagte mir, das ich ihre Fantasie exzellent umgesetzt habe. Es war einfach wundervoll mit den beiden!

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22.01.2017

Sommer auf der Terasse

Von: Fräulein Eder

Sommer auf der Terasse

Ich strecke gemütlich meine Füße auf dem Hocker aus. Es ist so herrlich warm auf der Terrasse und die Polster der Sitzgarnitur waren von der Sonne vorgewärmt, bevor ich mir den Sonnenschirm aufgespannt habe. In der Hand halte ich einen Becher Kaffee. Klar wäre ein guter Cocktail jetzt passender gewesen, aber mein Sklave kann sicher keinen mixen und ich will ohnehin nichts trinken, wenn ich hinterher vielleicht noch meine Konzentration für das Hauen und Stechen im Studio brauche. Jetzt lege ich aber erstmal die Füße hoch.

„Kriegst du eigentlich schnell einen Sonnenbrand?“, frage ich meinen Sklaven.

„Nein, Herrin.“

Ich freue mich, wie selbstverständlich er „Herrin“ sagt und es auch noch so meint.

„Ich meine, hattest du schon öfter einen?“

„Eigentlich noch nie.“

Ich bin beruhigt. „Dann kann ich dich ja weiter den Hintern in die pralle Sonne strecken lassen.“

Der Großteil des Sklaven ist im Schatten, aber gerade sein herausgestrecktes Hinterteil, in dieser Stellung besonders einladend, wird von der prallen Sonne beschienen wie von einem Scheinwerfer. Ich schmunzle bei dem Anblick der sich immer weiter erhitzenden Pobacken, die rosa leuchten, aber nicht aufgrund der Sonne, sondern wegen einer fast schon zärtlichen Abreibung eine Viertelstunde zuvor.

Ich ziehe meine Füße kurz an und strecke sie dann wieder aus, mir die bequemste Position auf meinem Hocker suchend. Habe ich erwähnt, dass mein Sklave der Hocker ist? Er kniet mit dem Gesicht zu mir, den Kopf auf dem warmen Boden und den Hintern herausgestreckt.

„Ich kann es dir gar nicht oft genug sagen, wie unglaublich entspannend es ist, so mit dir zu sitzen. Ich glaube, es gibt im Moment nichts, das mich sicherer in diesen Zustand der völligen Entspannung versetzt.“

Er darf es ruhig wissen, dass er mir guttut. Ich weiß, dass sich dann seine Brust vor Stolz schwellt und er diese Momente genauso genießt wie ich. Außerdem wäre es mir langweilig, wortlos herumzusitzen.

„Du bist doch gerne mein Fußschemel?“

„Ja, sehr gerne, Herrin.“

„Dann sag es doch auch, Sklave!“ Ein gezielter Hieb mit meiner Ferse in seinen Brustkorb. Er keucht überrascht.

„Ja, Herrin.“ Ein weiterer Hieb, fester diesmal, und noch zwei in die andere Seite. Ich starre das kauernde Fleisch unter mir an und werde wieder hungrig nach Erziehungsmaßnahmen. Der Sklave windet sich.

„Ich bin gerne Ihr Fußschemel, Herrin.“

„So klingt das gut.“ Es klingt so gut, weil er es ernst meint. Wie sehr er in seiner Funktion aufgehen kann. Das macht diese ruhigen Momente so wertvoll und entspannend für mich.

Da kommt eine andere Herrin. Nein, sie will sich nicht auf einen Kaffee zu mir gesellen. Das sehe ich schon an ihrem stolzen Lächeln, das sie vor sich herträgt, während ihr Sklave noch für mich unsichtbar an der Leine hinter ihr hertrabt. Sie führt ihn in die Mitte der Terrasse, direkt in mein Blickfeld.

„Jetzt ist gerade eine andere Lady mit ihrem Sklaven gekommen. Da muss ich zusehen und kann leider nicht mehr mit dir sprechen, Sklave“, raune ich diesem hinterlistig zu und halte ihm meinen Fuß für einen flüchtigen Kuss hin. „Wie schade, dass du nicht auch zusehen kannst. Aber ich brauche dich doch als Fußablage.“

Die Herrin vollzieht ein paar einfache Gehorsamkeitsübungen. Ich sehe zu und bin entspannt: Mein Sklave hat die Augen verbunden und den Kopf unten, die beiden Gäste können einander also nicht erkennen. Gleichzeitig ist es vermutlich für beide ein Kitzel, Zeugen zu haben.

Ich verfolge die Herrin mit den Augen. Sie ist mit ihrer ins Auge fallenden Grazie der Blickfang, tänzelt ruhig um ihren Zögling herum und setzt die Gerte maßregelnd ein, wenn es nötig ist. Leichtfüßig und königlich wirkt sie und kreiert eine Szene, die mir vielleicht ähnlich fest in der Erinnerung verankert bleiben wird wie ihrem Spielzeug.

„Hoch, Sklave! Auf die Knie, und komm ein Stückchen näher!“, raune ich meinem Fußhocker leise zu, um die andere Session nicht zu stören.

Ich packe den Mann fest am Halsband und platziere einen Fuß in seinem Schritt, damit er meinen Machtanspruch spürt. Er keucht überrascht. Meine Spiellust ist wieder voll da, der leere Kaffeebecher muss zusehen, dass er nicht von der Couch fällt.

„Hände hinter den Rücken…“, flüstere ich.

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21.01.2017

Die Prinzessin und ihr Gummitierchen

Von: Zuleika

Die Prinzessin und ihr Gummitierchen

Am Wochenende habe ich mir einen Ausflug zur BoundCon meets Feringapark mit meinem Gummitierchen gegönnt. Das Gummitierchen meinte, es schafft es, mir 3 Tage in Latex verpackt ausgeliefert zu sein.

Meine Bedingungen:
Jeden Tag einige Stunden fixiert, maskiert und voll verpackt.
AUSSCHLIEßLICH Kleidung aus Latex im Gepäck! Baumwolle ist tabu! Prinzessin macht keine halben Sachen.

So checkten wir also im Feringapark Hotel in München ein. Es war schweinekalt und Gummitierchen war müde von seiner langen Fahrt. Kurz haben wir überlegt, ob wir unseren Plan vielleicht lieber lassen sollten und stattdessen ne Runde schlafen und uns ausruhen sollten.
Aber das wäre ja langweilig gewesen.

Also auf, auf Gummitierchen, zieh deinen Bondagecatsuit an, die Arme schön über Kreuz fixiert, Maske mit Butterflyknebel an und die aufblasbare Zw.-Jacke drüber. So gefällt mir das. Und damit es noch etwas unbequemer wird, ziehen wir dir die hohen Schuhe an. Und nun geht es auf zur Hotelbar. Prinzessin will ein Radler und mal schauen, wer da noch so rum läuft.

Unten an der Bar herrschte wildes Treiben. Nette Menschen in Latex und die ein oder andere Dame wurde in Handschellen herumgeführt. Ein paar Männer stolzierten in Halsband ihrer Dame hinterher. Siehst du Gummitierchen, hier sind wir richtig. Hier fallen wir kaum auf.
Oder etwa doch?

"Ohh, was ein schönes Latexobjekt, darf ich mal anfassen?" – Mach doch, aber schubs ihn nicht um.
"Kriegt der da drunter denn überhaupt Luft?" – Nur wenn ich es will. Es reicht vorerst zum Überleben.
"Schwitzt der nicht?" – Doch natürlich, was denkst du denn?
"Sieht der überhaupt was?" – Nicht wirklich.
"Der kann ja gar nicht reden!" – Soll er ja auch nicht. Ich will meine Ruhe!
"Willst du ihn nicht langsam mal wieder befreien?" – Nö.
"Der arme! Will der nicht mal essen, trinken, atmen..." – Prinzessin entscheidet, wann er essen, trinken, atmen... darf!

Oh Mann, soviele Fragen musste ich beantworten und mir einiges anhören, während Gummitierchen unter seinem Anzug blöd gekichert hat.
Zur Strafe musste er erstmal auf HighHeels in der Ecke stehen, während ich mir an der Bar mein Radler bestellt habe.

Die Musik an der Bar war teilweise unerträglich. Gummitierchen tanzte trotzdem und summte unter seiner Maske vor sich hin. Ich tanzte mit. Naja, es war eher ein hin und her wackeln und drauf achten, dass Gummitierchen nicht umfällt. Immer diese Verantwortung… Keine Sekunde kann man das Tierchen aus den Augen lassen.
Der Kellner war ganz hübsch, aber flirten war nicht drin. Dauernd hatte ich Gummitierchen an der Backe.
Das hielt den ein oder anderen Singleherren jedoch nicht davon ab, mir an der Bar schöne Augen zu machen und mich mit Komplimenten zu überhäufen... Am liebsten hätte ich sie alle geknebelt und in Zw.-Jacke gesteckt und endlich in Ruhe mein Radler getrunken. Aber ich hatte nicht genug Knebel dabei.
Genug für heute, Prinzessin ist müde, Gummitierchen am Jammern, morgen geht es weiter. Wir haben ja noch 2 Tage vor uns... Worauf hab ich mich da bloß eingelassen...?

Am nächsten Morgen gab es erstmal Frühstück und KAFFEE. Viel Kaffee für die Prinzessin. Denn die ist ein Morgenmuffel und ohne Kaffee nicht ansprechbar.
Die Maske und die Zw.-Jacke blieben dem Gummitierchen morgens erspart. Er musste ja frühstücken, um fit für den Tag zu sein.
Solange die Hände auf den Rücken gefesselt waren, gestaltete sich das mit dem Essen jedoch schwierig. Also zeigte ich Erbarmen und legte ihm die Handschellen vorne an.

Schön vorsichtig Kaffee einschenken und Brötchen schmieren. Sieht zwar etwas bescheuert aus, aber die Übung macht den Meister. Nach einiger Zeit funktionierte das ganz gut.

Tagsüber marschierten wir über die BoundCon Messe. Wieder voll verpackt, mit HighHeels und diesmal mit Gasmaske mit Breath Control. So wurde jeder Schritt noch anstrengender als eh schon. Und Prinzessin ließ sich schön Zeit. Ich musste ja jeden Stand genau unter die Lupe nehmen, Vibratoren und Peitschen austesten und viel mit den Verkäufern quatschen und mich über neue Gemeinheiten austauschen.

"Kriegt der überhaupt Luft?" – Ein bisschen. Außer wenn ich das Loch oben zuhalte, dann erstickt er.
"Schwitzt der denn nicht?" – Doch natürlich, was denkst du denn?
"Sieht der überhaupt was?" – Nicht wirklich.
"Der kann ja gar nicht reden!" – Soll er ja auch nicht. Ich will meine Ruhe!
"Willst du ihn nicht langsam mal wieder befreien?" – Nö.
"Dem tun bestimmt die Füße weh!" – Ja hoffentlich!

Nach der Messe war kurz Pause angesagt. Aber nur für mich. Gummitierchen blieb weiter schön verpackt, während ich mich aufs Bett legte und mich über das viel zu kleine Fernsehbild ärgerte.
Also entschied ich mich gegen das Fernsehprogramm und zog mir meinen schönen neuen Catsuit an.

"Wie seh ich aus, Gummitierchen?" – mhmhmhm.
"Ich verstehe dich nicht, Gummitierchen. Red deutlicher!" – mhmmhmh.

Ok, Gummitierchen sieht unter seiner Maske wohl nicht viel... Nur wenn ich ganz nah ran geh, erahnt er mein Outfit. Aber er ist mittlerweile zu sehr mit dem Konzentrieren auf seine Atmung beschäftigt und hat keine Zeit, meinen neuen Catsuit zu bewundern.
Das mit der Konversation mit Gasmaske müssen wir auch eindeutig nochmal üben...

Hier oben wird mir langweilig. Es geht wieder zur Hotelbar. Dummerweise hat Prinzessin die Orientierung verloren. Treppen hoch und runter (Fahrstuhl wird überbewertet) und bisschen durchs Hotel irren. Ein kleiner Spaziergang kann nicht schaden, oder Gummitierchen? So wird das atmen noch etwas anstrengender und die Füße tun schneller weh.
Nach einem kleinen großen Umweg sind wir an der Bar angekommen. Mittlerweile kennt man sich und findet schnell Gesprächspartner. Denn Gummitierchen ist eindeutig nicht als Gesprächspartner geeignet. Und der hübsche Kellner vom Vorabend ist auch wieder da und bringt mir direkt mein Radler! So liebe ich das!
Gummitierchen schwächelt langsam. Wieso denn? Hab ich dich etwa überanstrengt?

"hmhmhmhm." – Was willst du Gummitierchen?
"Wie lang noch?" – So lange, bis ich mich entscheide, dich wieder rauszulassen!
"Ich will raus!" – Sag das nicht zu laut und jammer nicht soviel, was denken denn die Leute von mir, die denken ich quäle dich und zwinge dich dazu, dadrin zu sein!

Frau im Vorübergehen:
"Ohje, du quälst den ganz schön. Willst du ihn nicht langsam mal rauslassen?" – Nö.
"Aber der jammert schon ziemlich." – Jaja, ich weiß. Aber der schafft das noch ein bisschen.
"Bist du sicher?" – Ja, ich kenn doch mein Gummitierchen.

Und wieder das blöde Kichern unter der Maske. Gummitierchen mag es scheinbar, mich etwas bloß zu stellen. Böse, böse. Das gibt ne Runde Strafstehen. Und Ruhe jetzt!

Ist echt ein anstrengender Job so als Gummitierchen-Sitterin. Dauernd aufpassen, dass Gummitierchen nicht umfällt, nicht erstickt, nicht verdurstet... und trotzdem genug leidet, denn mein Sadismus muss ja auch etwas befriedigt werden. Wir sind ja letztenendes zu meinem Vergnügen hier… dachte ich zumindest. Das ist ein sehr schmaler Grat.

Aber damit es nicht ganz so langweilig wird, habe ich dem Gummitierchen im Laufe des Tages Strompads unter den Anzug an die Nippel geklebt. So konnte ich zwischendurch immer mal wieder dafür sorgen, dass er wach bleibt und ich konnte ihn zwischendurch zum Zucken bringen. Das war ein Spaß! Hier und da ein kleiner Motivationsschub schadet nicht.

Der Abend verlief dann noch sehr gut. Bis auf das ewige Rumgejammer und Gebettel, befreit zu werden und den Strom abzustellen. Unter der Maske kam ständig ein säuselndes "Prinzeeeeessiiiin… hol mich raaaaaus" hervor, das ich gekonnt ignorierte. Mit konsequenter Führung schaffte es Gummitierchen den Abend zu überstehen und fiel dann tot ins Bett. Kreislauf war ok, Wasserhaushalt wieder aufgefüllt. Ich habe ihm die Aufgabe erteilt, sich jetzt ordentlich auszuruhen, damit er den dritten Tag auch noch schafft und mich nicht enttäuscht!
Ich schlich mich anschließend zurück zur Hotelbar und verbrachte die Nacht ohne jammerndes Anhängsel.

Nach dem Frühstück am nächsten Tag, an dem ich tatsächlich müder und zerstörter aussah, als mein Gummitierchen, änderten wir unseren Plan.
Gummitierchen sollte seine Zeit heute absitzen. 5 Stunden streng fixiert mit Maske inklusive Mundauskleidung und Nasenschläuchen, die die Atmung gewährleisten sollten.
Und natürlich wieder Strompads an den Nippeln!
Gummitierchen war heute aber richtig fit und gut drauf, schaffte die 5 Stunden wie ein Profi (ok, es waren etwas mehr als 4 Stunden, denn die Mundauskleidung erschwerte das Schlucken extrem, weswegen wir den letzten Teil ohne Mundauskleidung vollziehen mussten. Aber ich drücke beide Augen zu und sage: REKORD GESCHAFFT! Ich bin sooo stolz auf Gummitierchen!

Am letzten Abend verzichteten wir auf Heavy Rubber (Gummitierchens Kreislauf musste sich ja auch mal erholen und der Latexanzug mit Krawatte sah auch schick aus) und Gummitierchen durfte endlich selbst mal in Ruhe was essen und trinken an der Bar. Mit gefesselten Händen, aber immerhin.

Danke Gummitierchen für diese Erfahrung und dein Vertrauen!
Prinzessin freut sich auf den nächsten Ausflug, aber braucht jetzt erstmal ne Runde Erholung!

Mal schauen, was wir uns als nächstes einfallen lassen!

Es grüßt, die Prinzessin

Stay kinky!

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20.01.2017

BDSM ist zum Lifestyle geworden

Von: Lady Monika im Interview mit Lady Sas

BDSM ist zum Lifestyle geworden

Lady Sas: Liebe Monika Rose, Du bist die Chefin des Münchner Domina Bizarr & Erotik Studios "Studio Elegance" und hast nun auch die exklusive BDSM Suite "VIP Lounge Elegance" eröffnet. Wie schaffst Du es, neben diesen beiden Aufgaben auch noch selbst als Domina tätig zu sein?

Lady Monika Rose:
Die Tätigkeit als Domina habe ich nie als ein Beruf betrachtet, sondern  als BERUFUNG.  Selbstverständlich muss ich diszipliniert und gut organisiert sein. Ich bin konsequent  nicht nur als Domina, sondern auch zu mir selbst. Natürlich habe ich meine Termine eingeschränkt. Man kann bei fast allem erfolgreich sein, wenn man unbegrenzte Begeisterung mitbringt.
Mein Leben Motto ist die Weisheit von Konfuzius:
"Wähle einen Beruf, den du liebst, und du brauchst keinen Tag in deinem Leben mehr zu arbeiten."

Lady Sas: Berichte uns bitte, wie das alles bei Dir anfing. Wie wurdest Du auf den bizarren Bereich aufmerksam?

Lady Monika Rose:
Ich habe mich immer für das Thema Fetisch und BDSM interessiert. Auf einer Fetisch Party habe ich eine professionelle Domina kennengelernt. Und sie hat mich fasziniert damit, was sie über ihren Beruf erzählt hat. Sie hat mir ihr Studio gezeigt und mich eingeladen, um erste Erfahrungen zu sammeln. Seit dieser Zeit wusste ich, dass es meine Berufung ist. Und heute  bin ich  Domina und lebe SM schon seit vielen Jahren.

Lady Sas: Erzähle uns bitte, welches Konzept hinter der "VIP Lounge Elegance" steht.

Lady Monika Rose:
Auf Grund der großen Nachfrage von Pärchen und kleineren Gruppen, die Studioräume mieten wollten, kam ich auf die Idee von der „VIP Lounge Elegance“.
Dort kann man noch eine intimere Atmosphäre genießen.
Die VIP Lounge ist auch als Escort Location geeignet.

Lady Sas: Das "Studio Elegance" und die "VIP Lounge Elegance" haben die gleiche Adresse, Frankfurter Ring 139. Die Räume sind aber schon komplett unterschiedlich – oder gibt es Überschneidungen?

Lady Monika Rose:
Die VIP Lounge Elegance  und  das Studio ELEGANCE  befinden sich in dem gleichen Gebäude, obwohl sie einen separaten Eingang haben. Das Gebäude befindet sich NICHT im „Rot Licht Milieu“. Es ist sehr wichtig für unsere Gäste, die aus  der Wirtschaftselite kommen. Sie können das Gebäude ungestört betreten. Die Internetpräsenz und Einrichtung ist ähnlich.  Dem Stil bin ich treu geblieben.  Beide Bereiche sind stilvoll und exklusiv,  wie bereits der Name „ELEGANCE“ sagt. Die VIP Lounge hat zusätzlich Sauna und Whirlpool.

Lady Sas: Als ich einen Blick auf die Preise der VIP Lounge Elegance warf, stockte mir der Atem. Freitag bis Sonntag pro Tag/Übernachtung für zwei bis vier Personen: 650 €. Was sind das für Leute, die sich so einen Luxus leisten?

Lady Monika Rose:
Unsere Gäste kommen weitestgehend aus der oberen Mittel- und Oberschicht Deutschlands, Österreich, Schweiz als auch  aus dem internationalen Ausland. Selbstverständlich schätzen sie Luxus und gönnen sich ein besonders erotisches Erlebnis. Sie wollen ihre BDSM Phantasie in edelster Form erleben.

Lady Sas: Gäste der VIP Lounge Elegance können auch einen Butler und einen Koch engagieren. Wie stark werden diese Angebote nachgefragt?

Lady Monika Rose:
Die Nachfrage ist sehr hoch. Aus meiner Erfahrung weiß ich,  dass unsere Gäste diesen Abend  außerordentlich genießen wollen. Das erotische Vorspiel fängt erst mit kulinarischen Gaumenfreuden an. Der Empfang und die Begleitung  durch den Buttler beeindrucken den Partner und es gibt dem Abend einen festlichen Rahmen.
Unsere Gäste wissen den Abend mit allen Sinnen zu genießen und dies sorgt unmittelbar für Entspannung und positive Gefühle.

Lady Sas: Ist es schwierig, sich als Chefin in diesem Geschäft zu behaupten? Mit welchen Herausforderungen oder Problemen hast Du im Alltag zu tun?

Lady Monika Rose:
Ich bin nicht nur Chefin/Betreiberin des Studios, sondern auch eine Kollegin. Wir machen gemeinsam Sessions und haben viel Spaß zusammen. In unserem Studio herrscht eine lockere und familiäre Stimmung. Wir verbringen viel Zeit zusammen und sind emotional verbunden. Aber manchmal belastet Freundschaft das professionelle Verhältnis. Ich muss täglich zwischen kollegialer Nähe und  professioneller Distanz entscheiden. Es ist nicht immer einfach Beruf und Privates zu trennen. Die Schwierigkeit besteht darin, die richtige Balance zu finden. Fingerspitzengefühl ist gefragt.

Lady Sas: Wie reagieren die Menschen darauf, wenn sie erfahren, dass Du ein SM-Studio führst?

Lady Monika Rose:
Die Reaktion von Menschen ist sehr unterschiedlich. In der Regel ist die Reaktion positiv. Sie sind neugierig und wollen mehr über das Studio wissen und sogar besichtigen. Nach meiner Meinung nach ist die Gesellschaft toleranter geworden. Aber am wichtigsten ist mir die Meinung von meinen Freunden und Bekannten, die mich unterstützen.

Lady Sas: Was kannst Du uns über die BDSM-Szene in München sagen?

Lady Monika Rose:
Nach dem Erfolg von „50 Shades of Grey“ habe ich den Eindruck, dass die BDSM Szene in München im Wachstum ist. Immer mehr Fetisch Partys finden statt.  Ein anderes  Beispiel ist die BoundCon in München,  die  sich zur wichtigsten Messe zum Thema Bondage und SM entwickelt hat und das nicht nur in Deutschland.
BDSM ist nicht mehr ein Tabu, sondern zum Lifestyle geworden.

Lady Sas: Hast Du in den letzten Jahren bestimmte Entwicklungen im professionellen BDSM-Bereich beobachten?

Lady Monika Rose:
Heutzutage Ist eine Domina  ein anerkannter Beruf geworden. Manche Damen mit langjähriger Erfahrung bilden auch den Erwachsenennachwuchs aus. Nicht nur in Theorie sondern auch in Praxis.
Um das passende Spiel für Gast ausdenken sind gute Menschenkenntnisse, Toleranz, Intelligenz und Kreativität erforderlich. Psychologie ist hierbei von elementarer Bedeutung. Viele meiner Kolleginnen, sowie wie ich, haben eine akademische oder medizinische Ausbildung.

Lady Sas: Gestatte uns einen Blick hinter die Kulissen. Wie ist Lady Monika Rose privat?

Lady Monika Rose:
Mein Berufs-Alltag ist  „crazy“  und um die Balance zu halten,  bin ich viel in der Natur und mache Sport. Ich bin Genießerin. Der Sinn des Lebens ist nicht nur zu arbeiten. Am Wichtigsten im Leben ist das Leben.
Ich liebe das Leben, die Leute, gutes Essen und verliere mich in Musik.  In meiner Umgebung habe ich viele schöne Sachen und Kunst, die mich täglich erfreuen. Wer genießen kann, weiß wie er zu innerer Balance findet und den Augenblick lebt.

Lady Sas: Wie sehen Deine Pläne für die Zukunft aus?

Lady Monika Rose:
Nach dem großen Erfolg der "Night of Pleasure 2016" mit Bavarian Fetisch, plane ich diese Party im Sommer 2017 zu wiederholen. Darüber hinaus  werden wir auf der Venus Berlin in 2017 sein. Mehr möchte ich nicht verraten. Lasst Euch überraschen!
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17.01.2017

Tiefe Reue

Von: Slave Champaign

Tiefe Reue

Es waren ca. 4 Monate vergangen, dass mir meine Herrin Lady Pamela den Kontakt zu ihr verweigerte. Ich musste fast täglich an sie denken und mein Schmerz über den Verlust wurde nicht weniger.

So geschah es dass ich Madame Sophia kontaktierte und sie bat ob sie eine Session organisieren möchte, wo Lady Pamela zumindest zeitweise dabei ist. Ich erhoffte mir davon die Gelegenheit mich bei meiner Herrin persönlich entschuldigen zu können und ihr meine tiefe Reue zu zeigen.

Madame Sophia teilte mir den Termin für unsere Session mit, aber sie konnte mir nicht versprechen ob Lady Pamela dazustoßen möchte...

So fuhr ich im Ungewissen mit Wiedergutmachungsgeschenk nach München und war pünktlichst vor dem Penthouse Elegance.

Madame Sophia führte mich in die Dusche und bat mich dann in den BDSM Saal. Madame Sophia setzte sich in den Sessel und ich durfte ihre Füsse und Beine küssen bis ich nahe am Ziel war. Sie meinte sie wisse, dass ich ihre Mö...e gerne lecken möchte, aber dies werde ich nie erreichen. Danach forderte mich Madame Sophia auf mich an den Pranger zu stellen. Madame Sophia kettete mich fest, dabei passierte ihr ein Missgeschick. Eine Kette löste sich von oben und traf mich mit voller Wucht an meiner linken Wange. Dies war sehr schmerzhaft, aber nichts im Vergleich zu den Schmerzen welche ich mit meinem Verhalten Lady Pamela zufügte, und die Gewissensbisse welche mich seither verfolgten.

Als das Ketten und Seilbondage beendet war, war ich bewegungsunfähig und Madame Sophia völlig ausgeliefert. Ich hatte bei all dem eine Latexmaske auf, welche keine Öffnungen für die Augen hatte.

Plötzlich nahm ich wahr, dass eine zweite Person den Raum betrat. Ich wusste sofort, schon am Duft dass es Lady Pamela war. Ich ging sofort in eine eher gebückte Haltung und ließ meinen Kopf aus Schämgefühl und schlechtem Gewissen meiner Herrin gegenüber gesenkt.

Lady Pamela meinte, es sei schon mal gut zu sehen dass der Sklave sich schuldig fühle. Aber Strafe müsse sein. Da Lady Pamela genau wusste dass ich Schmerzen hasse und ich diese als unangenehm empfinde, wurde ich gerade deshalb so für mein Verhalten bestraft.

Zuerst wurden mir Gewichte an meine Hoden gehängt, was mir in den Leisten schmerzte. Danach wurde von Madame Sophia und Lady Pamela meine Brustwarzen gefoltert und zu guter letzt bekam ich von jeder Lady jeweils eher heftige Schläge auf meinen Rücken. Früher hätte ich bei all diesen Methoden schon längst geschriehen, da mich dies gar nicht antörnt. Aber schlechtes Gewissen und tiefe Reue lassen einem einiges Aushalten.

Nach dieser verdienten Strafe wurde ich vom Pranger losgemacht und aufs Bett gefesselt.
Mein Körper wurde Elektroden an Schw.. Anus und Brustwarzen beklebt eher die Reizstrombehandlung begann. Ich hatte mir fest vorgenommen, dass ich nicht um Gnade bitte, aber Strom ist für mich so etwas unangenehmes, dass ich darum betteln musste. Ach ja meine Harnröhre wurde mit einem Dilatator gedehnt.

Nun wurde mir von Lady Pamela noch ein Vakuumknebel verpasst der oben eine Öffnung hatte. Jetzt wurde mir der Champagner von Madame Sophia eingeflößt.

All diese Handlungen habe ich an diesem Tag wie in Trance ertragen, da ich nur einen Wunsch hatte; nämlich dass mir Lady Pamela verzeiht und alles wieder so werden könnte wie früher.

Lady Pamela meinte nach ca 1h dass sie die nächste Session hätte und sich verabschiedete. Lady Sophia war zu diesem Zeitpunkt nicht anwesend. Ich habe mich bei Lady Pamela aufrichtig entschuldigt, aber Pamela meinte dass sie im Moment nur mehr Session zusammen mit zweiter Dame möchte.

Ich musste diese Haltung akzeptieren aber meine Gefühle waren am Tiefpunkt.

Lady Pamela verabschiedete sich nach diesem Gespräch von mir und Madame Sophia kam zurück. Sie versuchte die Session erotisch fortzusetzen, aber dies war vergebens.

Ich war sowas von enttäuscht dass meine Gefühle auf keinerlei Erotik mehr reagiert haben. Wenig später nahm ich noch eine Dusche und hatte mit Madame Sophia noch ein längeres nettes Gespräch. Ich konnte meine Enttäuschung leider nicht verbergen. Ich fuhr danach heim.

Mein Fazit ist dass ohne Vertrauen und ohne Gefühle solche Erlebnisse nicht möglich sind.
Wenn jemand anders denkt, dann ist aus meiner Sicht nicht die nötige Ehrlichkeit und das notwendige Gefühl vorhanden. Und ich spreche nicht von bloßer Geilheit.

Ich möchte mich hier beim gesamten Team vom Elegance und all den Damen für die besonderen Erlebnisse danken. Wem mein besonderer Dank gilt brauche ich nicht erläutern...

16.01.2017

Vergeblicher Trost bei einer anderen Herrin

Von: Slave Champaign

Vergeblicher Trost bei einer anderen Herrin

Die Missachtung meiner bisherigen Stammlady traf mich zutiefst in meinem Herzen, am meisten ärgerte ich meine Dummheit etwas einzufordern, was Lady Pamela mit etwas Geduld eh gemacht hätte.

Als ich der Meinung war ich hätte meinen Schmerz überwunden, stöberte ich wieder auf der Page vom Studio Elegance. Ich suchte eine Lady welche Lady Pamela optisch etwas ähnlich ist.

Meine Wahl viel so auf Natascha von Steinberg. Ich machte mit Lady Natascha einen Termin aus. Ich erschien pünktlichst vor dem Penthouse Elegance mit Rosen für Lady Natascha.

Ich wurde von Lady Natascha mit etwas Verspätung abgeholt, da sie mit etwas Verspätung in München ankam und sie deshalb mit den Vorbereitungen etwas Stress hatte. Zu Beginn gab es ein nettes Vorgespräch an der Bar und anschließend ging ich duschen. Als ich von Lady Natascha abgeholt wurde stand die Lady mit Latex BH und Latex Slip und Overknees vor mir. Ich durfte zuerst zur Begrüßung Lady Nataschas Stiefel küssen. Dann wurde ich in den Thronsaal geführt. Hier wurde ich aufgefordert mich in die Mitte zu stellen. Nun wurde mein Oberkörper und mein Schw... genauestens inspiziert. Es wurde auch die Belastbarkeit meiner Brustwarzen mit Zwicken und den schönen langen Nägeln der Herrin getestet. Danach wurde mein Schw... abgebunden da die Lady merkte, dass ich leicht reizbar bin.

Nun setzte sich Lady Natascha auf das Bett und ich wurde aufgefordert mich vor sie zu knien und ihre Füße und Innenschenkel zu lecken. Ich arbeitete mich immer näher zum Ziel hin. Kurz davor hieß es Stop. Lady Natascha drehte den Hintern zu mir und zog langsam das Höschen aus, so dass ich alles genauestens sehen konnte. Die großen fleischigen Schamlippen wie auch den leicht angeschwollenen Kitzler. Nun streckte mir Fräulein von Steinberg ihren knackigen Hintern entgegen und ich durfte ihr Arschfötzchen ausgiebig lecken. Der Herrin schien dies sichtlich zu gefallen. Bei all der Hongabe und dem Bemühen das ich auch aufbrachte musste ich immer zu an Lady Pamela denken. Lady Natascha merkte dass ich nicht zu 100 % bei ihr war.

Als Strafe für diese Abgelenktheit wurde ich an Folterrad gefesselt und kopfüber gedreht. Lady Natascha meinte dass ich lernen müsse mich auf die Gegenwart zu konzentrieren. Sie begann meine Eier mal tiefer mal weniger tief zu kraulen. Ich merkte wie das weiße Gold begann zu köcheln. Kurz vor dem Ausbruch erntete mein Schw.. ein paar leichte Peitschenhiebe so dass die Explosion noch ausblieb. Lady Natascha meinte ich müsse mir meine Belohnung verdienen.

Ich wurde nun vom Rad losgebunden und durfte mich auf den Boden legen. Lady Natascha hockte sich über meinen Kopf und spendete mir eine Kostprobe ihres Champagners. Auch hier dachte ich mir, er schmeckt gut aber hat nicht die Qualität aus dem Hause BP. Anschließend spendete Lady Natascha ein paar Tröpfchen auf meinen Schw.. und wies mich an diesen zu wichsen. Dieses warme glitschige Gefühl machte es mir leicht zum Höhepunkt zu kommen, obwohl Lady Natascha bei all ihren Handlungen mit meiner Meisterin der Bizarrerotik verglich.

Es folgte anschließend noch eine Dusche, ein nettes Nachgespräch und die Verabschiedung.

Lady Natascha ist eine sehr einfühlsame und interessante und bemühte Lady, aber schon während der Session und auch danach wurde mir klar, dass ich meinen Schmerz über den Bruch mit Lady Pamela nicht überwunden hatte und auch keine andere Lady (auch bei ein bischen Ähnlichkeit) mir Lady Pamela und ihr Wesen ersetzen kann.

Wenn ich Lady Pamela jemals wiedersehen und ihr meine Reue beweisen möchte, muss ich mir was einfallen lassen und dafür brauche ich auch fremde Hilfe...

15.01.2017

Die Auflehnung des Sklaven

Von: Slave Champaign

Die Auflehnung des Sklaven

Die Beziehung zu meiner Herrin hat sich von Besuch zu Besuch vertieft, man kann sagen ich wurde nach meiner Herrin süchtig.

Eines Tages trat meine Herrin an mich heran und bat mich um eine Gefälligkeit. Ich war sehr erfreut über dieses Vertrauen und wollte meine Herrin auch nicht enttäuschen.

Als ich meine Arbeit erledigt hatte, habe ich mich mit Lady Pamela zu einer Session getroffen um im Rahmen dieser Session auch abklären zu können, ob ich die Gefälligkeit zur Zufriedenheit meiner Herrin erledigt hätte.

Die Session begann wie gewohnt mit einer herzlichen Begrüßung und einer Musterung ob der Sklave auch ohne Höschen und glatt rasiert erschienen ist. Nach dem ich nakt vor meiner Herrin kniete wurde mir ein Glas göttlicher Champagner gereicht, ehe ich zum Duschen geführt wurde. Beim Warten hinter dee Duschtüre; gingen mir Gedanken durch den Kopf; welche Gemeinheiten sich meine Herrin wohl heute einfallen lässt. Während ich so nachdachte hörte ich schon die Schritte meiner Herrin näher kommen. Die Herrin inspizierte meinen Hintern und meinte dieser sei zu wenig geschmeidig; aber dafür habe sie eine Therapie.

Auf dem Weg zurück ins Zimmer bat sie Lady Kathrin ihre Notdurft (NS) in einer Pflegewindel zu verrichten. Anschließend wurde mir diese nasse Windel angezogen und ich wurde ans Bett gefesselt. Lady Pamela meinte dass diese Therapie meinen Po geschmeidig machen wird.

Während ich wehrlos da lag durfte ich Lady Pamelas Po-Föt….. lecken; mit abwechselnder Breath Control durch ihren knackigen Hintern.

Nach einer Weile wurde ich von Lady Pamela von der nassen Windel erlöst. Nun verschwand Lady Pamela kurz und kam mit erhitztem Lavaschlamm wieder. Lady Pamela rieb meinen Körper ganz gefühlvoll und zärtlich mit dem Schlamm ein. Anschließend bedeckte sie meinen Körper mit einer Latexdecke. Mir wurde zuerst ganz wohlig warm; doch plötzlich schlug dieses Gefühl in frieren um. Als ich das Lady Pamela sagte mahm sie das Latex von mir und wickelte mich in eine warme Decke ein. Dies Therapie nennt sich Nuru Massage.

Anschließend gab es noch eine sehr zärtliche Ganzkörpermassage. Den Höhepunkt zögerte Lady Pamela mehrmals hinaus sodass ich ein leichtes Gefühl von Dauerorgasmus hatte.

Nach dem Duschen sprachen Lady Pamela und ich noch über die Eingangs erwähnte Gefälligkeit. Im Zuge dessen bat ich sie für meine investierte Arbeit und Zeit um einen Gegengefallen, welchem sie auch zustimmte.

Da ich persönlich ein sehr ungeduldiger und teilweise schwieriger Charakter bin; habe ich meine Herrin ziemlich direkt auf ihr Versprechen angesprochen.

Dies wurde wenig gutgeheißen und Lady Pamela bestrafte dies mit Missachtung und ignorieren meiner Kontaktaufnahme...

13.01.2017

Meine Herrin hatte Geburtstag

Von: Slave Champaign

Meine Herrin hatte Geburtstag

Es war ein besonderer Tag für meine Herrin, sie hatte nämlich Geburtstag. Natürlich wollte auch ich ihr mit einem Geschenk diesen Tag versüßen.

Ich reiste schon am Vortag nach München und hab meiner Herrin ihr Geschenk überreicht. Als Belohnung durfte ich eine erotische Massage genießen. Allerdings wurde mein Ventil nicht geöffnet. Ganz im Gegenteil, mir wurde ein Keuschheitsgürtel verpasst und ich wurde mit einem Überdruck in die Münchner Nacht entlassen.

Lady Pamela teilte mir nur noch mit, wann ich mich am nächsten Tag im Studio Elegance einzufinden hätte; und dass sie eine Überraschung für mich hätte.

Am nächsten Tag stand ich pünktlichst mit Blumen vor der Studiotür; natürlich ohne Höschen wie es meine Herrin wünscht. Lady Pamela begrüßte mich mit einer Umarmung umd flüsterte mir ins Ohr, dass sie sich auf die heutige Session besonders freue. Ich wurde in die Bizarrsuite geführt. Dort entledigte ich mich meiner Kleidung. Währendessen verließ meine Herrin kurz den Raum und kam mit einer vollen und einer leeren Sektflöte zurück. Sie reichte mir die leere und ich wusste was ich zu tun hatte. Ich zog den Latex Slip zur Seite und hielt das Sektglas unter die göttliche Grotte. Das Glas wurde mit meinem Lieblingsgetränk gefüllt. Es wurde nun auf den Geburtstag meiner Herrin angestoßen.

Nun wurde ich zum Duschen geführt. Ich wartete in der Dusche demütig bis ich abgeholt wurde. Die Herrin inspizierte mich genau bevor ich in die Klinik gebracht wurde. Dort wurde ich am Gynostuhl fixiert und mir wurden die Eier abgebunden.

Lady Pamela hatte schon Vorbereitungen getroffen. Mir wurde das Inhalationsgerät übern Kopf gezogen. Lady Pamela hatte das Gerät mit ihrem NS gefüllt. Somit durfte ich diesen wunderbaren Duft tief in mich aufnehmen. Währenddessen begann Lady Pamela meinen Anus zu dehnen. Nach ca. 15 min wurde mir die Maske abgenommen und eine Augenbinde aufgesetzt.

Lady Pamela verließ nun kurz den Raum. Sie kam aber bald zurück. Plötzlich berührten mich mir nicht bekannte Hände und eine mir fremde Stimme meinte; "was wir denn hier für ein süßes Ding". Diese Stimme war dermaßen erotisch; dass ich einfach nur sprachlos und hin und weg war.

Die beiden Ladies begannen nun mit zärtlichen Berührungen mich komplett in Wallung zu bringen. Sie kümmerten sich um meinen Schw... bis kurz vor der Explosion.

Nach diesem Spiel wurde mir die Maske abgenommen. Nun durfte ich endlich die Dame sehen welcher diese erotische Stimme gehört. Was für ein sexy Bild. Meine Herrin Lady Pamela und daneben diese dunkelhaarige Schönheit, südländischen Typs; Bizarrlady Cleo. Die Ladys schnallten sich nun den Strap-on um und fi...ten mich abwechselnd. Dieses Gefühl war einzigartig.

Nach diesem Spielchen wurde ich ins BDSM Paradise geführt. Dort durfte ich mich auf den Boden knien und Lady Pamela ließ ein Strahl Champagner auf meine Haare. Lady Cleo reichte mir nun Schampoo und meinte ich soll mir die Haare schamponieren. Als ich dies beendet hatte; stellten sich beide Ladies über mich und spendeten mir ihre göttliche Flüssigkeit zum Haarewaschen.

Nach dieser Aufgabe durfte ich mich auf den Boden legen und Lady Cleo begann meinen Schw.. zu wichsen. Doch ich wollte und konnte leider nicht zur Explosion kommen. Als schlussendlich doch Lady Pamela Hand anlegte dauerte es keine 2 Minuten bis es soweit war. Es ist schon komisch dass dies nur bei meiner Stammlady klappen will. Aber sie hat soviel Gefühl zu mir und weiß ganz genau wie die meinen Freund behandeln muss. Nachdem Höhepunkt folgte noch eine Dusche und ein netter Plausch.

Eigentlich wollte ich LadyPamela hochleben lassen. Stattdessen bescherte mir Lady Pamela eine unvergessliche Zeit. Die Optik und vor allem diese unheimlich erotische und sexy Stimme von Lady Cleo ließen mir kurzzeitig den Atem stocken und machten mich sprachlos.

11.01.2017

Bizarre Gelüste der Penthouse Diven

Von: Slave Champaign

Bizarre Gelüste der Penthouse Diven

Ich durfte eine sehr individuelle, außergewöhnliche Session im Penthouse Elegance erleben.

Es begann alles am Vorabend als mir Lady Pamela bei einem kurzen Treffen einen KG verpasste! Natürlich wurde ich davor richtig geil gemacht, aber im Gefühl der Geilheit nach Hause geschickt.

Am nächsten Tag durfte ich um 12:00 Uhr Madame Sophia im Penthouse aufsuchen. Madame Sophia durfte ich mit Rosen im Mund und Augenbinde gegenübertreten. Das war sehr spannend; da ich Sophia nur von Mail kannte und weder sie jemals gesehen noch ihre Stimme gehört habe.

Sie öffnete mir die Tür und führte mich mit verbundenen Augen in einen Raum. Die Augenbinde immer noch auf; durfte ich mich ausziehen. Danach begann sie mich, den Sklaven, zu inspizieren. Plötzlich berührten mich fremde Hände und meine Hand wurde mir auf einen fremden Körper gelegt, es war ein männlicher Körper; also ihr Bi Sklave! Dieser streifte mich immer wieder mit seinem Schw... am Körper; plötzlich wurde ich von Sophia aufgefordert ihm einen zu blasen.

Dies war völliges Neuland für mich..., danach wurde ich von Sophia gedehnt und der Sklave nahm mich zuerst von hinten am Bock und dann auf dem Bett. Ich hatte bei all dem noch den KG an. Der Sklave durfte aber (noch) nicht spritzen. Nachdem ich richtig zugeritten wurde, wurde ich von Sophia auf dem Bett fixiert und der Sklave durfte auf meinen Bauch spritzen. Warmes fremdes Sperma, sehr neue Erfahrung. Ich hatte bei all dem Treiben immer noch die Augenbinde auf.

Danach wurde ich von Sophia gerade am Flaschenzug fixiert; als eine 2. Dame den Raum betrat, ich musste raten wer; und wusste sofort es war Lady Pamela. Sie flüsterte mir nette Dinge ins Ohr und ich war sofort auf 100. Mir wurde nun die Augenbinde entfernt und ich sah zum ersten Mal Sophia! - faszinierende geheimnisvolle Erscheinung.

Mir wurde nun von den Damen ein Seilbondage verpasst und ich musste mich auf den Boden knien. Das übrige Seil wurde am Flaschenzug befestigt, somit hatte ich wenig Bewegungsspielraum. Nun kam Lady Monika zur Session hinzu und ich sollte ihren Allerwertesten küssen; was mir nicht richtig gelingen wollte.

Dann folgte eine NS Verkostung! Ich bekam drei Becher mit NS (pro Dame ein Becher) vor mich hingestellt; und durfte die Farbe, Geruch und Konsistenz beschreiben. Dann durfte ich die Becher leer trinken; allerdings mit fixierten Händen am Rücken; somit musste ich die Becher mit Mund vom Boden aufnehmen.

Nach der Aufnahme des NS im Mund erfolgte die Füllung meines Anus. Pamela flöste mir ca 1,5 Liter ihres NS ein, womit mein Darm gereinigt wurde. Nach der Darmentleerung wurden mir wieder die Augen verbunden und ich wurde auf der Liege fixiert; meine Beine gespreizt und mein Anus freigelegt; danach spürte ich eine Zunge am Anus; während sich Sophia mit meinem Schw. beschäftigte und ich von Pam und Monika abwechselnd mit NS gefüttert wurde. Ich fragte mich; wer war die Zunge?? Danach wurde mein Anus von Pam mit Vibrator und Dildo bearbeitet; während Sophia mich nahe an den Höhepunkt brachte und ich Monika mit Munddildo befriedigen durfte. Monika und ich hätten fast einen gemeinsamen Höhepunkt erlebt.

Na ja fast, Monika hatte ihn, ich noch nicht... Nach einer kurzen Pause ging es weiter... mein Schw... war leider nicht mehr ganz hart. Ich bekam wieder die Augenbinde und durfte mich auf einen Sessel setzten und entspannen. Zuerst spürte ich nur die Zärtlichkeiten der Damen und plötzlich aber wieder eine unbekannte Zunge auf meinem Schw.... Durch diese Zärtlichkeiten wurde er wieder hart. Die Zunge verschwand wieder. Plötzlich stimulierte (ich glaub Monika) meine Prostata und Pamela bearbeitete meinen Schw..., dies war so gekonnt, da kann die Venus 2000 einpacken.. Ich sah nur mehr Sterne am Höhepunkt der Lust!

Nach der Erlösung fütterten mich die Damen mit meinem Sperma, und ich wurde von den Damen wieder sanft in die Realität geführt.

Danach ab in die Dusche und noch ein sehr nettes Nachgespräch mit den Damen! Ein sehr gelungener Nachmittag, einfach große Klasse! Und immer während der ganzen Zeit mit der richtigen Dosis und Gefühl.

09.01.2017

Diven Nachmittag im Studio Elegance

Von: Slave Champaign

Diven Nachmittag im Studio Elegance

Eines Nachmitrags durfte ich eine Langzeitsession mit Lady Monika Rose, Bizarrlady Pamela und Baroness Davina Dust erleben. Die Session ging in die erotische Dominanz und führte mich noch tiefer in die bizarre Welt.

Die Session begann etwas überraschend, dass mich Baroness höchst persönlich mit dem Auto abgeholt hat. Dann ging es rasant mit einem flotten BMW, einer Baroness würdig, ins Studio.

Schon wurde ich in den Sklavendienst berufen und durfte die Utensilien der Baroness ins Studio tragen. Dort angekommen wurde ich zum Duschen geschickt und anschließend die Augen verbunden. Dann wurde ich auf einer Liege fixiert und mir wurden von Lady Pamela und Baroness Dilatatoren angedroht. Eine enorme Schwellenangst von mir. Es blieb GSD bei der Drohung.

Anschließend wurde ich kniend fixiert und mir wurde der Anus gedehnt. Beim Beginn der Dehnung war ich sehr darauf konzentriert und bemerkte nicht die Anwesenheit von Monika Rose. Meine Aufmerksamkeit hat sich Lady Monika mit einer ordentlichen Ohrfeige verdient. Ein paar Hiebe auf meine Pobacken gab es auch noch. Ich musste dann den Herrinen meine Leckkünste an einer Latexvagina vorführen.

Danach gab es schon den Munddildo und ich durfte Lady Monika unter Anweisung von Lady Pamela befriedigen. Dann war Baroness an der Reihe unter Komnando von Monika. Währendessen wurde ich von Pamela und Monika gleichzeitig weiter gedehnt. Dann wurde ich an eine Metallstange gefesselt und von Baroness mein kleiner Freund mit Vibration bearbeitet wurde. Sie streute einen Stromschlag ein. Der war so heftig dass ich Sterne sah.

Weiter ging es in der Klinik am Gynostuhl wo ich zuerst von Baroness mit dem Strapon genommen wurde ehe die Fi.-Maschine und die Venus gleichzeitig zum Einsatz kamen.

Das war ein unbeschreibliches Gefühl von Geilheit. Wahnsinn. Ja, das Gefühl noch nicht mal abgeklungen wurde ich schon in Latex verpackt und mit Folie umwickelt und in die Nasszelle gebracht. Dort geschah was außergewöhnliches! Ich durfte NS Spiele mit 3 Damen erleben. Dabei durfte ich den NS im Latexanzug und im Mund spüren sowie aufnehmen. Zu guter Letzt durfte ich mir selber in den Mund spritzen und mein weißes Gold verzehren.

Die Session war ein Wechselspiel zwischen Nähe und Distanz. Dies schon mal aufgrund drei unterschiedlicher Charaktere. Teilweise waren drei Damen gleichzeitig, teilweise zwei Damen und teilweise eine Herrin anwesend. Es war ein regelrechtes Wechselbad der Gefühle mit 3 blonden Engeln welche teuflisches im Sinn hatten.

08.01.2017

Das erste Treffen mit der Herrin des Hauses

Von: Slave Champaign

Das erste Treffen mit der Herrin des Hauses

Ich war nun doch schon einige male im Studio Elegance und durfte bis dahin einzigartige, vor allem sehr einfühlsame und völlig neue erotische Erfahrungen mit Lady Pamela (meiner Stammlady) machen.

Mich hat aber neben Lady Pamela noch eine weitere Dame angesprochen. Es waren abermals die Augen, welche mich auf den Fotos faszinierten und eine anziehende Ausstrahlung auf mich hatten. Die Dame welche ich meine ist Lady Monika Rose, die Hausherrin höchst persönlich.

Ich kontaktierte zu aller erst Lady Pamela ob sie einverstanden ist, dass ich mit Lady Monika eine Session mache. Lady Pamela hatte nichts dagegen.

So habe ich via Telefon einen Termin vereinbart und via Mail ganz vage meine Wünsche geäußert, da ich von einem Vorgespräch ausging.

Da ich sehr nervös war und vor allem pünktlich sein wollte war einige Zeit vor ausgemachter Zeit vor dem Elegance. Deshalb musste ich in der Kälte warten und ging hin und her.
Pünktlich läutete ich dann am Eingang und als ich die Stufen zum Studio empor ging, stieg meine Nervosität abermals. Lady Monika öffnete mir sehr freundlich die Tür und sie meinte ob mir kalt sei, da sie mich von oben beobachtete. Sie bot mir was zu trinken an und ich erwartete nun Fragen zu meinen Vorlieben. Aber Lady Monika meinte dann nur, ob ich starten möchte. Ich sagte ja und blieb somit im Ungewissen was nun passieren wird.

Nachdem Duschen führte mich Lady Monika in das Silver Fetisch Paradies und befestigte mich am Pranger. Ich Lady Monika nun hilflos ausgeliefert. Blöderweise erwähnte ich noch dass ich sanft behandelt werden möchte, da ich diese Woche auch noch einen Termin mit Lady Pamela habe.

Autsch das war ein Fehler, ich bekam kurzerhand zwei schallende Ohrfeigen und sie meinte sie würde mir während ihrer Anwesenheit meine Gedanken an andere Frauen schon austreiben. Monika holte Eiswürfel, rieb mich damit ein, sie stellte mich kalt. Zusätzlich gab es noch 20 Gertenhiebe auf meinen Hintern.

Als ich meine berechtigte Strafe erhalten hatte, wurde Lady Monika wieder zärtlich und begann mich mit ihrer erotischen Aura zu reizen und mein Blut in Wallung zu bringen. Sie reizte meinen Freund bis kurz vor den magischen Punkt.

Dann wurde ich vom Pranger losgebunden und mein Schw.. in einen KG gesteckt und ich an der Fixierungsliege festgemacht.

Lady Monika spreizte meine Beine und begann meinen Anus mit Fingern und ButtPlug zu dehnen. Als der Anus weit genug offen war, schob mir die Herrin einen Vibrator rein und bescherte mir eine Prostata Massage. Ein himmlisches Gefühl.

Lady Monika meinte, dass nun sie an der Reihe wäre. Sie setzte sich auf mich.  Plötzlich ließ sie ohne Vorankündigung neben ihrem Nektar auch ihren Sekt in meinen Mund laufen.

Nach erreichen eines bestimmten Erregungsgrades stopfte mir Lady Monika einen Mund-Dildo in den Mund und ich durfte sie damit zum Höhepunkt bringen.

Das Schlimme war, dass mein Kleiner im KG war und nur beschränkt wachsen konnte.
Als Belohnung für meine gute Arbeit wurde der KG geöffnet und ich durfte auf Anweisung wichsen. Ich hab mich eine Zeit lang ein wenig schwer getan um zur Erlösung zu kommen. Das Problem war dass mich Lady Monikas erotische Aura und vor allem ihre wunderschönen Augen ablenken. Ich musste ständig und ganz tief in ihre wunderbaren Augen sehen, und vergas fast aufs abspritzen. Mit ein bischen Nachhilfe von Lady Monika kam ich doch noch zum Abschuss, womit ich Lady Monika ein zufriedenes Lächeln ins Gesicht zauberte.

Nach nochmaligem Duschen plauderten wir noch ein wenig und sie verabschiedete mich in die kalte Münchner Nacht.

Mein Fazit ist dass das eine sehr gelungene Session mit dem richtigen Maß an Härte und Gefühl, ohne vorher viel besprochen zu haben.

Am meisten in Erinnerung bleibt mir ihr erotisches Auftreten und der Blick in diese Augen welche mich fesselten. Weitere Sessions mit Monikas Beisein werden folgen!

08.01.2017

Mein erster Kontakt zu einer Domina

Von: Slave Champaign

Mein erster Kontakt zu einer Domina

Ein paar Monate vor meiner "wahren ersten Session - Das köstliche Nass" war ich auch mal beruflich in München und plante in diesem Zusammenhang einen Besuch bei einer Domina/Bizarrlady. In meiner Fantasie schwebte mir der Lecksklave der Herrin zu sein welcher auch den Champagner aufnimmt. Beim stöbern im Internet blieb mir die Wahl zwischen damals noch zwei Studios. Nämlich dem Studio Elegance und dem Penthouse Palais, noch unter der Führung von der leider zu früh von uns gegangenen Lady Alexa. Da ich auf blonde Damen stehe, hatte ich an diesem Tag die Wahl zwischen Lady Pamela und Lady Ina. Ich entschied mich an diesem Tag aus einem Gefühl heraus für Lady Ina.

Termin kurzfristig telefonisch vereinbart und hin zum Studio. In einem Vorgespräch erklärte ich Lady Ina was sich mein Kopfkino vorstellt. Nach diesem Gespräch ging es zum Duschen und ich wurde anschließend von Lady Ina in sexy Latex Outfit mit tiefen Einblicken abgeholt und in den jetzigen BDSM Saal geführt. Dort fesselte mich Lady Ina am Pranger und gab mir mal einige Hiebe mit der Peitsche auf meinen Hintern. Sie meinte um meinen Blutkreislauf in Wallung zu bringen.

Ich steh leider überhaupt nicht auf Gewalt und Schläge. Dies hat Lady Ina auch an meiner Körpersprache gemerkt. (Ich muss dazusagen, bei den Schlägen hatte ich Angst vor Spuren. Ich war ja schließlich das erste mal bei einer Domina.)

Sie erlöste mich vom Pranger und ich durfte ihre Stiefel und Beine lecken. Also arbeitete ich mich mit meiner Zunge die Innenschenkel empor bis ich fast am Ziel angekommen bin. Lady packte mich plötzlich an den Haaren; blickte mir tief in die Augen umd meinte, ich soll mich auf die Liege legen. Dort fesselte sie mir an seitlichen Ösen Arme und Beine und ich war der Frau hilflos ausgeliefert. Nun setzte sich Lady Ina mit ihrer Lustgrotte auf meinen Mund. Sie meinte, "mach dein Maul auf" und schon folgte die vollständige Blasen Entleerung. Ich musste regelrecht schlucken; dies war schon ein komisches Gefühl; das erste mal Champagner und dann so.... alles was ich nich aufnehmen konnte, lief seitlich die Mundwinkel raus.

Anschließend durfte ich Lady Ina noch in der 69er Stellung lecken. Sie wichste währenddessen meinen Schw. bis ich zur Explosion kam. Danach war die Session leider vorbei. Ich wurde in die Dusche begleitet und nach einem netten Gespräch folgte die Verabschiedung. Ich ging mit gemischten, neuartigen Gefühlen heim. Irgendwie war ich von mir selber geschockt, dass ich den Besuch bei einer Domina gemacht hatte.

Ich hab lange gezweifelt und mit mir gerungen ob diese Art der Erotik das richtige für mich ist, obwohl es viele Elemente gab die mich bei dieser ersten Begegnung mit einer Domina durchaus faszinierten.

Nach Monaten der Selbstzweifel, ob die andere Erotik meines ist, wagte ich einen neuen Versuch welcher im Blog "Das köstliche Nass" beschrieben ist.

Mehr Infos » hier

06.01.2017

Einführung in die bizarre Erotik durch die Meisterin persönlich

Von: Slave Champaign

Einführung in die bizarre Erotik durch die Meisterin persönlich

Ca. 2 Monate nach meinem Erstbesuch im Studio Elegance habe ich wieder einen Termin vereinbart. Diesmal mit Bizarrlady Pamela. Bei unserer ersten Begegnung haben mich ihre Augen gefesselt und meine Gefühle in Wallung gebracht.

Vorab Termin und Vorlieben vereinbart und ab in Richtung Studio. Kurz vor meinem Besuch bekam ich von Lady Pamela via SMS die Anweisung ohne Unterhose zu erscheinen und die Augenbinde welche bereit liegen würde, anzuziehen. Diese Anweisungen bewirkten bei mir zusätzliche Nervosität und die Gedanken was würde Lady Pamela mit mir wohl anstellen?

Als ich das Studio betrat musterte mich Lady Pamela und flüsterte mir ihre unartigen Pläne und Gedanken ins Ohr. Sie erklärte mir, dass ich ihr Lustobjekt sein werde und ich ihr jegliche Wünsche erfüllen werde. Sie kontollierte auch mit einem gekonnten Griff in meinen Schritt, ob ich wohl kein Höschen tragen würde. Sie war sehr zufrieden.

Sie führte mich in ihre Suite wo ich mich der Kleidrr entledigen durfte und ich wurde anschließend in die Dusche geführt. Nach dem Duschen sollte ich ein Klopfzeichen geben und mit angezogener Augenbinde in Sklavenhaltung auf meine Herrin warten.

Als ich Schritte näher kommen hörte, stieg mein Pulsschlag. Als meine Herrin eintrat durfte ich sie angemessen begrüßen. Als Dank erhielt ich einen Dominakuss.

Anschließend wurde mir mein Schw. abgebunden und Lady Pamels führte mich zurück ins Zimmer. Dort angekommen kniete ich mich auf den Boden und Lady Pamela reichte mir ein leeres Sektglas. Ich durfte das unter die heilige Grotte der Herrin halten und warten bis sie ihr göttliches Nass spendete. Ich wurde angwiesen am Glas zu riechen und den Sekt wie ein Somelier zu beschreiben. Anschließend durfte ich den Sekt trinken. Lady Pamela meinte zur Gewöhnung. Es gäbe später noch mehr.

Danach benebelte Lady Pamela durch zärtliche Berührungen und ihre erotische Aura all meine Sinne. Sie reizte auch immer wieder meinen Freund bis kurz vor den Orgasmus. Sie hielt aber rechtzeitig inne und schlug meinen Schw mit der Reitgerte. Anschließend durfte ich das Poloch meiner Herrin lecken, was ihr sichtlich gefiel.

Nun wurde ich angewiesen mich auf den Boden zu legen. Lady Pamela nahm drei Teelichter, stellte eines auf meine, Brust; eines auf Bauch und eines in die Nähe von meinem Schw.. Sie entzündete alle drei und wies mich an ruhig zu bleiben ansonsten würde es schmerzhaft. Anschließend löschte die Lady gekonnt alle drei Kerzen mit ihrem Sekt. Ich kam ohne Wachsflecken davon.

Nach dieser Übung führte mich Lady Pamela in die Klinik und fixierte mich am Gynostuhl. Mir wurde hier der Anus gedehnt und mit 6 gefüllten Spritzen ein NS Einlauf verpasst.
Lady Pamela meinte dass ich für die anstehende Aufgabe gut vorbereitet sein soll. Als ich es fast nicht mehr halten konnte durfte ich auf die Toilette. So ein Einlauf hat was reinigendes.

Nach Erledigung des Geschäfts wurde ich abermals am Gynostuhl gefesselt. Lady Pamela wartete schon mit ihrem Strapon auf mich. Dies war ein neuartiges und auch etwas komisches Gefühl, da ich hier noch "Jungfrau" war.

Aber Lady Pamela schien diese andere Art des sexuellen Aktes sehr zu gefallen.

Nun hatte Lady Pamela ein dringendes Bedürfnis. Sie führte mich in die Nasszelle, wo ich mich auf den Boden legen und den Mund öffnen sollte. Lady Pamela hockte sich über mich und ließ es laufen. Ich war leider nicht im Stande alles aufzunehmen.

Anschließend wixte ich noch nach Anweisung von meiner Herrin meinen Schw.. Die Explosion viel eher heftig aus, was die Herrin sichtlich freute und mich erlöste.

Danach gab es noch eine Dusche. Bevor ich nach Hause ging wurde das Erlebte bei Kaffee noch mal besprochen.

Diese Session sollte nicht die Letzte bei Lady Pamela gewesen sein.

03.01.2017

Das köstliche Nass

Von: Slave Champaign

Das köstliche Nass

Ich hegte in meiner Phantasie schon länger den Wunsch mich der anderen Art dee Erotik zu nähern, aber mir fehlte meist der Mut. Mich ziehen blonde Damen in den Bann und meiner Phantasie schwebte mir der dienende devote Part vor und das gleich für mehrere Damen.

So habe ich im Internet gestöbert und bin auf das Studio Elegance und in weiterer Folge auf Baroness Davina Dust gestoßen und habe sie auch kontaktiert.

Baroness Davina Dust war so nett und hat für mich die Session organisiert, mit ihr habe ich auch meine Wünsche via e-mail besprochen. Da ich noch der unerfahrene Besucher bzw. Klient von dominanten bzw. bizarren Diensten bin, habe ich Baroness Davina Dust meine Wünsche, NS und Dirty Games geschrieben. Ich wollte die Heranführung an das köstliche Nass nicht nur durch eine, sondern gleich von mehreren Damen erleben. Also alles mit Miss Dust via Mail besprochen und auf nach München. Ich reiste mit dem Zug an, dieser hatte ne Panne und so verschob sich mein Antritt bei meinen Göttinen um eine Stunde. (War natürlich schon kein guter Einstand - ich muss dazusagen, ich hab Baroness Davina Dust natürlich informiert). Aber meine so schon imens hohe Nervosität steigerte sich noch mehr und artete auch in Stress aus.

Als ich dann endlich eintraf und mir Miss Dust die Tür öffnete, habe ich schon mal zwei der drei im Vorhinein von ihr geschriebenen Regeln missachtet. welches mit einem sehr strengen Blick bestraft wurde. Und ich sag euch die Augen von Baroness Dust können einem fesseln und Respekt einflößen. Dann wurde ich mal in die Räumlichkeiten gebracht und es wurde noch mal alles besprochen und der Tribut übergeben, (ich sag nur dazu überlegt euch genau was ihr noch erwähnen möchtet - denn Sachen, welche man nicht möchte, die man vergisst zu erwähnen werden dann nicht beachtet - bei einem relativen Neuling wie mir noch nicht so krass, aber ich glaube bei einem erfahrenen Gast - könnte das schon ins Auge gehen)

Dann ging es erstmal ab unter die Dusche und zurück aufs Zimmer dort wurde mir eine Augenbinde verpasst - und dann gleich zurück in die Nasszelle (wollte ja NS und Dirty Games) dort musste ich mich auf den Boden legen - Baroness Davina Dust - bat eine zweite Dame in den Raum - welche dann meinen Schw. mit ihrem NS abduschte, während ich diesen leicht Wixen musste und dann den warmen NS auf dem Körper verreiben durfte (das geile war ich wusste nicht wer es war und wie die Dame aussah - ich wusste nur Blond also die Wahl war zwischen Unbekannt oder Lady Pamela) - und ich kann euch sagen, die Dame, welche auch immer da war, hat einen richtigen Sturzbach über mich ergossen.

Die Dame verließ dann den Raum und Baroness Davina Dust machte nochmal das gleiche - nach ihrer Entleerung über meinem Körper befahl sie mir mich ebenfalls einzureiben und solange bis die Tür ins Schloss fällt. Ich durfte erst dann die Augenbinde abnehmen aufstehen und mich und die Augenbinde duschen und nach fertiger Duscherei wieder aufsetzen, (dies hab ich leider vergessen - und natürlich gab es dann von Davina wieder nen bösen Blick). Dann folgte ich Davina wieder blind zurück ins Zimmer, ihren Anweisungen folgend. Dort ließ sie mich nun in der Mitte stehen und plötzlich erschien neben mir ne zweite Dame die mir ins Ohr flüsterte was sie und Davina nun mit mir anstellen werden, sie verriet mir dass sie Lady Pamela sei und sie es war die sich auf mir in der Nasszelle entleert hatte. Sie geilte mich richtig auf und dann ging sie wieder, danach musste ich Baroness Dust jegliches Detail erzählen, was mir Lady Pamela ins Ohr flüsterte. Und schon erschien eine weiter Dame, welche sich mir nicht vorstellte, also war ich wieder im ungewissen wer es war und wie sie aussah, sie geilte mich dann ebenfalls auf und band mir gleich den Schw. ordentlich ab. dann führte sie mich auf eine Latex Liege am Boden und fixierte meine Kopf (ich befürchtete nun schon das Schlimmste, dass einen Trichter in meinen Mund bekam und die nächste Ladung NS aufnehmen durfte/musste.

Meine Befürchtungen trafen nicht ein. Ich durfte die Dame ertasten (zumindest Beine und Hintern - ein geiler Hintern) Sie spielte ein wenig mit meinen Schw. (leichtes trampling oder CBT) und sie hat dann Zielpissen auf meinem Schw. veranstaltet - da er wie eine Eins Stand und sie die Spitze treffen wollt, das ist ihr dann auch gelungen. Einreiben war wieder angesagt. Im Gepräch zwischen den anderen Dominas hab ich dann rausgefunden, dass es Lady Johanna war. Dies wurde nicht mit wohlwollen wahrgenommen, sondern Strafe angedroht welche nicht eintraf.

Es ist in der Zwischenzeit eine dritte Domina im Raum eingetreten. Da musste ich gleich raten wer es war. Ich bekam einen Tipp und überlegte fast zu lange und sagte Lady Lillith. Meine Antwort wurde nur mit einem höhnischen Lachen quittiert und ich musste sagen ob ich richtig lag. Ich sagte dann Ja. (Gott sei Dank). Sie schien mir streng, sie bezeichnete mich als Frischfleisch und wollte mich gleich schlachten, was Baroness Dust nicht zuließ. Nun ihren NS hab ich natürlich auch noch abbekommen und den durfte ich einreiben. Das wilde Treiben hatte ein Ende als ich den Sekt wieder eingerieben hatte. Danach band mich meine Baroness los und führte mich in einen anderen Raum. Ich konnte nur erahnen dass es die Nasszelle war wo ich schon war. Dort wartete schon eine weitere Dame auf mich. Nun wurde mir nach schätze ca. 1 h die Augenbinde abgenommen. Beim Abnehmen der Augenbinde schaute ich genau in die Augen von Lady Pamela. Sie ist echt eine extrem fesche und geile Erscheinung. (Als ich sie sah ging mein Pulsschlag nach oben).

Nun bespielten mich Davina Dust und Lady Pamela sagten mir auf extrem erotische Weise was sie mit mir anstellen werden. Sie streuten immer wieder gegenseitige Küsse ein. und spielten auch mit meinen Brustwarzen (ich bin extrem Schmerzempfindlich und schritt immer wieder ein wenig zurück, welches solange wiederholt wurde bis ich gehorchte und stehen blieb) Nun musst ich mich auf den Boden knien (eingenommene gerade Sklavenhaltung und durfte von Lady Pamela den Slip auf die Seite ziehen. Mir sprangen mal gleich große Schamlippen entgegen und ein großer Kitzler. (ich empfand es jedenfalls als groß). Ich musste dann Ihre Lustgrotte mit drei attributen beschreiben. Ich machte das nicht ganz mit der gewünschte Erwartungshaltung der Damen und bekam die zweite Chance bei Baroness Dust. wieder nicht die ganz ordinären Ausdrücken (sie meinen nur ich hätte mein Gehirn im Schw. - was zu diesem Zeitpunkt auch stimmte.

Dann folgte schon die nächste Aufgabe. Lady Pamela gab mir einen Cocktailbecher in die Hände, welchen ich unter ihre Grotte halten musste. Sie pisste gekonnt nur halb voll und steckte eine Strohhalm in den Becher. Nun durfte ich Ihren NS kosten und musst ihn natürlich mit drei Attributen beschreiben. Danach wurde mein Allerwerterster gedehnt und ein Trichter eingeführt. Ich musste mich nach vor Beugen. Lady Pamela setzte sich drauf und pisste mir in mein Arschloch. Dies durfte ich alles über einen Spiegel beobachten. Als den Damen das zuwenig war nahm Lady Pamela eine Schüssel und pisste diese direkt vor mir kniend halb voll. Nun musst ich die Kerzenhaltung einnehmen und mir wurde mit eine Schöpfkelle noch mehr NS in meinen After ein geführt. ein richtiger NS Einlauf. Als das immer noch zu wenig war füllten Sie den restlichen NS in der Schüssel in eine Spritze und haben diesen auch noch in den Anus eingeführt. (Dies geschah dreimal).

Dann musste ich mich flach auf den Rücken legen und LadyPamela ergoss den restlichen Blaseninhalt in meinen Mund. Da ist noch einiges gekommen (mensch hat die Frau ne Blase). Ich schaffte es leider nicht alles zu schlucken. Baroness Dust sagte nur dass Sie für mich noch ein besonderes Menü auf Lager hätte, aber später. Ich durfte mich nun duschen und wurde anschließend angewiesen auf die Toilette zu gehen um den ganzen NS Einlauf rauszulassen. Da ist einiges gekommen, das könnt ihr mir glauben. Ach ja für diese Übung wurde der keusch gehaltene Schw. befreit. Nach meinem Toilettenbesuch wurde ich von Davina in einen Klinikraum geführt und dort auf einem Gynostuhl gefesselt. Natürlich war Lady Pamela wieder anwesend. Dort wurde ich dann an die Venus 2000 angeschlossen und zusätzlich von Lady Pamela meine Prostata massiert. So viel wie ich da abgespritzt habe, dass habe ich noch nie vorher erlebt.

Lady Pamela hat sich danach von mir verabschiedet Eigentlich sollte die Session mit Baroness Davina Dust noch weiter gehen, aber aufgrund meiner verspäteten Ankunft musste ich abkürzen. Das war im Sinne von mir und Davina, da sie Zweifel hatte dass ich den Rest noch schaffen würde, wo mit sie vermutlich recht hatte. Somit ging ich unter die Dusche und zog mich danach im Zimmer an und hatte noch ein nettes Nachgespräch mit Davina Dust. Wir plauderten ganz entspannt über die Session meinen Eindruck und auch Private Dinge.

Für mich war dieses Erlebnis der Startschuss zum Sklaven. Ich durfte in dieser Session auch eine meiner wenn nicht sogar meine wahre Herrin kennenlernen.

Die Fortsetzung meiner Sklavengeschichte folgt...