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Meine erste Erfahrung im Dominastudio

Meine erste Erfahrung im Dominastudio | von Autor John | Bizarrstudio Elegance Blog

Inspiriert von dem Blog Beitrag eines anderen Neulings auf dem Gebiet des BDSM, wollte auch ich meine ersten Erfahrungen mit einer dieser ganz besonderen Ladies teilen, in der Hoffnung anderen, die bereits lange überlegen, ob sie es wagen sollen, eine der Damen nach einer Session zu fragen, die Entscheidung zu erleichtern.

Auch ich bin nach langer Recherche, wer die passendste Dame für mein "erstes Mal" sein könnte, bei der faszinierenden Bizarrlady Pamela gelandet.
Sie schien mir die richtige Mischung aus Erfahrung, nahbarer Erotik und der Erfüllung meiner Fantasien zu sein. Die zahlreichen Berichte über Erfahrungen bei Lady Pamela (vor allem auch die von Chris, du verrückter Hund, obwohl diese Spielart gar nicht meins ist) halfen mir bei meiner Entscheidung.

Dieser Beitrag macht zwar die Liste (für Anfänger) hilfreicher Erwähnungen der anderen, sicher ebenfalls sehr talentierten, Damen nicht länger aber Pamela macht einfach wahnsinnig geile Dinge die nicht unerzählt bleiben können.

Nun genug der einführenden Worte. Ich Kontakt zu Lady Pamela per Mail aufgenommen, Termin vereinbart und ihr meine Wünsche und Tabus mitgeteilt. Am Tag der Session nochmal den Termin bestätigt (eine Mahnung an die Kandidaten die kurz vorher noch absagen, schämt euch!) und nach München gefahren.

Vor der Studiotür nochmal allen Mut zusammengenommen, die Klingel gedrückt und dann ab ein Stockwerk höher. Vor der zweiten Tür kurz wartend war mein Puls doch sehr erhöht. Als sich die Tür öffnete und mir Lady Pamela in echt hohen Stiefeln und in Latex gekleidet gegenüber stand wusste ich, dass das kein Fehler war hier aufzukreuzen.

Sie bat mich herein, ließ mich in unserem Spielzimmer Platz nehmen, brachte mir etwas zu trinken und ließ mich erstmal akklimatisieren da sie noch den vorherigen Termin verabschieden musste. Die anfängliche Nervosität verflog allmählich während ich mich in dem Zimmer umsah.

Als Pamela zurückkam sprachen wir nochmal über meine Vorlieben und Tabus, wie ich auf sie kam und nahm mir so die letzten Zweifel. Anschließend war Kleidung ablegen und duschen gehen angesagt und sobald fertig sollte ich an die Tür klopfen um abgeholt zu werden.

Nachdem ich fertig geduscht und erwartungsvoll an die Tür geklopft hatte hörte ich zunächst Lady Pamelas High Heels den Gang auf mich zu stöckeln. Sie öffnete die Tür, trat ein und schloss sie sogleich wieder. Mir wurde befohlen die Hände hinter meinem Rücken zu belassen und mir dann mein Halsband angelegt.

Die unartigen Dinge die sie mir anschließend in Ohr säuselte ließ meine Erregung sichtlich steigen worüber Pamela durchaus erfreut war. Nach einer ersten Behandlung von Nippeln und meinem bestem Stück griff sie sich eben dieses und führte mich zurück in unser Spielzimmer.

Dort wurde ich stehend ans Bett gefesselt und mir, wehrlos wie ich war, Eier und Schwanz abgebunden. Sie machte nun da weiter wo sie im Badezimmer aufgehört hatte und machte mich richtig heiß. Um vorzeitiges Überhitzen zu vermeiden wurde ich wieder losgebunden und auf den Gynstuhl verfrachtet. Um keine Eingriffe meinerseits zu befürchten wurden mir meine Arme hinter dem Stuhl fixiert.

Als nächstes waren meine Nippel Ziel von Pamelas Tun. Zunächst per Nippelsauger etwas vorgehoben und dann mit zwei Klammern versehen, geil. Nun ging es an die Vorbereitung meines Hintertürchens denn ich wollte von Lady Pamela per Strap-on genommen werden. Sie führte erst einen Finger ein und bereitete mich behutsam auf mehr vor. All das konnte ich perfekt durch den Spiegel über mir beobachten bis mir die Augen verbunden wurden.

So eingeschränkt fühlten sich ihre Vorbereitungskünste noch intensiver an. Zwischenzeitliches Herumspielen an Nippeln und Schwanz brachte mich wieder auf Touren.

Als der Vorbereitung für den Strap-on Fick genüge getan war wurde ich vom Gynstuhl befreit und ich sollte mich auf allen Vieren aufs Bett platzieren. Zuvor wurde ich noch mit einem Dildoknebel bestückt. Natürlich befolgte ich die Anweisung meiner Lady und wurde auch sogleich von ihr genommen. Lady Pamela kann hervorragend mit einem Schwanz umgehen. Zu guter letzt wurde ich auf den Rücken gedreht und meine Herrin ritt genüsslich den Schwanz in meinem Mund während sie meinen langsam Richtung Höhepunkt trieb.

Die ganze aufgestaute Geilheit entlud sich schließlich auf mich während ich Pamelas Rückseite auf mir sitzend bewundern durfte.
Nachdem ich mich geduscht hatte folgte noch ein angenehmes Nachgespräch bei Kaffee an der Bar. Auf dem Heimweg war mir bereits klar: ich komme wieder!

Autor: John - am 27.08.2018
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